Patagonien Bis ans Ende der Welt

Foto: Lengwenus
Buenos Aires, die guten Winde, so nannte einst der Entdecker Juan Diaz de Solis die Stadt am Rio de la Plata, weil diese ihn gut und schnell vorangebracht hatten. Auch heute profitiert die Weltmetropole von der fantastischen Lage am offenen Wasser, ist die Luft immer frisch und der Buenos Airense stets ansteckend gut gelaunt.
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Ein sanfter Einstieg für eine unvergessliche Reise, die bis ins südlichste Chile führt, zum Fuerte Bulnes bei Punta Arenas. Dort, wo sich der Weg im groben Kiesstrand verliert, ist auch das Ende der zweirädrigen Welt. Bis nach San Carlos de Bariloche zeigen sich auf 4000 Kilometer Chile und Argentinien von ihrer spannendsten Seite. Der bizarre Gebirgszug Torres del Paine und der imposante Gletscher Perito Moreno seien hier unter vielen anderen als die Botschafter Patagoniens genannt.

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