Anzeige: Ford Performance Days Give me fever

Bei den Ford Performance Days am Bilster Berg durften 30 Teilnehmer dem brandneuen Ford Mustang die Sporen geben. Mit dabei: drei MOTORRAD-Leser.

Foto: Eisele

Auch vier Räder können mächtig Spaß machen. Davon überzeugten sich die begeisterten Biker Tobias Bous, Dieter Geiger und Daniel Rohmann hautnah. Die drei MOTORRAD-Helden hatten einen Startplatz bei den Ford Performance Days im Bilster Berg Drive Ressort Ende August gewonnen. Unter Tausenden von Bewerbern wurden ihre Namen gezogen, und so konnte das Trio im Kreis von insgesamt 30 Teilnehmern das Fahrsicherheitstraining auf der spektakulären Rennstrecke miterleben. Dafür standen 15 Ford Mustang bereit – ein cooler Schlitten, angetrieben von einem wuchtigen Fünfliter-V8 mit 421 PS und einem Drehmoment von 530 Nm*. Vier Fahrtrainingseinheiten waren bei den Ford Performance Days zu absolvieren: Handling, Slalom, Bremsen und geführtes Fahren. Das Ziel der Übungen: das Auto in allen Fahrzuständen beherrschen zu lernen und allmählich das Tempo immer mehr zu steigern. Ehe der Startschuss bei flirrender Augusthitze auf dem Bilster Berg fällt, gibt Rennfahrerin und Ford-Instruktorin Traudl Klink eine Einweisung für den heißen Ritt auf dem vollblütigen Mustang: Von der perfekten Sitzeinstellung über die ideale Linie bis zu den passenden Tricks, wenn einem diese Linie einmal verrutscht. Schließlich ist die atemberaubende Rennstrecke eine Herausforderung für die frisch gebackenen Mustang-Piloten: 4,2 Kilometer, die sich mit ihren 70 Metern Höhenunterschied in die Landschaft bei Bad Driburg schmiegen, mit blind anzufahrenden Kuppen und Geraden mit tückischen Wellen. Das sorgt vom Start weg für jede Menge Adrenalin im Blut und für einen Heidenspaß. Der kernige Sound des Achtzylinders macht derweil ordentlich Musik. "Der Mustang ist ein fahraktives Auto, agil auf der Hinterachse. Der möchte bewusst gefahren werden", so schwört Traudl Klink die Truppe ein. In Vierergruppen heften sich die Trainings-Teilnehmer an das Heck der vorausfahrenden Instruktoren, die sie per Funk anweisen, wie die Kurven optimal anzusteuern sind. Und Übung macht den Meister – so steigert sich das Tempo von Runde zu Runde. Die Konzentration und die Bullenhitze lassen die Schweißperlen rinnen. Der Asphalt glüht in der sengenden Sonne. Gefügig und zuverlässig wie ein Arbeitspferd macht der Mustangs alles perfekt mit – keine Selbstverständlichkeit bei Außentemperaturen über 35 Grad im Schatten. Die Bremsen stehen auch noch nach zig Runden und die Reifen haften verlässlich. Das flößt nicht nur beim Eintauchen in die "Mausefalle" genannte Bergab-Linkskurve volles Vertrauen ein. Kurzum: Die Mustangs spulen den Härtetest ganz souverän und völlig entspannt ab. Und die Piloten genießen es, einmal ganz gefahrlos ans Limit zu gehen.

*Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach VO ([EG] 715/2007 und VO [EG] 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): 13,6–12,0 (kombiniert). CO2-Emissionen: 306–281 g/km (kombiniert).

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