MOTORRAD

KTM Duke Battle 2013

Saisonfinale in Hockenheim

Die KTM Duke Battle feierte am 7. und 8. September ihr Saisonfinale auf dem Hockenheimring (IDM-Kurs). Es sollte ein Rennwochenende mit allem, was dazu gehört, werden.

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Saisonfinale: Hockenheim IDM-Kurs

KTM Duke Battle 2013

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Bei schwierigen Wetterbedingungen mit nasser Strecke am Vormittag zeigten auch die Akteure der KTM 690 Duke Battle, was toller Rennsport ist. Der im Premierenjahr noch etwas dünn besetzte Cup bot im Kampf um den Vizetitel gar Kurioses, denn die schwäbischen Kumpel Ralf Haas und Alexander Seitter hatten beide noch Chancen. Als Haas der Motor schon im ersten Qualifying kaputt ging, trat er mit mäßiger Leistung im Rennen an, wurde schließlich vom gesamten Feld mehrfach überrundet und konnte sich dennoch mit den erreichten sieben Punkten die Vizekrone sichern, da Seitter von Hannes Obermaier im Rennen um acht Tausendstel auf den dritten Platz verdrängt wurde.

Die Zuschauer in der Sachskurve freuten sich nicht nur an dem ganz engen Fight der Verfolgergruppe um Markus Soboth, Wolfgang Tausch und PS-Gaststarter Uwe Seitz, sondern auch an Ralf Haas, der mit seiner "voll ausbeschleunigten" Duke dem gröhlenden Publikum zuwinken konnte.

KTM-Duke-Battle_HH-IDM2013_090 (jpg)

KTM Duke Battle  

Foto: highsidePR - T. Börner  

Im zweiten und damit letzten Lauf der Saison passten Meister und Vizemeister, und es entwickelte sich gar ein Fünfkampf um den Sieg. Mehrfach wechselte die Spitze zwischen Soboth, Obermaier und Seitter mit Tausch und Seitz in Lauerstellung. Man fühlte sich mitunter an die Moto3-Rennen erinnert, und der Sieger blieb bis zum Schluss offen. Allerdings drehte Johannes Obermaier in der letzten Runde noch einmal auf, schaffte eine kleine Lücke auf Alexander Seitter. Der ließ Verfolger Seitz in der letzten Runde keine Tür mehr offen und holte Rang zwei. Der PS-Mann wurde selbst heftig von Soboth attackiert, sicherte sich aber mit etwas mehr als einer Zehntelsekunde den letzten Podestplatz der Saison.

Das ganze Jahr über lieferten die Akteure auf den leichten 70-PS-Racern so packende Duelle, dass es dringend eine Neuauflage in 2014 geben sollte. Wer sich an den Rennsport herantasten will oder den verbissenen Fights auf stressigen 1000ern überdrüssig ist, könnte in diesem Cup glücklich werden. Während der T-Cup 2014 definitiv weitergehen wird, verhandelt der Veranstalter MOTORRAD action team mit KTM um die Fortführung der 690 Duke Battle. Wir bleiben dran und berichten, wie die Sache ausgeht.


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25.01.2013 |  Artikel drucken | Senden | Kommentar

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