Im Test: Honda Vision 110 Flitzgescheit

Rad und Roller sind in der Stadt die mit Abstand cleversten Verkehrsmittel für Individualisten. Hondas neuer Vision 110 ist für den Ritt durch Metropolen wie gemacht.

? Recht leicht? Sehr günstig? Integralbremssystem
ist Serienausstattung? Motor mit Einspritzung? Geringer Verbrauch? Wieselflinkes Handling
? 08/15-Design? Nicht besonders schnell? Günstige Komponenten wie
z. B. Trommelbremse hinten? Komfort gerade so ausreichend
1255 mm
5,5 Liter
Bei einfachen Motoren
wie Einzylindern mit zwei Ventilen reicht oft eine obenliegende Nockenwelle zur Steuerung der Ventile. Im Datenblatt findet man dann die englische Abkürzung OHC, die für Overhead Camshaft steht.
755 mm
Motor
Luftgekühlter Zweiventiler mit einer obenliegenden Nockenwelle sucht sinnvolle Beschäftigung - sparsam, einfach und nicht zu kräftig.
Fahrwerk
Die großen 14-Zöller vorn wie hinten verleihen dem Vision eine recht
gute Stabilität, flink und ausreichend
präzise lässt er sich dirigieren.
Bremsen
Trommelbremse hinten, eine Scheibe vorn und dazu ein Integralbremssystem? Moderne trifft Altertum - das funktioniert überraschend gut.
Ausstattung
Wer einen kleinen Preis will, bekommt wenig Ausstattung. Außer den vielen Fächern und der lobenswerten Kombibremse bietet der Vision nicht viel.
Komfort
Ein Komfortwunder ist der Kleine
sicher nicht geworden. Doch trotz simplen Fahrwerks ist der Honda
ausreichend gut gefedert.
Einsteigertauglichkeit
Hier steht nicht nur ein prima Gefährte für den Alltagsbetrieb zur Verfügung, sondern auch ein unglaublich gutes Schnäppchen - zum Listenpreis!
102 kg

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