Im Test: Triumph Scrambler Gehn wir klettern!

Mit einem Schuss Retro vereint Triumphs Scrambler die Eigenschaften von Naked Bike und Enduro. Wir prüften, wie gut die Britin das hinbekommt.

? Gelungenes Retro-Design? Ordentlicher Soziusplatz? Motor schiebt gleichmäßig an? Liefert bereits bei niedriger Drehzahl viel Drehmoment? Leichtfüßiges Handling? Passables Fahrwerk
? Schlappe Bremsen ? Setzt früh auf? Startverhalten nicht
immer einwandfrei? Lenker zu weit vorn
1500 mm
825 mm
16 Liter
232 kg
Motor
Nix für Leistungsfreaks, für Genießer des Wesentlichen umso mehr. Von unten bis zur Mitte kraftvoll - kernig, sparsam, wunderbar.
Fahrwerk
Hier kann man mehr machen, muss man aber auch nicht. Erfreulicherweise sind die Federelemente nicht zu sehr auf Komfort abgestimmt.
Bremsen
Für normale Fahrweise reicht die Bremsleistung aus. Wer?s eher zügig angeht, wünscht sich ein stärkeres Exemplar und niedrigere Handkraft.
Ausstattung
Viel gibt es nicht, aber was ist schon viel? Vielleicht reichen Ihnen ja auch hübsche Drahtspeichenfelgen und chromblitzende Auspufftüten.
Komfort
Aufrecht der Oberkörper, der Kniewinkel entspannt - so passt?s. Nur der Lenker dürfte noch etwas näher ran; ein Sozius nimmt gerne Platz.
Einsteigertauglichkeit
So wirklich überfordern wird sie
keinen, uneingeschränkt empfehlen kann man sie aber auch nicht. Andere Bikes sind leichter und bremsen besser.
Triumph America
Triumph Speedmaster
Triumph Thruxton
Triumph Bonneville SE

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