Test: Honda Integra Bestens integriert

Der Honda Integra bereichert die neue NC-Reihe von Honda als kompromissbereite Schwester, die Großrollerszene ergänzt er als leistungsstarker Konkurrent.

? Lebendiger, charakter-voller Motor? Sehr gutes Handling? Angenehme Sitzposition? Bremsen mit Kombi-ABS? Lange Wartungsintervalle? Gelungenes Gesamtkonzept
? Ins Helmfach passt nur ein einziger Helm? Sehr weiche Federung? Hohes Gewicht macht Probleme beim Rangieren
790 mm
238 kg
Schwarz
Weiß
Motor
Von wegen Weichspülgang! Quicklebendig klettert der Zweizylinder die Drehzahlleiter empor, hat schon im niedrigen Bereich ausreichend Druck.
Fahrwerk
Auf 17-Zöllern ist der Große stabil unterwegs. Integra nimmt die Kurven eher wie ein Motorrad denn ein Cityflitzer. Die Federung dürfte härter sein.
Bremsen
Serienmäßig sind die guten Scheibenbremsen des Integra mit einem
unauffälligem Combined-ABS-System
ausgestattet. Es regelt sehr fein.
Ausstattung
Ein voll augestattetes Cockpit und
das 15-Liter-Staufach machen was her.
Der Windschild tut guten Dienst. Optional gibt es Unmengen an Zubehör.
Komfort
Eine Massagefunktion hat er nicht, sonst bietet er jeglichen Komfort. Der Oberkörper leicht zurückgelehnt, die Füße entspannt. Nur nicht einschlafen!
Einsteigertauglichkeit
Wer noch nicht entscheiden kann zwischen Roller und Motorrad: voilà!
Super Handling, ABS serienmäßig und eine niedrige Sitzhöhe - geeignet.
1525 mm
14,1 Liter
Ein Doppelkupplungsgetriebe besteht aus je einem Strang für die geraden und die ungeraden Gänge. Der jeweils nächste Gang wird nur durch Öffnen der einen und Schließen der anderen Kupplung aktiviert.

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