BMW G 310 GS

Ihren Spitznamen hat sie schon weg: "Baby-GS", so dürfte die BMW G 310 GS umgangssprachlich tituliert werden. Und BMW wird das sogar recht sein. Denn das zweite Motorrad auf Basis des bereits in der G 310 R verbauten Einzylindermotors mit schmalen 313 cm³ Hubraum und dem Gitterrohr-Brückenrahmen ...

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2017

Ihren Spitznamen hat sie schon weg: "Baby-GS", so dürfte die BMW G 310 GS umgangssprachlich tituliert werden. Und BMW wird das sogar recht sein. Denn das zweite Motorrad auf Basis des bereits in der G 310 R verbauten Einzylindermotors mit schmalen 313 cm³ Hubraum und dem Gitterrohr-Brückenrahmen soll durchaus den Eindruck erwecken, das eine oder andere Talent vom Verkaufsrenner R 1200 GS geerbt zu haben. Optisch ist das gelungen, dafür sorgt schon der Entenschnabel. Ob Leistung und Charakter des 34-PS-Triebwerks auch für gelegentliche Geländeausflüge ausreichend sind, muss sich zeigen – die BMW G 310 GS wurde erst im November 2016 in Mailand vorgestellt. Die G 310 R konnten MOTORRAD-Tester inzwischen fahren, und auf bayerischen Landstraßen machte die einen durchaus agilen Eindruck. Vor allem zeigte sich, dass BMW nicht an den falschen Stellen gespart hat: "günstig, fährt, federt, dämpft und bremst toll", ist das Fazit. Und weil die BMW F 310 GS der R so ähnlich ist, dürfte die das genauso gut können.

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