BMW-Verkaufszahlen erreichen neuen Rekord Das beste Verkaufsjahr in der BMW-Historie
In der 90-jährigen Firmengeschichte verkaufte der bayrische Motorradhersteller 2011 mehr Motorräder als je zuvor. Besonders beliebt sind die traditionellen Boxer-Modelle wie die BMW R 1200 GS.
Die BMW-Verkaufszahlen erklimmen luftige Höhen. Im Motorradwerk Berlin wurden im Jahr 2011 mehr Maschinen gebaut denn je zuvor in der Firmengeschichte.
Foto: BMW
BMW verkaufte nach eigenen Angaben im Jahr 2011 weltweit insgesamt 104286 Motorräder – ein neuer Absatzrekord in der 90-jährigen Firmengeschichte. Das sind knapp 6000 Fahrzeuge mehr im Vergleich zum Vorjahr und rund 2000 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007.
Vor allem in Deutschland, Frankreich und den USA überzeugen die Motorräder mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“ die Kundschaft. Ganz vorne die BMW R 1200 GS, die 18413 Mal verkauft wurde. Es folgen die R 1200 GS Adventure (10453), die Mittelklasse-Enduro F 800 GS (9829) und das Tourenmodell BMW R 1200 RT (9540). Selbst im derzeit eher schwierigen Segment der Supersportler kann BMW punkten: Die 2009 eingeführte S 1000 RR verkaufte sich 9044 Mal.
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Doch kein Grund für BMW, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Die Bayern bringen 2012 die neue Einzylinder-Enduro G 650 GS Sertao auf den Markt. Dazu gesellen sich Sondermodelle der R 1200 GS und der Vierzylindermaschinen K 1300 R und K 1300 S. Auch der Supersportler S 1000 RR wurde gründlich überarbeitet (siehe Vergleichstest). Und mit den neuen Maxi-Scootern C 600 Sport und der C 650 GT steigt BMW jetzt auch ins Roller-Segment ein.
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