Die Suzuki GSX-R 750 im Detail Die Bildunterschriften

Suzuki GSX-R 750, Baujahr 2000: kompakter Motor mit dreifacher Gehäuseteilung und aufwendiger Doppeldrosselklappensteuerung. Der Rahmen fällt im Vergleich zum Vorgängermodell kürzer aus, Radstand und Schwinge sind längerPleuellager: Die Schalen der Pleuellager sind zwar maßhaltig, zeigen allerdings deutliche Lauf- und Kavitationsspuren. Suzuki sagt: kein ProblemPleuelauge: Dank eingesetzter Lagerbuchsen aus Bronze sind die Kolbenbolzen und Pleuelaugen in hervorragendem Zustand. Congratulations Kurbelwellenhauptlager: Hier haben wir ein ähnliches Bild wie bei den Pleuellagern. Sprich: Die Lagerschalen sind maßhaltig, aber extrem riefigAuslassventile: Die Sitze zeigen so starke Brandspuren, dass die Ventile getauscht werden sollten. Suzuki meint hingegen: überschleifen reichtGetriebe: Von Pitting kann hier keine Rede mehr sein. Die Zahnflanken eines Rads des sechsten Gangs sind von tiefen Ausbrüchen gezeichnetNockenwelle: beginnendes Pitting, vor allem an den Auslassnocken. Bei vergleichbaren Motorrädern haben wir das lange nicht mehr gesehenSchaltgabeln: Deutlich sichtbare Anlaufspuren an den Schaltgabeln zeugen von Berührungspunkten außerhalb der eigentlichen KontaktflächenÖlpumpe: Sowohl Außen- als auch Innenrotor der Ölpumpe weisen starke Riefen auf. Vermutlich eine Folge der Materialausbrüche am Getriebe

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