Honda CBR 600 F (LT)

Im Jahr 2001 wird alles neu. Einspitzung, Kat, anderes Gesicht. Ob besser als die PC 35, wird sich zeigen. Die Leser sind mit ihr jedenfalls recht zufrieden.

Als ich die PC 35 auf der Intermot 1998 sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Gekauft, gefahren, zufrieden. Vor allem mit Handling, Sitzposition und der Verarbeitungsqualität. Für mich mit meinen 1,88 Metern Größe sind selbst längere Touren problemlos zu bewältigen. Lediglich der Windschutz ist mäßig. Abhilfe schafft hier eine Spoilerscheibe von MRA. Abgesehen vom Leistungsloch bei 5500/min habe ich keine Kritik. Mein nächstes Motorrad wird wieder eine CBR 600.Günter Janicke, MünchenSeit März 2000 bin ich auf mehreren Touren 7000 Kilometer gefahren. Mängel gibt es keine außer dem Leistungsloch. Auch vollgepackt verbraucht die CBR nur knapp über sechs Liter. Bei einer Alpentour fiel der Verbrauch sogar unter fünf Liter. Fazit: Macht Spaß, ist zuverlässig und gut.Dieter Klümper, Epe/WestfalenSeit über einem Jahr fahre ich eine PC 35. Grund für die Kaufentscheidung war der Wunsch, ein rassiges Supersportmotorrad zu fahren, das auch zum Touren geeignet ist. Volltreffer. Die Sitzposition ist klasse, nur die Sitzbank ist zu weich. Lösung: Die Firma Haungs bietet neben verschiedenen Polstervarianten eine schöne Solo-Sitzbank mit Abdeckung an. Das einzige Problem, das bei mir auftrat, waren leicht verzogene Bremsscheiben, die auf Kulanz von Honda getauscht wurden. Alex Reichel, ErdingIm März 1999 habe ich die neue PC 35 gekauft. Es war meine dritte CBR. Die anderen beiden waren Baujahr 1994. Verbessert wurde in diesem Zeitraum vor allem das Getriebe, die Bremsen sowie das Styling. Die neuen Räder sind wunderschön und sehr gut zu putzen. Auch die Wegfahrsperre und das Sekundärluftsystem sind sehr gut. Schlechter sind die Lackqualität, der Verbrauch (6,25 Liter 1999 gegenüber 5,55 Liter/100 Kilometer 1994), der analoge Tacho sowie die sehr helle Warnleuchte für Benzin, die nachts blendet. Gute Erfahrungen habe ich mit dem Dunlop D207 gemacht. Okay, die CBR ist ein Joghurtbecher geblieben, aber nach wie vor gilt: Über Verpackung kann man streiten. Hauptsache der Inhalt ist gesund.Ber de Graauw, Dreumel/HollandVon den bislang 7000 gefahrenen Kilometern habe ich 500 auf der Rennstrecke abgespult. Bei der Kaufentscheidung war Optik sowie die Homogenität der Honda CBR maßgebend. Für den Einsatz auf der Rennstrecke kommt bei mir ein Federbein von Technoflex sowie eine Gabelüberarbeitung von Zupin zum Einsatz. Weitere Verbesserungen: Fußrastenanlage von Lucas, Lenkerstummel von der CBR XX und ein um 18 Millimeter angehobenes Heck. Mit dieser Höherlegung wird die CBR 600 noch handlicher, das indirekte Gefühl für das Vorderrad verschwindet. Der Verbrauch mit 5,5 Liter im Stadtverkehr geht in Ordnung. Die Sitzposition ist bei meiner Größe (1,79 Meter) angenehm. Das Leistungsloch bei 5500/min lässt sich durch ein drei Zähne größeres Kettenrad kaschieren, die Oiginal-Bereifung – Michelin TX 15/25 – jedoch ist mangelhaft. Bei Temperaturen unter 15 Grad oder bei Nässe neigen die Gummis zum Rutschen.Martin Depcik, BerlinDie Internet-Seite für alle Fans der CBR lautet: http://www.tesla.de/cbr600/

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