Lesererfahrungen MZ 1000 S

Nachdem ich zuvor Kawasaki ZX-6R gefahren bin, hatte ich anfänglich vor dem Gewicht und der Höhe der 1000 S etwas Respekt. Aber das Motorrad flößte mir sofort Vertrauen ein
wegen seines super Fahrwerks. Das große Plus der MZ ist die
perfekte Straßenlage und das sichere Gefühl fürs Vorderrad. Das beschert rundum Riesen-Kurvenspaß. Ob Autobahnfahrt oder Serpentinen in den Alpen – die MZ meistert alles bestens, außer Stop-and-go im Stadtverkehr. Das Motorrad ist
ein Hingucker. Nicht zuletzt stärkt man mit dem Kauf einer MZ ein engagiertes einheimisches Unternehmen.
Petra Schache, Tambach-Dietharz
Mein Ex-Vorführer ist schon fast 19000 Kilometer ohne Reparaturen gelaufen. Ab 2500/min (auch 2000 geht mit Gefühl in der Gashand) ist die S im Teillastbereich fahrbar und verbraucht im Schnitt sechs Liter auf 100 Kilometer. Ich habe auf Conti-Reifen Road Attack gewechselt. Die haben fast die doppelte Laufleistung der Metzeler Sportec, bei sonst ebenso guten Eigenschaften. Die Federelemente sind Spitze, selbst auf buckligen Straßen. Ich bin sehr glücklich mit der Emme und werde sie noch lange fahren.
Lothar Festag, Wuppertal
Fahre seit Juli 2004 eine 1000 S. Jeder Kilometer macht
mehr Spaß. Ausfall bisher: ein Glühbirnchen. Sonst nix. Bombenfahrwerk, tolle Verarbeitung, rundum zufrieden. Auch mit der
Leistungsentfaltung: Meine Cagiva Elefant mit 750er-Ducati-Motor hackt wesentlich mehr unter 3000 Touren. Aber Ducati darf
das, da meckert man nicht.
Dieter Fehler, Schweinfurt

Uns hat die grundehrliche MZ 1000 S nach 15000 Kilo-
metern ohne Ausfallerscheinungen so überzeugt, das wir im Juni 2005 noch eine 1000 SF gekauft haben. Auch diese läuft sehr
zuverlässig und hat schon fast 12000 Kilometer auf der Uhr. Der S-Motor kann mit etwas »Feintuning« spürbar verbessert werden. Das 16er-Ritzel ist Pflicht. Ein Superbike-Lenker macht das
Motorrad tourentauglich (www.mz-faber.de). Die Inspektionskosten fallen bei MZ sehr günstig aus.
Simone und Kai Schaake, Breitenbach

Meine MZ 1000 S macht süchtig. Sie ist das Beste, was
mir außer meiner gut 20 Jahre dauernden Ehe und meinen vier Kindern passieren konnte. Seit April 2005 bin ich mit ihr rund
7000 Kilometer gefahren. Mit dem 16er-Ritzel und zwei Schlitzen im Luftfilterdeckel ist die 1000 S fahrbar ab 2000 Umdrehungen.
Der Benzinverbrauch liegt zwischen fünf und sieben Litern im
Normalbetrieb. Der Windschutz ist brillant, ich kann sogar auf-
recht sitzend über 200 km/h fahren, bei 1,77 Meter Größe.
Claudia Steinke, Werl/Westfalen

Wahrscheinlich ist die MZ 1000 S eines der meistunterschätzten Motorräder! Schräglagenfreiheit fast grenzenlos und
der Motor schiebt ab 4000/min, als wäre der Teufel hinter ihm
her, das Handling ist einwandfrei. Sehr positiv ist bei MZ, die Wunschfarbe angeben zu können. Während 7000 Kilometern, auch auf Rennstrecken, gab es nicht den kleinsten Mangel. Zu
beklagen ist einzig die Handkraft beim Kuppeln. Die Auspuff-
anlage »Sebring Twister« in Titanausführung wertet den eh schon brachialen Sound auf und ist zehn Kilogramm leichter.
Michael Arras, Bensheim

Mein Freund André Gensel und ich fahren beide eine
silberne S, mit 98 PS und bereits mehr als 10000 Kilometern auf der Uhr. Nicht nur in den Schweizer Bergen macht die 1000er
eine gute Figur, Fahrwerk und Bremsen bieten selbst auf schlechten Straßen große Sicherheit. Wir haben die höchste der drei erhältlichen Sitzhöhen und das Soziuspolster der ST geordert. Die Krümmer waren bei uns nach zirka 10000 Kilometern an der gleichen Stelle wie bei eurer Testmaschine gerissen (Garantiefall). Wir würden die 1000 S auf jeden Fall wieder kaufen: japanische Funktionalität gepaart mit europäischer Individualität für wenig Geld.
René Zapf, Plauen

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