Monika Schulz, stellvertretende Chefredakteurin Wenn Fremde aufeinander treffen

So leicht kann also GS fahren sein. Nach der 1150er, die einem bodennahen Gewächs wie mir stets suspekt vorkam, war
die Freude über die zierlichere 1200er unbändig. Erst mal. Statt ewiger Dankbarkeit indessen
Naserümpfen ob des seltsam entkoppelten Fahrgefühls. Rückmeldung: hä? Keiner zu Hause. Irgendwie sind wir uns fremd, die BMW und ich. Auch wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, wie man sich mit dem Getriebe,
den Lastwechselreaktionen und dem ganzen Elektronik-Gesurre abfinden kann. Ansonsten: ein klasse Auto!

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