Streß und Hektik Pulsfrequenz

Kondition gleich Konzentration, ein alter Spruch, der ganz speziell bei der Rennstreckenjagd seine Gültigkeit hat. Ein Musterbeispiel dafür ist der durchtrainierte Profi Markus Barth, dessen Puls und somit Stress sofort nach Beendigung der Testrunden auf unter 95 Schläge pro Minute absinkt. Anders bei Diddi Scholz, dem die Anspannung bereits vor dem Start zusetzt und den Puls auf über 125 treibt. Logisch, was für den Profi Routine ist, ist für den Hobbyfahrer, der kaum Sport treibt, der pure Stress. Er kennt weder die einzelnen Maschinen noch die Reifen und ist somit in höchster Anspannung. Auffallend: Bei der kräftigen R1 registrierte der Pulsmesser, Typ S 610i, beim Hobbyfahrer 15 Schläge mehr als auf der CBR 600.

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