Zubehör im Test

Gel-Sitzbank
Die recht harte Original-Sitzbank wurde letztlich gegen eine Gel-Sitzbank (157,70 Euro, Original-KTM) ausgetauscht. Tourenqualitätenofferiert sie zwar ebenfalls nicht, etwas komfortabler ist sie schon. Durch unterschiedliche Polsterung sind drei Sitzhöhen lieferbar.

Tankrucksack
Auch der maximal 24 Liter fassende Tankrucksack (128,90 Euro, KTM) ist empfehlenswert, weil gut durchdacht. Die Einteilung mit mehreren Fächern ist praktisch, das Kartenfach abnehmbar, dürfte jedoch größer sein. Durch die mitgelieferte Regenhaube blieb selbst auf der verregneten Herbstausfahrt alles trocken.

Sturzpads
Eigentlich ein Muss für jeden, der gern am Limit fährt. Die Kunststoff-Pads werden einfach an der Radachse montiert und schützen beim Sturz Schwinge und Gabel 34,70 Euro pro Satz (KTM).

Auspuffanlage
Ausprobiert: Akrapovic-Komplettanlage – Schalldämpfer (Hexagonal-Set) mit Werkskrümmern und Katalysatoren (2175,80 Euro). Die Anlage wurde aufgrund der Garantiebestimmung in Verbindung mit dem Original-KTM-Mapping gefahren und soll ohne Kat mit einem anderen Mapping mehr Leistung generieren. Auf jeden Fall sieht sie gut aus und spart Gewicht.

Fußrasten
Ausprobiert, doch das braucht fast niemand: Schleifpads (KTM) zum Fußrastenschonen. 19,73 Euro verlangt KTM dafür. MOTORRAD meint: Lieber eine Kiste Bier fürs Geld kaufen ...

Windschutz
Zugegeben, die Scheibe auf einer Supermoto-Maschine sieht recht merkwürdig aus. Trotzdem: Die meisten Fahrer lobten den besseren Windschutz der KTM-Originalscheibe (49,60 Euro), nur wenige klagten über laute Turbulenzen.

Gepäckhalterung
Der Träger (99,10 Euro, KTM) ist eigentlich dafür gedacht, um ein Topcase oder eine Gepäcktasche auf ihm zu befestigen. Er eignet sich aber auch gut als normaler Gepäckträger. Und könnte für den Preis besser entgratet sein.

Motorschutz
Für Schotterfahrten sehr empfehlenswert. Ansonsten gilt: gut verarbeitet, stabil, aber nicht unbedingt notwendig. 124 Euro bei KTM.

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