Ducati SuperSport/S

Die Ducati Supersport und das höherwertige Schwestermodell Ducati Supersport S (im Bild) wollen eine Marktlücke füllen: Sportliche Motorräder von hoher Alltagstauglichkeit und zu noch einigermaßen bezahlbaren Preisen (Ducati Supersport: 12990 Euro) sind nämlich selten geworden. Auch Ducati hat ...

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Die Ducati Supersport und das höherwertige Schwestermodell Ducati Supersport S (im Bild) wollen eine Marktlücke füllen: Sportliche Motorräder von hoher Alltagstauglichkeit und zu noch einigermaßen bezahlbaren Preisen (Ducati Supersport: 12990 Euro) sind nämlich selten geworden. Auch Ducati hat seit 2008 keine Nachfolgerin der 900er- und 1000er-Supersport mehr im Programm, die zu einem solchen Anforderungsprofil passen würde. Das ändert sich jetzt. Die neue Ducati Supersport basiert auf dem Fahrwerk der Monster 821/1200 und dem Testastretta-Motor der Hypermotard 939, der eigentlich ein 937er ist und 113 PS leistet. Dieser Motor ist ein voll tragendes Element, die Gitterrohrstruktur dient nurmehr als Lenkkopfträger. Ein kürzerer Tank mit steiler aufstrebender Rückseite ermöglicht dem Fahrer der Ducati Supersport, mehr Gewicht nach vorn zu verlagern. Auch steht der Lenkkopf etwas steiler als bei den Monstern. In Sachen Elektronik ist die Ducati Supersport auf dem neuesten, wenngleich nicht höchsten Stand; außer drei Motormappings bietet sie ABS und Traktionskontrolle. Die 1600 Euro teurere Ducati Supersport S prunkt außerdem mit Öhlins-Federlementen sowie einem Schaltassistenten mit Blipper-Funktion.

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