Die Vorfahren

Nicht nur Triumph verwandelte
herkömmliche Straßenmodelle in
besonders beim US-Publikum
nachgefragte Geländegänger. 1949
machten die Einzylinder mit der TR5 Trophy den Anfang, und es dauerte rund zehn Jahre, bevor die Konkurrenz auf diesen Zug aufsprang. Ab 1959 gab es die Ducati Scrambler 200, deren Viertakt-Einzylinder bis 1965 auf 450 Kubikzentimeter anwuchs. Da mochte auch Honda nicht mehr länger zurückstehen. Anfang der Sechziger kam die zweizylindrige CL 72 auf den Markt, die sich bis 1966 zur CL 45 mit stolzen 43 PS entwickelte. Das Konzept war bei allen Herstellern identisch: Nippes weg, breiten Lenker dran, Auspuff und Schutzbleche hochlegen und Stollenreifen montieren. Die Fahrwerke blieben meist unangetastet, was den Offroad-Fähigkeiten nicht eben zum Vorteil gereichte.

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