Kawasaki ZX-10R

Foto: Kawasaki
Bei Kawasaki war man mit der Basis des ZX-10R-Motors offenbar zufrieden. Weshalb es für 2008 keine Neukonstruktion, sondern mit neu geformten Ein- und Auslasskanälen eine Überarbeitung für mehr Druck bei hohen Drehzahlen gab. Optimale Füllung der Brennräume am oberen Ende der Drehzahlskala sollen neben neuen Nockenprofilen die über den jetzt ovalen Ansaugtrichtern thronenden Sekundär-Einspritzdüsen gewährleisten. Ihre Zuschaltung erfolgt hauptsächlich im Volllastbereich in Abhängigkeit von Drosselklappenstellung und Drehzahl. Enorm lange, nach vorne geschwungene Krümmer sollen trotz gestiegener Spitzenleistung für einen fülligen Drehmomentverlauf sorgen.

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