So testet MOTORRAD Suzuki GSX-R 750

Gaaaas, und ab geht die Post. So liebt es der Biker, des-wegen fährt er Motorrad. Mit einem kurzen Dreh am Gasgriff eine Blechkarosse im Rückspiegel verschwinden lassen, den unerbittlichen Schub beim Beschleunigen spüren. Und das möglichst, ohne drei Gänge herunterzuschalten. Daher misst MOTORRAD den Durchzug, also die Beschleunigung jeder
Maschine im letzten Gang, von 60 bis maximal 180 km/h. Die Ausnahme: Bei Motorrädern mit Overdrive, die ihre Höchstgeschwindigkeit nicht im letzten Gang schaffen, erfolgt die Messung einen Gang niedriger. Den entscheidenden Anteil
an guten Durchzugswerten hat der Drehmomentverlauf im entsprechenden Drehzahlbereich. Und der wiederum hängt von der Übersetzung ab. Ein lang übersetzter Supersportler kommt im letzten Gang auf schlechtere Durchzugswerte als ein
kurz übersetztes Naked Bike mit gleicher Motorisierung. Was
hilft, ist Hubraum. Wie die GSX-R 750 beweist, die trotz
guter Durchzugswerte (25 von 30 Punkten) im Vergleich zur
1000er (28 Punkte) deutlich abfällt.

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