Triumph Street Triple RS im Top-Test Top-Modell von Triumph

Nach zehn Jahren Bauzeit erhält die Triumph Street Triple die erste weitreichende Überarbeitung. Mehr Hubraum, mehr Leistung, mehr Versionen. So soll sie mit lasziv klingendem Dreizylinder weiter über die Mittelklasse-Nakeds herrschen. Es tritt an: das Top-Modell Triumph Street Triple RS.

Wer hat’s erfunden? Ganz klar, Triumph war’s. Mit einem rassigen Dreizylinder im Top-Fahrwerk die Mittelklasse aufmischen, diesen Geniestreich dürfen die Briten für sich verbuchen. Und das Konzept ging auf. Vor zehn Jahren war das. Weil aber Stillstand Rückschritt bedeutet, die Mittelklasse sich so langsam um die 900 cm3 positioniert und die Konkurrenz nicht geschlafen hat, ist diese mittlerweile mit mehr Hubraum und Druck – Yamaha und Kawasaki lassen grüßen – am Trendsetter Street Triple vorbeigezogen.

Trotz der famosen Qualitäten von Fahrwerk und Motor, mit denen sich die Streety fast schon Kultstatus erarbeitet hat. Dennoch: Mehr Power und ein dickerer Motor waren einfach vonnöten. Beides hat sie jetzt. Im Test fühlen wir der Top-Version Triumph Street Triple RS auf den Zahn.

Den 10-seitigen Top-Test der Triumph Street Triple RS lest ihr in MOTORRAD 9/2017 oder im Einzelartikel als PDF zum Download (siehe unten).

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