Was sonst noch auffiel

Neue Erstbereifung Dunlop D 220 L: Sie bietet schon bei niedrigen Temperaturen ein gutes Haftungsniveau, fährt aber nicht ganz so neutral wie der Metzeler ME Z4, die bisherige Erstbereifung der SV 650. Dafür verbessern die Dunlop das Handling und die Zielgenauigkeit.Neue Einspritzung mit zwei Drosselklappen je Saugrohr. Die zweite wird per elektronischem Stellmotor gesteuert, sie erfüllt noch einen weiteren Zweck: Beim harten Zurückschalten aus hohen Drehzahlen erhöht die Elektronik mittels dieser Drosselklappe kurzfristig das Standgas, um ein Stempeln der Hinterrads zu minimierenTadelloses KaltstartverhaltenWegen einen geänderten Lenkanschlags vergrößert sich der Wendekreis der SV 650. Was vor allem im Stadtverkehr mitunter strörend auffällt.Die wichtigsten Unterschiede zur Suzuki SV 650 S: Geänderte Fahrwerksgeometrie mit längerem Nachlauf durch anderen Gabelbrückenversatz (26,5 statt 28 Millimeter), Gabelfedern mit einer geringeren Federrate, kürzere Sekundärübersetzung

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