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Zonkos Attacke auf der BMW R nineT Retro, nicht Restmüll

Retro muss nicht Restmüll sein. Mit der BMW R nineT geben die Bayern die Richtung vor. Zonko telefoniert mit Rod und berichtet über den „Kärcher“-Effekt.

Rod klang irgendwie aufgeregt. Möglicherweise lag es an der schlechten Verbindung, dass ich nicht alles verstehen konnte, möglicherweise aber auch einfach an Rods Sprechgeschwindigkeit. Man kennt das Phänomen ja vom Fahren: Bis zu einem gewissen Speed kann das Hirn die gesammelten Eindrücke sauber verarbeiten, fährt man noch schneller, bleibt vieles auf der Strecke und dringt nicht mehr bis zur Zentrale durch. So ging es mir jetzt mit Rods wasserfallartigem Redefluss. Ja Himmel, was genau wollte er mir denn sagen? Ich begriff, dass er irgendwo in den Alpen festsaß, dass er mit der BMW R nineT viel zu schnell unterwegs gewesen war, dass er … Und dann kam der Satz, der alles andere in den Schatten stellte und Licht ins Dunkel brachte: „Ich nannte ihn spaßhalber Schluchtenscheißer, aber er hatte keinen Humor.“ Alles klar. Bravo, Rod.

Nun, ich kenne mich mit alpinen Ordnungshütern aus. Mein Vater blies die Tuba bei der Tiroler Landesmusikkapelle der Gendarmerie (das hat nichts mit dem heutzutage omnipräsenten Gendern oder mit Armut zu tun, sondern ist ein Relikt aus der Zeit, in der Französisch hoch im Kurs stand und bedeutet sinngemäß „Die Bewaffneten – gens d‘armes“). Und er hat auch einmal im Zuge eines dringenden Einsatzes am Brenner seine Dienstbayrische bis zur Unkenntlichkeit verformt. Als er mit dem zerschundenen Leder und dem ramponierten Helm nach Hause kam, war ich richtig stolz. Oh, mein Papa! Er war ein großartiger Bursch und lachte gerne, aber die Anrede „Schluchtenscheißer“ hätte man gar nicht so lustig aussprechen können, dass der an sich sehr milde Inspektor Triendl nicht grimmig geworden wäre.

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Foto: andreasriedmann.at
Der Dauerbrenner XJR 1300 und die geheime Schönheitskönigin CB 1100 F können der Bayrischen in Bezug auf das Fahrwerk nicht ganz folgen. Warum die meisten Hersteller glauben, dass Nakeds mit Retro-Flair kein ordentliches Fahrwerk brauchen, ist ein Rätsel.
Der Dauerbrenner XJR 1300 und die geheime Schönheitskönigin CB 1100 F können der Bayrischen in Bezug auf das Fahrwerk nicht ganz folgen. Warum die meisten Hersteller glauben, dass Nakeds mit Retro-Flair kein ordentliches Fahrwerk brauchen, ist ein Rätsel.

Dabei hätte Rod gar keine schlechten Karten gehabt. Er hatte ja den Meisterbonus. Ordnungshüter in Österreich, sofern sie selber Motorrad fahren, drücken leicht – wie man so sagt – ein Auge zu, wenn die Fahrkünste des Gesetzesübertreters beeindruckend sind. Also wer mit einem schrägen Wheelie voll kontrolliert aus der Kehre feuert, der hat durchaus Chancen mit einer Ermahnung davonzukommen, wenn er hundert Meter weiter mit 140 Sachen von der Radarpistole erfasst wird. Einer, der die Maschine unsicher ums Eck trägt und dann auf der Geraden einschenkt wie ein Superhero, hat wenig Aussicht auf die Milde der Obrigkeit.

Wenn Geschwindigkeit und Fahrkönnen nicht zusammenpassen, ist man sozusagen schon im Malus. So gesehen hätte Rod ungeschoren davonkommen können. „Vergiss es“, stellte er jetzt klar, „sie haben mich nicht in Tirol kassiert, sondern in der Schweiz. Habe offensichtlich eine Beschränkung übersehen. 160 statt 50.“ Na bumm – das bei den Eidgenossen. Und dann noch das Scherzchen mit der Schlucht. Hmm, das kann dauern. Die Schweiz ist ein wunderschönes Land, Lebensqualität und -standard sind sehr hoch, die Strafen für Verkehrsdelikte aber leider auch.

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Gibt man Feuer, tritt der Kärcher-Effekt auf

Apropos: Das kann dauern. Dem geneigten Leser, der jetzt schon die Katze würgt oder den Wellensittich schimpft, weil er die Länge dieser Einleitung nicht packt und endlich wissen will, wie sich denn die BMW R nineT fährt, darf ich noch schnell in aller Kürze mitteilen: Ich konnte Rod, dem sinnbildlich nicht nur der Kerkeraufseher ungut im Genick saß, sondern auch die auf den Artikel wartende Chefredaktion, die Bitte nicht abschlagen und holte die bayrische Retrowumme. Das Bild des Performance-Testers samt Leder und Helm hinter den Gitterstäben (er behielt seine Tarnung auch in der Zelle bei) ließ mich an Bruno, den unglücklich verliebten Gorilla im Schönbrunner Zoo denken.

Bedauernswerter Rod. Allerdings – das will ich nicht beschönigen – verblasste meine Traurigkeit augenblicklich, als ich die BMW R nineT dann an der Stadtgrenze zum ersten Mal richtig abfeuerte. Man möge es mir nicht übel nehmen, aber wenn ich auf einem scharfen Eisen sitze, bläst es mir die Sorgen und die Unannehmlichkeiten des Alltags einfach aus dem Hirn. In der Psychologie heißt das „Kärcher-Effekt“. Glaube ich.

110-PS-Boxer der BMW R nineT überzeugt

Ursprünglich nannten die Bayern die BMW R nineT – zumindest den ersten Prototypen davon – „LoRider“. Die vor etlichen Jahren auf der Intermot präsentierte Maschine hat nicht nur mir voll getaugt, sondern auch vielen anderen. Der Name war allerdings irgendwie eigenartig. Für mich klang das in Ex-Ostblock-Intonation wie der slowakische Fanclub von Lou Reed. Harley-Davidson aber erkannte in „LoRider“ ganz klar ihren „Low Rider“ und setzte die entsprechenden Rechte durch. Kein Schaden, denke ich.

Mir geht zwar auch R nineT nicht leicht von der Zunge, aber es passt irgendwie besser als LoRider. Vor allem, weil ja an der bayrischen Retrowumme nichts „low“ ist. Im Gegenteil. BMW legt den anderen Herstellern von klassischen, auf das Wesentliche reduzierten Maschinen die Latte sehr hoch. Die Kawasaki W800 und die Moto Guzzi V7 lösen mit ihren 48 PS sowieso einen fürchterlichen Depri-Schub aus, wenn sie mit dem 110-PS-Boxer der BMW R nineT konfrontiert werden, und auch die immerhin rund 70 PS starke Bonneville-Baureihe von Triumph macht überhaupt keine Meter. Nicht nur wegen der fehlenden Leistung und des fehlenden Drehmoments, sondern auch – möglicherweise sogar vor allem – wegen des Fahrwerks.

Blindes Vertrauen ist schon gut, klares Feedback ist mir lieber

Der Telelever ist sicher eine tolle Erfindung und hat sich in der Praxis beim lockeren bis forschen Straßenfahren sehr bewährt, aber bei rennorientierter Anraucherei ist mir eine herkömmliche Gabel einfach lieber (natürlich darf es keine aus der Zahnstocher-Abteilung sein!). Im Gegensatz zum Telelever taucht die Maschine beim Ankerwurf vorne deutlich ein. Dadurch wird nicht nur die Geometrie zugunsten eines besseren Einlenkverhaltens verändert, sondern man spürt den Vorderreifen auch klarer. Blindes Vertrauen ist schon gut, aber klares Feedback ist mir lieber. Da traut man sich einfach mehr. So gesehen freut es mich ungemein, dass sie der BMW R nineT eine 46er-USD spendiert haben. Mit sportlichem Setting. Möglicherweise gibt es Menschen, die damit hadern, dass jegliche Einstellmöglichkeit fehlt, ich aber nicht. Ich bin froh darüber. Die Ingenieure haben eine wirklich gute Gabelabstimmung gefunden – und ich kann sie nicht durch Klicks in die falsche Richtung verwässern. Dafür habe ich ja ein besonderes Talent.

Erhaben ist der Paralever der BMW R nineT. Diese optisch sehr spektakuläre Art der Hinterradführung ist mittlerweile technisch dermaßen ausgereift, dass ein verständnisloser Freak wie ich nichts anderes als Bewunderung aussprechen kann und salopp formuliert Folgendes beobachtet: Der Spaghetti-Wutzler (also der Kardan) arbeitet tatsächlich unauffällig, die Stabilität des Hecks ist absolut ausreichend für kontrollierte, kleine Slides zum Testen der Asphaltgüte, die Transparenz ist in erfreulich hohem Ausmaß gegeben.

Foto: andreasriedmann.at
Der Auspuff der BMW R nineT.
Der Auspuff der BMW R nineT.

Lediglich die Zugstufe des zentralen Federbeins ist mir einen Hauch zu gering. Mir persönlich federt das eine Nuance zu forsch aus. Aber darauf stellt man sich rasch ein. Und weil auch die Bremserei – radial montierte Monoblocks beißen in 320er- Scheiben – großartig funktioniert, kann man die BMW R nineT mit gutem Gewissen entfesselt durch das freie Land feuern. W800, V7, Bonneville, Thruxton und Co. sind dagegen echte Schlapfen – die genannten Maschinen, deren Charisma ich sehr schätze, mögen es mir nicht übel nehmen.

Aber auch der Dauerbrenner XJR 1300 und die geheime Schönheitskönigin CB 1100 F können der BMW R nineT in Bezug auf das Fahrwerk nicht ganz folgen. Warum die meisten Hersteller glauben, dass Nakeds mit Retro-Flair kein ordentliches Fahrwerk brauchen, weiß ich wirklich nicht. Je geringer die Motorleistung, desto wichtiger ist das Fahrwerk, weil man ja mit viel Schwung durch die Radien muss. Es sei denn, man wird gerne den ganzen Tag hergebrannt. Möglicherweise gibt es tatsächlich Menschen, die sich gut fühlen, wenn sie abends zu Hause ihrem Wellensittich erzählen: „Schurli, es war herrlich! Heute haben mich sicher vierhundert andere Motorräder überholt! Es ist so wunderbar, wenn man den ganzen Tag in den Boden gestampft wird. Ein Traum!“ Aber so richtig viele werden das nicht sein. Denke ich.

Als Erster beim Gipfelwirt den Pfefferminztee bestellen

Echte Racer werden die spektakulären Entwicklungen im Elektronik-Sektor großartig finden. Für mich aber sind Traction-, Wheelie- und Launch-Control zwar auch Meisterwerke der Technik, aber ich will sie beim Motorradlfahren nicht unbedingt haben. In meinen Augen gewinnt die BMW R nineT sehr viel, weil ihr der elektronische Überbau fehlt. Sie ist eine auf das Wesentliche reduzierte Maschine, die auch ohne Fahrhilfen sehr gut zu kontrollieren ist. Der brachiale Boxer schwemmt schon im unteren Bereich dammbruchartig Drehmoment auf die 180er-Walze und lässt dann über das gesamte Drehzahlband nicht mehr nach. Keine Frage, dort wo orgiastische Vierzylinder erst zum wirklichen Leben erwachen, hängt der Boxer bereits verzweifelt im Begrenzer, aber das nutzbare Band ist trotzdem breit. Von 3000 bis 8000/min spielt es Granada.

Begleitet von einem heiser röhrenden Klang fasst man einen Schub aus, der einen an den Statisten auf der Straße vorbeireißt, als ob sie im Asphalt verschraubt wären. Zweifellos gibt es Eisen, die für den harten Angriff am Pass der guten Hoffnung noch besser geeignet sind als die 222 Kilo schwere BMW R nineT, doch man kann mit ihr auch in einer sehr resch agierenden Partie mitfahren und hat durchaus die Chance, als Erster beim Gipfelwirt den Pfefferminztee zu bestellen. Verirrt man sich aber auf eine Rennstrecke, darf man nur mit Achtungserfolgen in der Touristenklasse rechnen. Fährt man bei den Supersportlern mit, braucht man zweierlei: Erstens eine wirklich stabile Psyche und zweitens die Einsicht, dass eine Kuh nur so lange glücklich sein kann, so lange sie sich nicht in den Kopf gesetzt hat, ein Pferd zu werden.

Mit der BMW R nineT kann man wirklich forsch wüten

Sobald man sich daran gewöhnt hat, dass man aufgrund des langen Tanks doch eine Spur weiter vom Lenker entfernt sitzt als auf Supersportlern oder sportlichen Nakeds und die relativ lange Maschine mit dem relativ flachen Lenkkopfwinkel nicht gedankengesteuert abbiegt, sondern durchaus den manuellen Input des Fahrers fordert, kann man mit der BMW R nineT wirklich forsch wüten. Rücksicht nehmen muss man im entsicherten Modus eigentlich nur auf den Boxer. Durch die längsliegende Kurbelwelle gibt es halt bei jedem Schaltvorgang ein gewisses Nickmoment. Je höher die Drehzahl und je ambitionierter der Gangwechsel, desto stärker das Moment – klar.

Als ich das erste Mal den Motor voll brüllen ließ und die BMW R nineT von null auf 240 km/h am Tacho beschleunigte (herrlicher Anriss!), wusste ich, warum die an sich wunderbar ausbalancierte und gutmütig ausgelegte Maschine einen Lenkungsdämpfer hatte. Zur Hölle, bei Vollgas ging vom Einser in den Zweier ein echter Ruck durch die Maschine, der sich deutlich in den Lenker fortsetzte, vom Zweier in den Dreier auch noch. Dann wurde es ruhiger. Das dürfte an den stabilisierenden Kräften der sich immer schneller drehenden Räder liegen.

Interesse an Café Racern und Retro-Maschinen steigt

Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Diese Nickmomente sind keineswegs erschreckend oder besorgniserregend, sondern typische Erscheinungen des charismatischen Boxers, den ich persönlich für ein mörder Triebwerk halte. Es wundert mich nicht, dass die Bayern seit 90 Jahren darauf vertrauen – und ihn seit 90 Jahren immer weiterentwickeln. Das derzeit sehr große Interesse an Café Racern und Retro-Maschinen ist sicher mit ein Grund, dass die BMW R nineT weggeht wie die warmen Semmeln.

Überspitzt formuliert hat BMW mit der BMW R nineT gezeigt, dass Retro nicht Restmüll sein muss. Und ich bin sicher, dass die Bayern damit einen Trend einläuten werden. Neue Retro-Eisen von anderen Herstellern werden kommen, und wir dürfen uns auf rund 100 PS und ernstzunehmende Fahrwerke freuen. Genau das, was ich mir seit langer Zeit wünsche. Warum das niemand außer den Bayern bisher gebaut hat, wird für mich ein ewiges Rätsel bleiben. Naja, und das andere Rätsel dürfte zum Glück bald wieder freikommen. Es sei denn, Rod setzt seinen Plan, von dem ich ihm dringend abgeraten habe, in die Tat um und brät tatsächlich die Tochter des Postenkommandanten an. 

Foto: andreasriedmann.at
Die R nine T weist den Weg in die Zukunft.
Die R nine T weist den Weg in die Zukunft.

Technische Daten BMW R nineT

Antrieb
Zweizylinder-Boxermotor, vier Ventile/Zylinder, 81,0 kW (110 PS) bei 7750/min*, 119 Nm bei 6000/min*, 1170 cm³, Bohrung/Hub: 101,0/73,0 mm, Verdichtungsverhältnis: 12,0:1, Zünd-/Einspritzanlage, 50-mm-
Drosselklappen, hydraulisch betätigte Einscheiben-Trockenkupplung, Sechsganggetriebe, G-Kat, Kardan.

Fahrwerk
Tragender Motor-Getriebe-Verbund aus Stahl, Lenkkopfwinkel: 64,5 Grad, Nachlauf: 103 mm, Radstand: 1476 mm, Upside-down-Gabel, Ø Gabelinnenrohr: 46 mm, Zentralfederbein ohne Umlenkung, einstellbar in Federbasis und Zugstufe. Federweg vorn/hinten: 120/120 mm, Leichtmetall-Speichenräder, 3.50 x 17/5.50 x 17, Reifen vorn: 120/70 ZR 17, hinten: 180/55 ZR 17, Erstbereifung: Continental Road Attack 2C, 320-mm-Doppelscheibenbremse mit radial angeschlagenen Vierkolben-Festsätteln vorn, 265-mm-Einzelscheibe mit ­Einkolben- Schwimmsattel hinten, ABS

Foto: andreasriedmann.at
Smoother Boxer mit schönem Antritt. Die Wellen und Dellen sind im Fahrbetrieb kaum spürbar – zum Supersport taugt‘s nicht.
Smoother Boxer mit schönem Antritt. Die Wellen und Dellen sind im Fahrbetrieb kaum spürbar – zum Supersport taugt‘s nicht.

max. Hinterradleistung**: 76,5 kW (104 PS) bei 195 km/h

Beschleunigung**
0 –100 km/h: 3,3 s
0 –150 km/h: 6,3 s
0 –200 km/h: 13,3 s   

Durchzug**
50 –100 km/h: 4,2 s
100 –150 km/h: 4,4 s

Höchstgeschwindigkeit*: 217 km/h

Gewicht: 222 kg vollgetankt, v./h.: 50,7/49,3 %,
Tankinhalt: 18,0 Liter
Setup Gabel: keine Einstellmöglichkeiten
Setup Federbein: K.A.
Grundpreis: 14.500 Euro, Test­maschine: 14.500 Euro

alle Dämpfungseinstellungen von komplett geschlossen gezählt; statischer negativer Federweg senkrecht stehend ohne Fahrer; U=Umdrehungen; K=Klicks * Herstellerangabe ** PS-Messung
Foto: andreasriedmann.at
Das Cockpit der BMW R nineT.
Das Cockpit der BMW R nineT.

Fazit

Es hat lange gedauert, bis sich die Bayern getraut haben, ein „altes“ Eisen auf den Markt zu bringen, aber jetzt entern sie mit großer Macht das Schiff, das im Zeichen der Retro-Maschinen und Café Racer im Ozean der Leidenschaft unterwegs ist. Mich erinnert das an das Erscheinen der S 1000 RR. Auch damals haben die Bayern, als sie sich nach jahrzehntelanger Herumdümpelei in seichten Gewässern entschlossen, eine Supersport-Kanone zu bauen, keine Zweifel aufkommen lassen und einfach 20 PS mehr in den Reihenvierer gefüllt als die fassungslose Konkurrenz. Die BMW R nineT ist derzeit das beste Retro-Eisen und wird weltweit den Ehrgeiz von Ingenieuren und Entwicklern wecken. Kein Schaden, denke ich. Im Gegenteil.

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