Brasiliens Süden 2010 Die tosenden Wasser von Foz

Von den weißen Stränden der Atlantikküste zum größten Wasserfall der Welt: Eine spannende Reise durch den unbekannten Süden Brasiliens

Foto: action team
Auch im Urwald ergeben sich immer wieder spektakuläre Ausblicke.
Auch im Urwald ergeben sich immer wieder spektakuläre Ausblicke.

Er ist ein Naturspektakel ohnegleichen, eine absolute Versuchung für jeden Fernreisenden:
Der Foz do Iguacu, der Welt gewaltigster Wasserfall. Über mehrere Kilometer stürzen bis zu 6500 Kubikmeter Wasser pro Sekunde über 60 Meter in die Tiefe.

Das muss man erlebt haben, um es zu begreifen. Der ultimative Kick ist es, sich den donnernden Fällen im so genannten Teufelsschlund mit einem 480 PS starken Schlauchboot zu nähern – so weit es eben geht. Doch Brasilien hat viel mehr zu bieten als spektakuläre Wasserfälle, artenreiche Fauna und üppige Vegetation. Es sind vor allem die Begegnungen mit den natürlichen, immer freundlichen Menschen, die diese Reise zu einem ganz besonderen Erlebnis machen.

Schroff dagegen fällt das südbrasilianische Hochplateau Hunderte von Metern jäh ab – der Blick schweift in schier unendliche Ferne. Eine kleine Straße schlängelt sich verwegen an den Steilklippen entlang und führt zurück an die Küste. Von hier oben kann man es zwar noch nicht sehen, aber man kann es fast schon spüren: das warme Wasser des südlichen Atlantik, wie es sanft glucksend die müden Beine umspült.

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Tourprofil

Gesamtstrecke zirka 3300km
Tagesetappen: 60-380km
Motorräder Yamaha XT 600
Straßenzustand: ca. 70 % Asphalt, nicht immer gut, enge Land- und Schwindel erregende Bergstraßen, aber auch mal lange, gerade Fernstraßen zum Ausruhen
Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf asphaltierter Straße sicher beherrscht werden, Schotterpisten und Naturstraßen sollten fahrerisch keine Probleme verursachen
Unterkunft: Landestypische Hotels, teils gehoben, teils einfach. Auf dem Land wird zum Teil auf typischen Landgütern, den Facendas, übernachtet. Zimmer immer mit Bad/WC
Klima: Subtropisch, dadurch überwiegend sonnig, tagsüber 20 bis 30 Grad, nachts manchmal auch deutlich kühler, je nach Höhe und Wetterlage
Mindestteilnehmerzahl: 5 Fahrer
Besonderheiten: Die Yamaha XT 600 haben nur eine recht kurze Sitzbank und sind deshalb für Beifahrer nur sehr bedingt geeignet. Der Begleitbus ist jedoch mit genügend Sitzgelegenheiten ausgestattet, so dass Beifahrer hier gerne mitfahren können. Doch auch das kann auf den teils recht unwegsamen Pisten anstrengend sein
Partner: Die Reisen werden in Zusammenarbeit mit Brasil Adventure Tours organisiert

Preise

Fahrer: 3750 Euro
Beifahrer: 2590 Euro
Einzelzimmerzuschlag: 250 Euro


Leistungen:
Flug ab Deutschland, 2 Flüge in Brasilien, 14 Übernachtungen im Doppelzimmer, Halbpension, Motorrad, deutschsprachige Reiseleitung, Gepäckfahrzeug, Mechanikerservice, Eintrittsgelder (in die Nationalparks), Macuco-Boots-Safari zu den Wasserfällen, Straßenkarte, Transfers, Mautgebühren, Reisesicherungsschein

Nicht eingeschlossen:
Benzin, Mittagessen, Getränke und Kaffeepausen, Reiserücktrittskosten-Versicherung

(Änderungen vorbehalten)
Bitte fordern Sie die ausführlichen Informationen zur Tour an.

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