FUEL

Neues Motorradmagazin FUEL

Benzin für die Seele

Mit FUEL erscheint am 19.12.2014 erstmals ein Motorradmagazin, das ganz ohne Leistungsgedanken und Zehntelsekunden-Hatz auskommt. Was und wer steckt dahinter?

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Mit FUEL erscheint am 19.12.2014 erstmals ein Magazin, das ganz ohne Leistungsgedanken und Zehntelsekunden-Hatz auskommt.

Das neue Motorradmagazin Fuel gibt's ab 19. Dezember 2014 für 6,50 Euro am Kiosk. In der Bildergalerie bekommen Sie einen Vorgeschmack darauf, was Sie in FUEL erwartet.   18 Bilder

132 Seiten

Preis: 5,99 €

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Am Anfang war das Feuer. Schon die Recherche für die Story "Fahrtwind" in MOTORRAD 12/2014 untermauerte, wohin der Trend geht: Es ist wieder in, mit Jeans, Lederjacke oder lässiger Kleidung zu fahren. Der meistverkaufte Arai in Deutschland war 2013 ein Jet-Helm, Verkaufszahlen für Kevlar-Jeans stiegen bei fast allen Anbietern ins Astronomische, ebenso sind die Zulassungszahlen von Naked Bikes in die Höhe geschnellt, und die Custombike-Szene boomt wie nie zuvor. Fakt ist: Immer mehr von uns geht es nicht mehr ums Schnellfahren, sondern ums Genießen der Zeit. So wurde der Ausdruck Genussfahren geprägt.


 Heftinhalt FUEL 1/2015

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Die Szene der Genussfahrer ist jedoch breit gefächert. Da gibt es diejenigen, die sich auf möglichst original belassenen Old- und Youngtimern den Wind um die Nase wehen lassen, die Café Racer-Community und die Custombiker mit ihren Bobbern, Flat Trackern, Dragbikes, Board Trackern, Choppern oder auch stark umgebauten alten Klassikern. Der Trend zu möglichst individuell gestalteten Motorrädern hält unvermindert an. Doch auch hier ist die Szene aufgefächert: Es gibt diejenigen, die ihre Träume in der eigenen Werkstatt verwirklichen. Und jene, die sich bei einem Custombike-Bauer nach eigenen Vorstellungen etwas anfertigen lassen. Bei vielen steht ein solches „Genuss-Bike“ längst in der Garage neben anderen Motorrädern.

Bei FUEL geht's um Handmade, Stil und Authentizität

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Die FUEL-Geschichten auf einen Blick.  

 

So stand für FUEL anfangs folgende Überlegung im Raum: Wie kann man diese völlig unterschiedlichen Stilrichtungen, Einstellungen, Ansichten und im Idealfall sogar den normalen Durchschnittsmotorradfahrer unter einen Hut bekommen? Was muss ein Magazin leisten, das die Szene ohne Namen beheimaten soll?

Es gibt einen Schlüssel, der alle vereint: Es ist die Leidenschaft zum Produkt und zur Tat. Und die Liebe zum Urbanen wie Ehrlichen. So stehen Begriffe wie Handmade, Stil und Authentizität bei FUEL im Vordergrund und bilden den roten Faden, an dem sich die Storys entlanghangeln. Der verstorbene Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein hat mal Folgendes gesagt: "Nichts interessiert den Menschen so sehr wie der Mensch." Und so wird in FUEL meist nicht nur das Fahrzeug vorgestellt, sondern auch der Mensch dahinter. Denn Leidenschaft endet nicht beim Fahren. Es geht vielmehr auch um die Idee dahinter, den Menschen, warum und wie er sein Bike verwirklicht hat und was er damit macht.

Herz und Seele, Customizer, Rasiermessershop

FUEL wird allen Motorradfahrern gerecht, die mit Herz und Seele dabei sind. Aber auch solchen, die nur davon träumen. In der Erstausgabe finden sich beispielsweise eine Reportage über das Szenetreffen "Wheels and Waves", Storys über die Walzwerk-Senna-Guzzi, einen coolen Bol d'Or-Umbau und ein weibliches Model, das sich sein Traumbike von Hand selbst baut. Wir erfahren, auf was für krude Ideen man im tiefsten Westerwald-Winter kommt, warum man sich in Alteisen ver­lieben kann oder sollte und porträtieren ­einen der besten Motorradmechaniker Deutschlands. FUEL schaut professio­nellen Custombike-Buildern über die Schulter und wirft gleichzeitig auch einen Blick in die Hinterhof-Garagen. Doch FUEL geht noch einen Schritt weiter: Unter der Rubrik "Stil" gibt es jeweils eine Story, die zwar mit Handwerk und Urbanität, mit Motorradfahren im weitesten Sinn jedoch nichts zu tun hat – in diesem Fall haben wir einen Rasiermessershop besucht.

Schreibt es sich bekifft besser?

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Leidenschaft endet nicht beim Fahren. Es geht vielmehr auch um die Idee dahinter, den Menschen, warum und wie er sein Bike verwirklicht hat und was er damit macht.  

 

Ungewöhnliche Ansätze auch beim Thema Roadstory: In der Erstausgabe beantwortet FUEL am Ende einer Roadstory mit der BMW R nineT und Triumph Thruxton Ace in Amsterdam folgende Frage: Schreibt es sich bekifft besser? Weiteres Novum: FUEL ist die einzige Zeitschrift am Markt, die eine fotofreie, lange Lesestrecke bietet. Die siebenseitige Story „Vier Helme“ in der Erstausgabe ist absolut einzigartig und darf mit gutem Gewissen als eine der besten Geschichten betitelt werden, die in den vergangenen Jahrzehnten zum Thema Motorradfahren verfasst wurden. Allein hierfür lohnt sich die Investition von 6,50 Euro.

Kurzum: Das Produktionsteam um MOTORRAD-Autor Rolf Henniges war vom ersten Augenblick begeistert und hatte Spaß. FUEL ist frech, anders und erfrischend geworden – und ein Magazin, das in keinerlei Konkurrenz zu anderen Motorradmagazinen steht. FUEL ist Rock, Roll, Punk und Chillen zugleich. FUEL ist Benzin für jede Motorradfahrer-Seele. Also dann: Tanken Sie auf!

Motorrad-Eigenbau Hatz Rod

Video: Motorrad-Eigenbau Hatz Rod. Mehr dazu lesen Sie ab 19. Dezember 2014 in FUEL.


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04.12.2014 |  Artikel drucken | Senden | Kommentar

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