Bikes für 999 Euro und die Folgen, Teil 7

Schön war die Zeit

Sie haben den Redaktionsfuhrpark erweitert – nicht nur zahlenmäßig. Nein. Auch charakterlich. Doch jetzt heißt es Abschied nehmen von den Gebrauchtmodellen CX 500, GS 500, XT 600 und FJ 1100.

Foto: Künstle
Abschlussbilanz für die 999-Euro-Bikes im MOTORRAD-Fuhrpark.
Abschlussbilanz für die 999-Euro-Bikes im MOTORRAD-Fuhrpark.
Begonnen hatte alles Ende des letzten Winters. Da mischten sich plötzlich vier betagte Motorradmodelle unter die aktuellen Testmaschinen in der Redak-tionstiefgarage. Jedes von ihnen für nicht einmal 1000 Euro auf dem Gebrauchtmarkt erstanden. Warum? Weil MOTORRAD am eigenen Leib erfahren wollte, ob es für so wenig Geld tatsächlich brauchbares Material zu kaufen gibt. Es gibt, auch wenn der eine oder andere Kandidat zunächst nach reichlich Schraubarbeit verlangte. Am Ende liefen sie dann doch alle und können auf eine bewegte Saison 2007 zurückblicken. Kleinere Defekte gehörten zum Alltag, Kapitalschäden blieben aus. Obwohl jedes der vier Gebrauchtbikes Freunde und Anhänger innerhalb der Redaktion gefunden hat, haben sie ihren »Auftrag« nun erfüllt. Zeit, sie wieder ins »öffentliche Leben« zu entlassen. Im letzten Teil der 999-Euro-Serie ziehen die vier Paten Bilanz und präsentieren die neuen Besitzer. Und im Frühjahr kauft MOTORRAD was neues Altes.
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Was bisher geschah

Alles was es von den 999-Euro-Bikes zu berichten gab, finden Sie in den MOTORRAD-Ausgaben 8, 9, 12, 15, 18 und 21/2007.

YAMAHA XT 600

Der Anruf kam überraschend früh: Bereits im Juli hatte sich Wolfgang T. in der Redaktion gemeldet, um sein In­teresse an der Yamaha XT 600 kundzutun. Und um auf Nummer sicher zu gehen, schickte der XT-600-Fan auch gleich noch ein E-Mail hinterher. Die oder keine – für Wolfgang T. aus Rottenburg am Neckar gab es in Sachen Wunschmotorrad keine Alternative. Dass er noch ein paar Monate zu warten hatte, war ihm egal – im Juli ­hatte die Anfang März in den MOTORRAD-Fuhrpark aufgenommene XT nach diver-sen unvorhergesehenen Verzögerungen gerade erst die TÜV-Hürde genommen. Der Sommer stand vor der Tür. Jetzt war erst einmal Fahren angesagt.
Gespannt verfolgte der geduldige Schwa­be im Laufe der Monate jede Berichterstattung über »seine« XT. Die Zu-neigung wuchs, egal, mit welchen Macken oder Sorgen es deren Piloten überraschte. Das ausgelutschte Fahrwerk, das Klap­-pern im Kurbelwellenbereich, das auf eine ­lädierte Lagerung schließen ließ, oder die Zylinderfußdichtung, die zum Schluss so löchrig war wie ein Schweizer Käse.
Wolfgang T. zeigte sich während eines weiteren Telefongesprächs Ende August alles andere als entmutigt: »Der nächste Winter kommt bestimmt, da werde ich mit der XT in der Garage verschwinden und ­alles wieder auf Vordermann bringen.« Schließlich der lang ersehnte Tag. Dass die XT 600 an niemanden anderes als an Wolfgang T. verkauft werden darf, galt in der Redaktion als ausgemacht. Ehren­sache. Im September kommt es in der Tiefgarage der Motor Presse endlich zur ersten Begegnung. Wolfgang nimmt Platz, tritt einige Male auf den Kickstarter und dreht eine Handvoll Runden. Die Begeisterung in seinen glänzenden Augen spricht Bände – und der Deal ist perfekt: Für 900 Euro wechselt die XT ihren Besitzer.
Einen nagelneuen Satz Bridgestone-Reifen gibt es gleich noch mit dazu, da ­die Yamaha weniger bewegt wurde als erwartet. Lediglich rund 2000 Kilometer ­sind während Fahrten zwischen Arbeitsplatz und Wohnort sowie einigen Wochenendausflügen und der großen Pässe-Runde durch die Schweizer Alpen zusammen-gekommen. Ein Motorrad ohne E-Starter macht es einem Fahrer im Alltag eben nicht ganz so leicht. Dass die XT zum Schluss auch noch die Hosenbeine mit unschönen Ölspritzern verzierte, geht als weiterer Grund für die geringe Laufleistung durch.
Dennoch schade, dass sie weg ist. Irgendwie zumindest. Der Fahrspaß war trotz aller Dellen und Macken tatsächlich unerwartet groß. Die Ölflecken in der heimischen Garage werden noch für einige Zeit an eine besondere Begegnung der vergangenen Saison erinnern.mis

Daten XT 600

Kaufpreis: 900 Euro; Verkaufspreis: 900 Euro; Gesamt-Betriebskosten (ohne Benzin): 310,50 Euro (Zulassung, TÜV, Batterie, Motoröl, Bremsbeläge, neue Reifen); gefahrene Kilometer: 1900; Sprit-verbrauch: 4,2 bis 5,9 Liter/100 km.

SUZUKI GS 500 E

Ein allerletztes Mal stelle ich sie auf den Seitenständer und streiche ihr über die Sitzbank. Dann nimmt der Vater des neuen Besitzers auf »meiner« GS 500 E Platz, startet den Motor, winkt ein letztes Mal und fährt von dannen.
Der Verkauf lief viel schneller als erwartet. Keine zwei Tage nachdem ich die Maschine in Quoka, motoscout24 und mobile inseriert habe, meldet sich ein Käufer per Telefon. Dummerweise muss ich ihn übers Wochenende vertrösten, da familiäre Verpflichtungen anstehen und hoffen, dass er in der nächsten Woche überhaupt noch Interesse am Fahrzeug hat. Er hat. Frank H. ist 18 Jahre alt und erst seit einer Woche Besitzer des Motorradführerscheins. Die offene GS 500 E mit ihren 46 PS darf er also noch nicht selbst fahren. Weshalb sein Vater zum vereinbarten Termin mitkommt. Der hat selbst erst vor fünf Jahren seinen Motorrad-Führerschein gemacht und bringt es mittlerweile auf rund 13000 Kilometer Jahresfahrleistung mit seiner BMW K 1100 LT. Erstaunlicherweise ist der Sohnemann nie als Sozius mitgefahren, sondern wurde völlig unabhängig vom Motorradvirus infiziert. Zwei Jahre Roller-Erfahrungen reichten, um Lust aufs Motorrad zu machen. Das Budget beschränkte die Suche nach einer Gebrauchtmaschine auf die Preisklasse um 1000 Euro. In die engere Auswahl kamen die beiden beliebten und ­bekannt zuverlässigen Einstiegsmodelle Honda CB 500 und eben Suzuki GS 500.
Als wir uns auf den Weg in die Redak­tionstiefgarage machen, frage ich, ob sich die Herren nicht wundern, dass sie in der Motor Presse gelandet sind. »Nein, wir wissen schon, um was für eine Maschine es sich handelt.« Mein Name in der Anzeige kam dem Senior doch sehr bekannt vor, sodass ihm als MOTORRAD-Leser schnell klar war, welche GS da angeboten wird.
Ein längeres Verkaufsgespräch erüb-rigt sich folglich. Schließlich standen Stärken und Schwächen unserer GS 500 E mehrfach im Heft. Ein Blick aufs Motorrad genügt den beiden, um die Besichtigung mit den Worten »die nehmen wir« ab-zuschließen. Die Entscheidung hat auch nach der kurzen Probefahrt durch die Tiefgarage noch Bestand. Preisverhandlungen? Fehlanzeige. Vater und Sohn versuchen es ­erst gar nicht. Es bleibt also bei den ausgeschriebenen 999 Euro, trotz des bekannten, aber immer noch nicht lokalisierten gelegentlichen Verschluckproblems auf langen Vollgasetappen.
Ganz neben­bei wechseln noch der 34-PS-Drosselsatz wie auch die beiden Umlenkhebel für die Fahrwerkstieferlegung den Besitzer. Nach der unkomplizierten Drosselung auf 34 ­PS, die der Senior in der Werksatt eines Bekannten durch-führen lassen möchte, darf dann endlich der frischgebackene Besitzer und Führerscheinneuling die Suzuki bewegen.
Jetzt, als die Maschine aus der Redaktionsgarage rollt, sitzt ihr Käufer noch im Auto und fährt brav vor ­seinem Vater auf der GS 500 in Richtung neuem Zuhause meines 999-Euro-Lieblings. Ich bin mir ­sicher, dass er ebenso viel Spaß mit ihr haben wird wie wir. Und dass er für ­das Geld wohl kaum etwas Besseres und Zuverlässigeres gefunden hätte.hek

Daten GS 500 E

Kaufpreis: 900 Euro; Verkaufspreis: 999 Euro; Gesamt-Betriebskosten (ohne Benzin): 390 Euro (Zulassung, TÜV/AU, Abnahme Entdrosselung, neue Reifen, Ölwechsel mit Filter, Zündkerzen, Benzinleitung); gefahrene Kilometer: 7020; Spritverbrauch: 3,3 bis 5,6 Liter/100 km

YAMAHA FJ 1100

Gerade als die Yamaha anfing, richtig zuverlässig zu laufen, sollte sie auch schon wieder verkauft werden. Doch wie bei allem an dieser FJ, das nicht direkt ­mit dem Fahren zu tun hatte, dauerte auch dieses Unterfangen etwas länger. Ebay, so wurde beschlossen, sollte es sein, also flugs ein paar aussagekräftige Fotos geschossen und ein paar Zeilen geschrieben, in denen auch die bis dahin entstandenen Kosten für die benötigten Ersatzteile auf­gelistet waren. Und den Mindestpreis festlegen: 950 Euro. Offenbar ein zu hoch angesetzter Betrag, denn das Höchstgebot belief sich auf gerade mal 805 Euro. Immerhin wurde das Inserat laut Statistik über 1100-mal angeschaut. Interesse bestand also durchaus.
Gut zwei Wochen später der nächste Versuch. Bei sonst unverändertem An-gebot wurde lediglich der Mindestpreis auf 750 Euro korrigiert. Die Gebote stiegen langsam, sehr langsam. Unruhe machte sich breit. Sie legte sich erst, als zwei Tage vor Angebotsende die 750 Euro erreicht wurden. Leider blieb es dabei, aber immerhin war die FJ damit verkauft. Wenige Tage später rückt Roman P. mit Auto und Hänger an. Er selbst habe eine alte Suzuki GSX 1100 F von 1989 und stehe auf die Motorräder dieser Zeit. Die FJ hat er im Auftrag eines Kumpels gekauft, damit sie zu zweit den heimatlichen Südschwarzwald durchstreifen können. Öfter als rund zehnmal im Jahr klappt das aus Zeitgründen nicht, auch ein Argument, weswegen das Motorrad nicht zu teuer sein sollte. Zwei­fellos hat die gute alte Yamaha mit ihrem neuen Besitzer ein gutes Los gezogen. Und er mit ihr auch. Ich helfe noch beim Verladen des Bikes auf den Hänger. Zeit für ein Resümee.
Wir haben die FJ in desolatem Zustand für 900 Euro gekauft, rund 1000 Euro in Verschleiß- und Ersatzteile sowie Wartung investiert, darüber hinaus etliche Abende in der Werkstatt verbracht. Zeit, die in keiner Rechnung auftaucht, sonst wären die gefahrenen 3781 Kilometer wohl mit dem Taxi billiger gewesen. Bekommen haben wir beim Verkauf 750 Euro. Ein schlechtes ­Geschäft also? Finanziell auf jeden Fall. Andererseits wollten wir ja wissen, was auf einen zukommen kann, wenn man in der untersten Preiskategorie einkauft. Geblieben sind zwei Erkenntnisse. Erstens: Mit einem Motorrad, dass man nicht Probe­fahren kann, kauft man nicht die Katze im Sack. Vielmehr kauft man mit verbundenen Augen bei Nacht die Katze im Sack, der in einer vernagelten Kiste steckt. Zweitens: Für die Summe, die die FJ letztlich ge­kostet hat, hätten wir gleich eine zum Draufsitzen und Losfahren haben können.sgl

Daten FJ 1100

Kaufpreis: 900 Euro; Verkaufspreis: 750 Euro;Gesamt-Betriebskosten (ohne Benzin): 990 Euro (Zulassung, TÜV, Ersatz-, Verschleißteile, Ketten- und Reifensatz); gefahrene Kilometer: 3781; Spritverbrauch: 5,0 bis 7,7 Liter /100 km

HONDA CX 500 C

Ein Motorrad für 1000 Euro kaufen? Das ist keine schwere Sache und schnell geschehen. Wie sieht’s aber aus, ein steinaltes Modell zu diesem Tarif wieder abzustoßen? Da ist Geduld und Beharrlichkeit gefragt.
Im Zeitalter der digitalen Globalisierung sollte ein Gipfeltreffen von potenziellem Käufer und willigem Verkäufer allerdings kein Problem darstellen. Also rein mit der CX 500 ins Internet. Um die Trefferquote zu erhöhen, wurde die Honda gleich in zwei der bekanntesten Portale für den Fahrzeugverkauf eingestellt: www.mobile.de und www.motoscout24.de. Und zwar zunächst mit einem Verkaufspreis von 998 Euro. Man sollte ja noch Verhandlungsspielraum haben. Und damit war sie unter allen angebotenen C-Versionen der CX ­immer noch die günstigste. Jeder, der gezielt nach einer Custom-CX suchte, stieß somit als erstes auf das MOTORRAD-Bike. Das musste also einfach klappen.
Doch die erste Woche verging, ohne dass sich jemand meldete. In der zweiten Woche fragte ein Interessent immerhin nach einem höher aufgelösten Foto der CX. Dem Wunsch wurde prompt entsprochen, doch anscheinend war das Ergebnis nicht überzeugend. Der Interessent jedenfalls war schnell wieder in den weltweiten Tiefen des Webs verschwunden. Die dritte und vierte Woche verliefen so ruhig wie die erste. Laut Statistik hatten sich immerhin rund 2000 Interessenten das Angebot auf beiden Verkaufsplattformen angeschaut. Darunter allerdings kein einziger, der ernsthafte Kaufabsichten bekundete.
Start der zweiten Offensive: ran an ­die echten Fans, die sich im Forum www.cx500-online.de austauschen. Auch dort ist eine Verkaufsbörse eingerichtet. Und siehe da: Kaum stand die Honda im Fanforum, kam eine E-Mail aus Berlin. »Bin am Wochenende in Stuttgart. Komme Samstag vorbei, um die CX anzuschauen und mitzunehmen.« Wenn das nicht nach »so gut wie verkauft« klingt! Leider schien sich die Fünf-Minuten-Euphorie des Interessenten nach fünf Tagen deutlich verflüchtigt zu haben. Denn das Wochenende verstrich, ohne dass sich der Berliner CX-Freund noch einmal meldete. Und auch sonst war kein Fan zu bewegen, das 999-Euro-Bike von MOTORRAD unter seine Fittiche zu nehmen.
Sollte es vielleicht doch über eine altertümliche Kleinanzeige klappen? Schnell war das Inserat inklusive Farbfoto in MOTORRAD (für Abonnenten übrigens gratis) geschaltet. Und siehe da: Das Telefon stand nicht still, drei Tage nach Erscheinen war die CX für 700 Euro verkauft, bis heute rufen Kaufinteressierte an.
Am schnellsten reagiert hat Peter aus dem schwäbischen Aurich, der nach einer Probefahrt die Scheine auf den Tisch zählte. Kommentar: »Gekauft!«joel

Daten CX 500 C

Kaufpreis: 995 Euro plus 70 Euro Frachtkosten für ­die Anlieferung; Verkaufspreis: 700 Euro; Gesamt-Betriebskosten (ohne Benzin): 300 Euro (Zulassung, TÜV, ein Satz Reifen, Schönheitsreparaturen); gefahrene Kilometer: 6200; Spritverbrauch: 5,5 bis 7,6 Liter/100 km

Gebrauchtkauf so geht’s

Der Handel mit gebrauchten Motor­rädern brummt. Rund 400000 Maschinen wechseln pro Jahr in Deutsch­-land den Besitzer. Damit übertrifft der Gebrauchtmarkt den Verkauf von Neumaschinen um das Vierfache. Klar, dass bei so hohen Zahlen auch Probleme nicht ausblei­ben. So können Kaufinteressenten auf geschönte Bikes, bei denen Unfallspuren oder Defekte böswillig vertuscht werden, reinfallen. Oder gutgläubige Verkäufer rücken das Motorrad bereits auf ­Anzahlung raus und müssen dann ihrem Geld hinterh erlaufen. Besondere Vorsicht gilt bei Internet-Offerten, die sowohl Käufern wie auch Verkäufern verlockende Angebote machen: Solche Inserate entpuppen sich oft als echte Betrugsfalle.joel

www.motorradonline.de

Das Internet-Portal von MOTORRAD hält unter dem Link www.motorrad-online.de/gebrauchtkauf neben vielen Tipps eine Checkliste für Besichtigung und Probefahrt sowie einen Muster-kaufvertrag zum Download bereit.

Motorrad kaufen

1. Versteifen Sie sich bei Ihrer Suche nicht auf ein bestimmtes Modell, eine spezielle Farbe oder ein genaues Baujahr. Damit setzen Sie sich nur unnötige Grenzen.
2. Lassen Sie die Finger von schlecht gewarteten Maschinen. Kontrollieren Sie Reifendruck, Kettenspannung und Ölstand. Vorsicht bei warmgefahrenen Motoren.
3. Lassen Sie sich mit dem Hinweis des Verkäufers auf»viele Interessenten« nicht unter Druck setzen. Kaum ein Angebot auf dem Gebrauchtmarkt ist einmalig.
4. Halten Sie alle zugesicherten Eigenschaften wie beispielsweise Unfallfreiheit schriftlich fest. Achten Sie darauf, dass mitverkauftes Zubehör (z. B. Auspuff) auch zugelassen ist.
5. Gehen Sie rational und besonnen vor. Hören Sie aber auch auf Ihren Bauch: Das Bike gefällt auf Anhieb – oder nie.

Motorrad verkaufen

1. Machen Sie in der Anzeige genaue Angaben. Hersteller und Typbezeichnung sind genauso wichtig wie Baujahr, Motorleistung, Kilometerstand und Preisvorstellung.
2. Lassen Sie sich beim ersten Telefonat mit Interessenten auf keine Preisverhandlungen ein. Ernsthafte Käufer machen das erst vor Ort beim Besichtigungstermin.
3. Lassen Sie sich vor der Probefahrt auf jeden Fall den Führerschein zeigen und behalten Sie für die Dauer der Fahrt eine Sicherheit (beispielsweise den Personalausweis).
4. Machen Sie einen schriftlichen Kaufvertrag. Geben Sie keine Zusicherungen ab, die Sie nicht belegen können.
5. Lassen Sie sich die Übergabe mit Datum und genauer Uhrzeit schriftlich bestätigen. Melden Sie den Verkauf umgehend der Zulassungsstelle und Ihrer Versicherung.

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