Die Motorräder (Yamaha)

Yamaha FJ 1100
Was früher top war, kann heute nicht schlecht sein. Für lange Strecken ist die FJ nach wie vor eine gute Wahl. Schnelle, allerdings laute Anreise auf der Autobahn, beschwingtes Surfen auf kurvigen Landstraßen und kräftiger Antritt nach Alpenkehren. Dank 16-Zoll-Bereifung geht sie immer noch als handlich durch, allein die Schräglagenfreiheit lässt zu wünschen übrig. Und moderne Bremsen sind viel besser.

Yamaha XT 600
Größtes Manko der XT: ein nicht vorhandender E-Starter. Zum Glück läuft der alte Single spätestens nach dem dritten Kick. Auf kurvigen Strecken ist die XT dagegen ein echter Feger. Geringes Gewicht, breiter Lenker, enorme Schräglagenfreiheit, genügend Druck von unten und die überaus bequeme, aufrechte Sitzposition – alles super. Nur die Bremsen und das ausgelutschte Fahrwerk... Schwamm drüber.

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