Gebrauchtberatung "Seltene Motorräder" Sonder-, Spezial- und Editions-Modelle

Für die Gebrauchtberatung zum Thema "Seltene Motorräder" haben sich unsere Experten Sonder-, Spezial- und Editions-Modelle auf dem Motorrad-Gebrauchtmarkt näher angeschaut.

Da gibt's nicht viele von!

Wenn Sie sich mal auf die Suche nach etwas Besonderem machen möchten, geben Sie bei der Gebrauchtmotorrad-Onlinesuche doch einfach mal den Begriff „Edition“ ein. Aber bringen Sie bitte etwas Zeit mit, denn allein beim Platzhirschen mobile.de werden Sie über 1200 Treffer landen. Und Sie werden feststellen, dass die Zahl der Begriffe, die mit dem Schlagwort "Edition" kombiniert werden, gegen unendlich geht. Kleine Auswahl gefällig? Bitte schön: Black, White, Silver, Dark, First, Last, Travel, Summer, Cup, American Classic, Anniversary oder auch – gern genommen und total ausgefallen – Limited und Special. Rennfahrer-Editionen gehen auch prima: Senna und Rossi dürften global ziehen, Max Neukirchner ist schon etwas spezieller, und die bereits seit 2003 von GasGas vermarktete Raga-Edition ist wohl eher etwas für Insider – Adam Raga, mehrfacher Trial-Weltmeister. Kann man wissen, muss man aber nicht. So unterschiedlich die Editions-Vornamen sein mögen, so einheitlich und wenig überraschend sind die Editions-Beweggründe: Man möchte mehr verkaufen. Dabei reicht die Bandbreite vom Bestreben, einem Erfolgsmodell ein noch edleres Aushängeschild zur Seite zu stellen, bis zum verzweifelten Bemühen, eine längst als Auslaufmodell gehandelte Standuhr auf Gedeih und Verderb loszuschlagen. Komplett schwarz drüberjauchen, ein paar Koffer dranhängen, Plakette draufnageln – fertig ist die Final-Black-Touring-Edition. Wir lernen daraus: Edition ist nicht gleich Edition. Während einige Sondermodelle bereits ab Präsentation als edle Sammlerstücke gehandelt werden, stehen sich andere Modelle auch als Fast-Unikate weiterhin die Reifen platt. Ein spannendes Thema – auch und gerade für Gebrauchtkauf-Schnäppchenjäger.

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Kleine Rossi-Rakete oder messerscharfes 1000er Superbike?

Superbikes sind die Technologie-Träger der Hersteller. Wenn sie dann noch zu limitierten Editionen veredelt sind und gebraucht im Topzustand angeboten werden, kann man keine Schnäppchenpreise erwarten. Während die Yamaha „R46“ eine einzige Hommage an Valentino Rossi darstellt, sieht die Fireblade aus wie ein GP-Racer. Jetzt müssen Geschmack und Budget entscheiden. 

Den waschechten Andalusier sieht man Alejandro Garcia nicht auf den ersten Blick an. Untypisch für südländische Lässigkeit ist auch der Fuhrpark von außergewöhnlich gepflegten und penibel gewarteten Superbikes der 600er- und 1000er-Klasse. Maschinen anderer Gattungen finden sich kaum im blitzsauberen Showroom von MGK-Motorrad (www.mgkmotorrad.de) in Neuss-Holzheim. Alejandro möchte Werkstatt und Ladengeschäft optisch baldmöglichst noch deutlich aufwerten. Der Spanier strahlt eine händler-untypische Wärme und Sympathie aus. Seine Frau erzählt, er sei der „Papa“ seiner mehrheitlich jungen Kundschaft. Während unseres Besuches kommt ein junger Fan extra aus dem 200 Kilometer entfernten Osnabrück, um ein Superbike zu kaufen. Wenn Alejandro erzählt, dass ihm in erster Linie die Freude am Fahren und die Sicherheit seiner Kunden am Herzen lägen, so glaube ich ihm das sofort. Jedes von ihm erworbene Bike wird auf Herz und Nieren gecheckt, bevor er es weiterverkauft. In der Kieselstraße 3 residieren die Garcias erst seit letztem August, davor waren sie einige Jahre in Stuttgart heimisch. Die exklusive „R46“ hat Alejandro aus Spanien mitgebracht, wo sie mehr geschont als gefahren wurde. Die Maschine ist ein Fall für echte Fans: Mehr Rossi-Verehrung in Motorradform geht kaum. Doch in dieser Yamaha sind Farben und grafische Elemente derart komprimiert, dass sie ästhetisch vielleicht nicht unbedingt massenkompatibel sein dürfte. Das Ersthand-Bike wird mit frischem TÜV übergeben und kann auf Wunsch auch ohne Anzahlung finanziert werden. Fakt scheint, dass kein großes Motorradhaus ein derart herzliches Kauferlebnis wie Alejandro Garcia bieten kann. Stimmt diese These?

Das Honda-Center Düsseldorf ist Deutschlands größte Niederlassung. Ein 800-Quadratmeter-Palast der Begehrlichkeiten. Eine davon: die Honda CBR 1000 RR SP Fireblade Repsol. Der Vorführer aus 2015 ist 6000 Kilometer gelaufen. Kein einziger davon hat Spuren hinterlassen. Das 181-PS-Bike wirkt ladenneu. Es punktet mit frischen Michelin Pilot-Sport-Reifen, Öhlins-Fahrwerk, Brembo-Radial-Zangen, Zwölf-Speichen-Felgen, Rizoma-Kennzeichen-halter, LSL-Hebeln, Kellermann-Blinkern, Sturzpads an Front und Heck. Zum Vergleich: Die 2017er-Blade kostet 18000 Euro, hat 10 PS mehr und das volle Elektronik-Paket, was unserem Repsol-Racer fehlt. Wer keine Rennen fahren will, braucht es nicht, ABS ist ja an Bord. 12.990 Euro? Sind marktgerecht, sagt Vertriebs- und Serviceleiter Marius Wildschütz (Telefon 0211/311315-221), der sich um das Kundenwohl kümmert. Für einen Kaffee wie bei Alejandro fehlt ihm Zeit, zu viel Andrang. Fazit: Garcia bietet mehr Zuwendung, Wildschütz verkauft mehr Motorräder.

Schlanke Bella aus Bologna oder feine Lady aus Hinckley?

Sportlich sollte sie sein, gleichzeitig nicht zu exotisch, aber auch nicht zu konventionell. Die beiden europäischen Naked Bikes von Ducati und Triumph stechen ins Auge und erwärmen das Herz. Das Italo-Bike zählt deutlich weniger Kilometer, dafür ein paar Jahre mehr und ist günstiger zu haben. Die treue Triumph wiederum hatte bisher nur einen Liebhaber: den Udo.

Udo Hagemeister ist ein drahtiger Mittfünfziger, pensionierter Berufssoldat und nunmehr in erster Linie Berufssymphat. Im Unterallgäu hat er sich ein beneidenswertes Leben eingerichtet: Hübsches Haus, freundliche Frau und jede Menge Hobbys, die er als Erlebnis-Coach (www.mountain-touren-coaching.de) zu einem neuen Job zusammengegossen hat. Er führt Kunden auf Schneeschuhen, Mountainbikes oder an Kletterseilen durch die Berge, instruiert im Enduro-Park Hechlingen Offroad-Novizen und hilft als Personal-Motorradtrainer, bei Kurvenblockade den Knoten im Kopf zu lösen. Dazu fährt er mit seiner Triumph Speed Triple und Onboardkamera am Heck voraus und filmt die fahrspaßgehemmten Klienten für anschließende Analysen. Die in Deutschland auf 100 Stück limitierte Speedy im Special-Edition-Trimm hatte er 2010 beim Vertragshändler gekauft und mit bassigerem MIVV-Auspuff, filigranem Kennzeichenhalter sowie Miniblinkern (alle Originalteile liegen unbenutzt auf dem Dachboden) nur minimal verändert. Fertig war sein persönliches Traumbike. Ansonsten alles original und heute noch in gutem Pflegezustand. Die 36000 Kilometer stammen allesamt von ihm, dem Erstbesitzer. Alle Inspektionen dokumentiert, technische Probleme bisher: Fehl-anzeige. „Das Fahrwerk ist ein Traum, die Radialbremsen beißen gut, das Moped macht seit der ersten Probefahrt damals jeden Meter Spaß. Kein Vergleich zu der Bandit, die ich vorher hatte“, schwärmt Udo. Warum dann verkaufen? Weil er als Instruktor unwiderstehlich günstig an ein neues Arbeitsgerät kommen konnte, und die Triumph nur noch traurig rumstehen würde. Hinter dem Sonnengemüt zeigt sich eine gewisse Wehmut. Ist der Preis deshalb so hoch angesetzt? "Verhandlungsspielraum", lächelt Udo vielsagend.

Über den Preis der Monster S4 Senna lässt sich auch mit dem vormals Ducati- und nun MV Agusta-Vertragshändler Peter Kühnel aus der Nähe von Heilbronn noch schwätzen. „4.200 Euro sind Untergrenze“, erklärt er. Die Senna-Monster kostete neu rund ein Drittel mehr als etwa eine Honda Hornet 900 und galt zu jener Zeit (2001 bis 2003) als exklusiver Sportfeger. Jetzt erscheint sie mir etwas altbacken, aber immer noch zeitlos schön. Und wichtiger: bezahlbar! Weniger schön sind korrodierte Krümmer und einige Kratzer, aber 15 Jahre gehen an so einer Bella eben auch nicht spurlos vorbei. Der Händler hat die Duc vor fünf Monaten aus zweiter Hand in Zahlung genommen. Der Kunde brachte sie immer pünktlich zur Inspektion, die letzten sieben Jahre respektive 18000 Kilometer war sie bekannt im Haus. Die Werkstatthistorie ist also nachvollziehbar. Kenner Kühnel nickt nur gelassen beim Stichwort "Gewährleistung".

Kernige Ersthand-Reiseenduro oder Stuntbike ohne Stuntschäden?

Die einen sind stolz auf ihre Erfolge bei der legendären Rallye Paris-Dakar, die anderen auf einen Stuntriding-Weltmeister, der als Arbeitsgerät etwas Hauseigenes wählte. Beide Motorradhersteller nutzten die Gunst der Erfolge, um entsprechende Sondermodelle anzubieten. So gibt‘s im hohen Norden eine KTM ohne Rallye-Erfahrung und eine BMW ohne Stuntshow-Vergangenheit.

Hans-Hermann Ruser (60) ist Straßenrennsportler. Immer schon, genauer gesagt, seit 1977, als Motorraddealer, ab 1980 als Yamaha-Vertragshändler und in den 80er-/90er-Jahren bei 24-Stunden-Rennen in der Langstrecken-WM. Seit 2004 ist Hans-Hermann auch KTM-Vertragshändler, "denn seitdem haben die ja auch etwas Anständiges für die Straße im Programm". Hans-Hermanns Asphalt-Leidenschaft ändert aber natürlich nichts daran, dass auch die Freunde grobstolliger Profile bei ihm willkommen sind. Beziehungsweise bei seiner Tochter Jessica. Die ziemlich toughe Kauffrau konnte im Frühsommer 2016 einen Ruser-Kunden davon überzeugen, von seiner 990er-Adventure auf eine 1290 Super Adventure umzusteigen, und seitdem wartet das knallblaue und mit ABS bestückte Dakar-Sondermodell "30th Edition" auf einen neuen Besitzer. Der darf sich auf eine topgepflegte Maschine aus erster Hand freuen. Die Unterschiede zum Basismodell: Wildledersitzbezug, Sturzbügel, Dakar-Logos, andere Handschalen- und Rahmenfarbe. Am wichtigsten allerdings: Das Dakar-Modell ist mit dem 116 PS starken 75-Grad-V-Motor der R-Version bestückt und leistet damit 10 PS mehr als das Basismodell. Als Extras gibt es Gelsitzbank, Navihalter, Kofferträger, Zusatzscheinwerfer und Heckträgerplatte, also das komplette Tour-Paket. Und auch, wer gar nicht kaufen will, sollte mal Richtung Ruser durchstarten, denn die eine gute halbe Fahrstunde westlich der Hamburger City gelegene, ländlich-romantische Haseldorfer Marsch ist immer eine Tour wert.

Ins nördlich von Hamburg wuchernde Norderstedt fährt man dagegen nur, wenn man unbedingt muss. Ein Grund könnte die von Kfz-Meister und BMW-Automobil-Serviceberater Christian (35) angebotene BMW F 800 R sein. Das ist nicht irgendeins der rund 11.000 verkauften Exemplare der R-Erstauflage, es ist das 2010 vorgestellte Sondermodell "Chris Pfeiffer". Die sieht dem Arbeitsgerät des vierfachen Stuntriding-Weltmeisters ziemlich ähnlich und bietet ab Werk unter anderem eine Sonderlackierung nebst Sponsoren-Aufklebern, LED-Blinker und einen Akrapovic-Endschalldämpfer. Heizgriffe, Bordcomputer, Bugspoiler, Hinterradabdeckung, K&N-Luftfilter und eine zweite, etwas niedrigere Sitzbank gibt’s dazu. ABS nicht, "denn dann wäre das ja keine echte 'Chris Pfeiffer' – Stuntfahrer haben kein ABS", so Verkäufer Christian. Der steht eigentlich mehr auf echte Rennsemmeln, mit denen er sich auf abgesperrter Strecke austoben kann. Diese Vorliebe bescherte ihm Ende 2015 drei Wirbelbrüche, und auf "Anraten" seiner Frau wollte er es ruhiger angehen lassen. Egal: Die Knochen sind wieder heil, eine ganz heiße KTM Super Duke R steht schon in der Garage – die BMW muss weg!

Allerweltskräder oder das ganze Shopping-Erlebnis als "Special Edition"?

200er Suzuki Bandit und Yamaha FZ1 Fazer … das klingt doch ziemlich profan. Aber auch diese beiden Allrounder hat es einmal in Spezialausführungen gegeben. Doch ganz speziell wurde es dann beim Vor-Ort-Termin. Denn Gebrauchtonkel Jörg Lohse ist bei seiner Besichtigungs-Tournee über eigentlich ganz gewöhnliche Motorräder, aber außergewöhnliche Menschen gestolpert.

Die Überraschung ist groß, als Herbert das Garagentor zu seinem kleinen Motorradparadies öffnet. Die von ihm inserierte "Limited Edition" der 1200er Bandit hat illustre Gesellschaft: 1190er KTM Adventure, Triumph Tiger 800 XR, giftiger GasGas-Crosser, Honda VTR 1000. Peter Fonda und Dennis Hopper hängen an der Wand, dazu Plakate von legendären Rennsportveranstaltungen und Startnummern von Crosscountry-Wettbewerben. Das klingt nach bewegter Zweiradhistorie. Und tatsächlich: Herbert fährt nicht nur seit 33 Jahren Motorrad, sondern hat bislang auch schon 32 Motorräder besessen. Berührungsängste gab es fast keine: "Nur an Harleys habe ich mich bislang noch nicht rangetraut!" Die "Limited Edition" steht mit ihren zwölf Jahren und 15000 Kilometern auf der Uhr frisch wie aus dem Ei gepellt auf dem Hauptständer.

Absoluter Originalzustand. Die weiß-blaue, makellose Sonderlackierung ist ein Hingucker, verleiht der Allerweltsmaschine den Touch eines schillernden Exoten. Gekauft hat Herbert die nackte Bandit 2012 aus erster Hand mit null Kilometern: "Eine tragische Geschichte. Der Vorbesitzer wollte unbedingt Motorrad fahren, hatte aber noch keinen Führerschein. Bevor das klappt, stirbt er bei einem Arbeitsunfall!" Herbert kauft der Witwe den Big Four ab, ersetzt die durch lange Standzeit korrodierte Vergaserbatterie durch einen Tuningkit von Mikuni ("Original wäre genauso teuer, jetzt hat sie noch mehr Wumms!") und tourt mit Ehegattin Petra, die den Vorgänger VTR 1000 übernimmt, durch Europa. Wäre die "Limited Edition" in diesem Zustand nicht das perfekte Sammlerstück? Herbert grinst und deutet auf den unförmigen Gegenstand in der Garagenecke, den eine Decke verbirgt: "Habe ich schon: Ein Wasserbüffel von 1971, Suzukis legendäre Zweitakt-750er."

Weiter geht‘s in ein nicht minder legendäres Motorradparadies. Südlich von Kassel empfängt mich Margarethe Laaks, Witwe der 2005 verstorbenen Tuning-Legende Theo Laaks. Mit unendlich großer Motorradbegeisterung führt die zierliche Frau den Betrieb nun in sein 50. Jahr. Schon dafür Hut ab! Den Yamaha-Vertrag hat Margarethe 2012 abgegeben, doch die gekreuzten Stimmgabeln sind hier in Nordhessen allgegenwärtig. Eine besonders schöne Yamaha steht im Schaufenster – die FZ1 Fazer mit ABS als Limited Edition. Sie hat einem Fluglotsen gehört, der sie jetzt in Mali nicht gebrauchen kann. Auch an ihr sind die Jahre scheinbar spurlos vorübergegangen, das gelbe Lackkleid zaubert ein Grinsen ins Gesicht, das sich in blitzblanken Metallteilen spiegelt. Würdest du sie mir verkaufen, Margarethe? Sie lacht schelmisch: "Ich bin mir nicht sicher, ob du schon der Richtige bist. Ich verkaufe erst, wenn ich wirklich weiß, dass Mensch und Motorrad zusammenpassen!"

Interview mit Matthias Meier

Matthias Meier (47), Geschäftsführer der Harley-Davidson-Vertragshändler in Frankfurt am Main, Hannover, Wiesbaden und Wetzlar, zum Thema Editions- und Sondermodelle.

Harley ist diesmal zwar nicht dabei, aber Sondermodelle sind doch eure ureigenste Spezialität, oder?
Stimmt, seit der Jahrtausendwende gab‘s kein Jahr, in dem wir keine Limited Edition hatten.

Und Limited heißt auch wirklich limitiert?
Unbedingt. Das fängt an mit unseren CVO-Modellen, was für "Custom Vehicle Operations" steht, Harleys hauseigene Veredlungs-Abteilung. Von einigen CVO-Modellen gab‘s tatsächlich nur zehn bis 15 Stück für Deutschland.

Und die landen beim größten Harley-Händler? Oder wie läuft die Verteilung?
Sobald die Modelle auf der Harley-Homepage stehen, reichen die Händler ihre Bestellungen ein, und dann geht es streng nach Bestelleingang. Und zwar mit echten Kundenverträgen, was die Sache absolut fair macht.

Mal weg von den CVO-Modellen, welche Sondermodelle gibt‘s bei euch denn sonst so?
Gern genommene Anlässe sind, wenn die Company oder das entsprechende Modell Geburtstag feiern oder wenn das Modell ausläuft. Das sind dann meist Größenordnungen von weltweit 2000 bis 3000 Fahrzeugen, davon landen so 100 bis 150 Stück auf dem deutschen Markt. Auch die sind alle durchnummeriert.

"Mehrwert" der Sondermodelle?
Der kann bei ansonsten vergleichbaren Modellen schon mal 2000 bis 3000 Euro ausmachen, die beim Verkauf mehr gezahlt werden. Sondermodelle sind meist auch besonders gut gepflegt.

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