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Gebrauchtberatung Triumph Speed Triple Das Naked-Bike von Triumph als Gebrauchte

Der Rottweiler unter den Motorrädern ist ein grandioser Zuchterfolg. Von Generation zu Generation wurden seine Erbanlagen stetig verbessert. Bereits seit 1994 beißt die Wuchtbrumme auf Kommando beherzt zu.

Der „Streetfighter von der Stange“ (O-Ton Triumph) war ursprünglich nicht als Straßenkämpfer geplant. Er war eigentlich gar nicht geplant. Die Idee zur ersten Speed Triple hatte ein Mitarbeiter der Triumph-Designabteilung. Allerdings nicht im Auftrag der Firma, sondern höchst privat: Eine mit Spezialteilen aufgehübschte, fahrwerksmäßig verbesserte und sportlicher verpackte Trident 900 schwebte dem guten Mann vor. Im Kollegenkreis hirnte man kräftig mit, kam auf die brillante Idee, einer Daytona 900 die Verkleidung herunterzureißen - und stand plötzlich vorm Ei des Kolumbus. Oder besser gesagt: vorm ersten Café Racer der Neuzeit, viel zu schade, um nur den Privatgelüsten eines Triumph-Mitarbeiters zu dienen.

Das schwarze Schätzchen landete 1994 kurzfristig im Triumph-Programm und verkaufte sich bereits im ersten Jahr 1100-mal, was immerhin 16 Prozent der Gesamtverkäufe ausmachte. 18 Jahre später sind es gute 20 Prozent, was für Platz zwei der internen Triumph-Hitparade reicht. Ein Ende des Erfolges ist nicht abzusehen, was sich auch bei den durchaus deftigen Gebrauchtpreisen niederschlägt. Wer heute aus zweiter Hand kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Zuerst einmal aus drei Hubraumkategorien, denn die Speed Triple legte mit vergaserbefeuerten 885 cm³ los, bekam bereits 1997 eine Einspritzanlage und 1999 mit 956 cm³ auch mehr Hubraum verpasst. 2005 legten die Briten nach, seitdem wuchtet der Dreizylinder aus 1050 cm³ ein sehr sattes Drehmoment auf die Kurbelwelle.

Das ursprüngliche Konzept der Speed Triple entsprach eher dem klassischen Café Racer, also einem sportlich-nackten Motorrad, das für den - der Name deutet es an - kurzen und knackigen Sprint zwischen Eisdiele und Stammkneipe wie gemacht, aber nicht unbedingt für ausgedehnte Highspeed-Einsätze ge-dacht ist. Genau so benahm sich die Ur-Speedy auch. Höchstgeschwindigkeit war überhaupt nicht ihr Ding, die hecklastige Fuhre neigte zum Pendeln, machte aber auf gut ausgebauten Landstraßen mächtig viel Spaß. Mit dem Modelljahr 1997 gab’s einen radikalen Imagewechsel. Breiter Lenker, noch breitere Schultern, vorderradorientierte Sitzposition, böser Doppelscheinwerferblick, mächtige Einarmschwinge, prägnanter Alu-rahmen - ab sofort machte die Speed Triple auf Streetfighter und in den Folgejahren auch keinerlei Anstalten, vom Status des Hooligan-Bikes auch nur einen Deut abzuweichen. Mit der 2002er-Modellpflege verwässerte Triumph nach Meinung vieler Fans zwar das Böse-Buben-Image, aber spätestens mit der 2005 präsentierten dritten Generation war wieder alles gut. Oder besser gesagt: alles wieder böse. Das extrovertierte Äußere (und geschicktes Marketing…) bescherten der Speed Triple sogar eine veritable Hollywood-Karriere: In den Blockbustern „Matrix“, „Mission -Impossible II“ und auch in der Agentenfilm-Parodie „Johnny English“ hatte die Britin im wahrsten Sinne des Wortes tragen-de Rollen.

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Foto: Gargolov
Triumph Speed Triple Typ 515NJ: Stilmittel oder Stilbruch? Die neuen Scheinwerfer polarisieren. Über das nun als Extra für 600 Euro lieferbare ABS gibt’s keine zwei Meinungen – es funktioniert hervorragend. Balkenbenzinanzeige und Schalt-
blitz bereichern das Cockpit.
Triumph Speed Triple Typ 515NJ: Stilmittel oder Stilbruch? Die neuen Scheinwerfer polarisieren. Über das nun als Extra für 600 Euro lieferbare ABS gibt’s keine zwei Meinungen – es funktioniert hervorragend. Balkenbenzinanzeige und Schalt- blitz bereichern das Cockpit.

Die erledigte die Speed Triple sehr zuverlässig, was auch im Großen und Ganzen für ihre Alltagstauglichkeit gilt. Ein paar klitzekleine Starallüren gönnte sich die Charakterdarstellerin dann aber doch. Mit den besagten, ab 1997 aber hinfälligen Fahrwerksschwächen fing es an; mit einer misslungenen Abstimmung der ersten Einspritzanlagengeneration ging es weiter (ab 1999 kein Thema mehr); und auch in der Folge gab es immer wieder kleine Irrwege - Stichwort 190er-Hinterradreifen (2005 rückgängig gemacht) oder auch das Thema schwammiger Bremsendruckpunkt (2005/2006). Ordentlich verarbeitet war die Speed Triple von Anfang an, doch perfekt war sie nie. Triumph tat allerdings eine Menge dafür, den Großserien-Streetfighter immer in Form zu halten. Viele kleine Modellpflegemaßnahmen und auch einige Rückrufaktionen sorgten dafür, dass der Straßen-kämp-fer fit und technisch immer auf der Höhe der Zeit blieb.

Was für Gebrauchtkäufer bedeutet, es ähnlich wie die BMW-Kundschaft zu halten, nämlich besonders viel Wert auf eine möglichst vollständige Service-Historie zu legen. Ein lückenloses Scheckheft ist bei der Street Triple viel wert, denn einige Nachbesserungen wurden im Rahmen der regelmäßigen Inspektionen „nebenbei“ miterledigt, ohne dass der Kunde -davon unbedingt etwas mitbekam. Im Zweifelsfall können Triumph-Vertragshändler mithilfe der Fahrgestellnummer problemlos feststellen, ob das Objekt der Gebrauchtkaufbegierde von den diversen Verbesserungsprogrammen profitiert hat. Zweifel an Speed Triple-Verkäufern sind aber meist unangebracht, denn es gilt: Dieses böse Motorrad hat fast immer sehr nette und „echte“ Motorradfahrer als Besitzer.

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Foto: Frank Herzog
Triumph Speed Triple Typ T509: Die erste „böse“ Speed Triple tritt mit Doppelscheinwerfer, Rohrlenker, Alu-Brückenrahmen im Rohrdesign und Einarmschwinge an. Statt dreier Mikuni-Vergaser kommt nun eine Einspritzanlage zum Einsatz. Die unveränderte Motor mit 885 cm³ liefert jetzt 106 PS.
Triumph Speed Triple Typ T509: Die erste „böse“ Speed Triple tritt mit Doppelscheinwerfer, Rohrlenker, Alu-Brückenrahmen im Rohrdesign und Einarmschwinge an. Statt dreier Mikuni-Vergaser kommt nun eine Einspritzanlage zum Einsatz. Die unveränderte Motor mit 885 cm³ liefert jetzt 106 PS.

Besichtigung

Die schlechte Nachricht für Gebrauchtkäufer: Speed Triple-Besitzer sind meist Daherbrenner und Schrauber - beides eigentlich Indizien für malträtierte Technik. Die gute Nachricht: Die Besitzer einer Speedy sind fast immer routinier- te Motorradfahrer sowie ambitionierte Pfleger, wissen also sehr genau, was sie da machen, und beherrschen Technik -sowie Schraubenschlüssel. Keine Angst vor Umbauten - Auspuff und Heck entsprechen bei Secondhand-Maschinen ohnehin meist nicht mehr dem Serienstand, Bugspoiler und Flyscreen (Lampenmaske) sind ebenfalls gern genommener Umbau-Standard.

Die Speed Triple ist seit der Erstauflage ordentlich verarbeitet und mechanisch prinzipiell sehr zuverlässig. Der häufige und unsachgemäße Einsatz eines Hochdruckreinigers kann aber für geflutete Zündkerzenschächte und damit ggf. für -miesen Motorlauf sorgen. Ab Modelljahr 2008 verhindern das neue Dichtungen. Das Nadellager der Federbeinumlenkung reagiert ebenfalls sensibel auf Hochdruckreiniger-Einsatz. Der Exzenter der Einarmschwinge wird bei mangelnder/falscher Pflege gern schwergängig, Folge ist dann eine vernachlässigte Kettenpflege. Das Ausbauen, Zerlegen und Fetten ist kein Akt, aber zeitaufwendig.

Foto: Patrick Gosling
Triumph Speed Triple Typ T300B: Die 98 PS starke Erstauflage der Speed Triple macht auf Café Racer. Stummellenker und langer Tank sorgen für eine gestreckte Sitzposition. Die hecklastige Auslegung ist der Grund dafür, dass bei Topspeed Unruhe ins Stahlrahmengebälk kommt.
Triumph Speed Triple Typ T300B: Die 98 PS starke Erstauflage der Speed Triple macht auf Café Racer. Stummellenker und langer Tank sorgen für eine gestreckte Sitzposition. Die hecklastige Auslegung ist der Grund dafür, dass bei Topspeed Unruhe ins Stahlrahmengebälk kommt.

Marktsituation

Die bis einschließlich Modelljahr 1996 gebauten Vergasermodelle waren auf dem Gebrauchtmarkt zwischenzeitlich mausetot, doch die Retrowelle erwischt irgendwann fast jedes Motorrad - so auch die Ur-Speed Triple, für die mittlerweile wieder bis zu 3500 Euro gezahlt werden. Die Rolle des Billigheimers spielt heutzutage die Erstauflage der T509, also das mit dem „kleinen“ 885er-Motor von 1997 bis einschließlich 1998 angebotene Modell. Mit 3000 bis 4000 Euro ist man dabei. Wer eine T595N (ab 2002) haben möchte, bekommt zwischen 4500 und 4900 Euro eine große Auswahl geboten, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in dieser Preislage besonders attraktiv. Die Geschäfte unterhalb 5000 Euro laufen praktisch ausnahmslos von und an privat ab. Für eine Speedy mit 1050er-Motor sind mindestens 5500 Euro zu zahlen, das Gros des üppigen 1050er-Angebots bewegt sich aber knapp unter bzw. über 7000 Euro. Die ersten ABS-Modelle sind jetzt für unter zehn Mille zu bekommen. Allgemein gilt: Die Speedy ist sehr wertstabil.

▸ Verfügbarkeit am Markt: hoch


Foto: Archiv
Triumph Speed Triple Typ 515NJ: Die mittlerweile belieb­tes­te Gebraucht-Speedy leistet 130 PS aus 1050 cm³. Doppelauspuff und Upside-down-Gabel feiern beim 2005er-Modell Premiere. Die Federelemente sind straffer abgestimmt; das Hinterrad trägt wieder 180er- statt 190er-Gummi.
Triumph Speed Triple Typ 515NJ: Die mittlerweile belieb­tes­te Gebraucht-Speedy leistet 130 PS aus 1050 cm³. Doppelauspuff und Upside-down-Gabel feiern beim 2005er-Modell Premiere. Die Federelemente sind straffer abgestimmt; das Hinterrad trägt wieder 180er- statt 190er-Gummi.

Technische Daten

Motor
Wassergekühlter Dreizylinder-Viertakt-Reihenmotor, vier Ventile pro Zylinder, Tassenstößel, eine Ausgleichswelle, zwei obenliegende, kettengetriebene Nockenwellen, Nasssumpfschmierung, Einspritzung, geregelter Katalysator mit Sekundärluftsystem, hydraulisch betätigte Mehrscheiben-Ölbadkupplung, Sechsgang-getriebe, Kette.

Bohrung x Hub
79,0 x 71,4 mm
Hubraum 1050 cm³
Nennleistung 95 kW (130 PS) bei 9100/min
Max. Drehmoment 105 Nm bei 5100/min

Fahrwerk
Brückenrahmen aus Aluminium, Upside-down-Gabel, verstellbare Federbasis, Zug- und Druckstufendämpfung, Einarmschwinge aus Aluminium, Zentralfederbein mit Hebelsystem, verstellbare Federbasis, Zug- und Druckstufendämpfung, Doppelscheibenbrem-se vorn, Scheibenbremse hinten.
Alu-Gussräder 3.50 x 17; 5.50 x 17
Reifen 120/70 ZR 17; 180/55 ZR 17

Maße + Gewichte
Radstand 1429 mm, Lenkkopfwinkel 66,5 Grad, Nachlauf 84 mm, Federweg v/h 120/ 140 mm, Sitzhöhe 840 mm, Gewicht voll-getankt 221 kg, Tankinhalt 18 Liter.

Messungen
(MOTORRAD 8/2005)
Höchstgeschwindigkeit* 240 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h 3,4 sek
Durchzug 60-140 km/h 7,0 sek
Verbrauch 6,0 l/100 km (Landstraße)

Modellpflege

1994
Typ T300B: Erstauflage der Speed Triple, praktisch eine Daytona ohne Verkleidung; 885 cm³, 98 PS, Vergaser, Fünfganggetriebe, Einzelscheinwerfer, Zentralrohrrahmen aus Stahl; Bereifung 120/70 ZR 17 und 180/55 ZR 17; Farben: Schwarz, Gelb. Preis: 18990 Mark (9709 Euro); Zulassungen in D: 109 Stück.

1995
Sechsganggetriebe; Farben: Schwarz, Orange. Preis: 18990 Mark (9709 Euro); Zulassungen in D: 249 Stück.

1996
Verkürzte Gabelstandrohre; Farben: Schwarz, Orange. Preis: 18990 Mark (9709 Euro); Zulassungen in D: 155 Stück.

1997 
Typ T509: Neuentwicklung; 885 cm³, 106 PS, Einspritzung, Doppelscheinwerfer, Leicht-metall-Brückenrahmen im Rohrdesign, Rohrlenker, Einarmschwinge, 190er-Hinter-rad-reifen auf Sechs-Zoll-Felge; Farben: Schwarz, Orange. Preis: 18990 Mark (9709 Euro); Zulassungen in D: 240 Stück.

1998
Farben: Schwarz, Grün, Rot. Preis: 18990 Mark (9709 Euro); Zulassungen in D: 289 Stück.

1999
956 cm³, 108 PS, überarbeitete Einspritzung (stabilerer Leerlauf, verbesserte Gasannahme, geringerer Verbrauch), modifizierter Auspuff, größerer Kühler; Farben: Schwarz, Grün. Preis: 18990 Mark (9709 Euro); Zulassungen in D: 481 Stück.

2000
Räder silbern, runder Edelstahl-Auspuff; Farben: Schwarz, Grün. Preis: 19520 Mark (9980 Euro); Zulassungen in D: 611 Stück.

2001
Farben: Schwarz, Blau, Rot. Preis: 20520 Mark (10492 Euro); Zulassungen in D: 526 Stück.

2002 
Typ T595N: starke Überarbeitung, 956 cm³, 120 PS, G-Kat und SLS, neues Styling für Tank und Verkleidungsteile, geändertes Cockpit mit näher montierten Scheinwerfern, komfortablere Sitzbank; Farben: Schwarz, Blau, Rot. Preis: 20990 Mark/10860 Euro; Zulassungen in D: 436 Stück.

2003
Farben: Schwarz, Grün, Silber. Preis: 11160 Euro; Zulassungen in D: 476 Stück.

2004
Neue Fußrasten, leichtgängigere Kupplung; Farben: Schwarz, Grün, Rot. Sondermodell „Black Edition“ (10750 Euro). Preis: 10750 Euro; Zulassungen in D: 420 Stück.

2005
Typ 515NJ: komplett neu; 1050 cm³, 130 PS, 105 Nm, Doppelauspuff, neue Bremsen, straffere Federelemente und neue Räder (hinten 180er auf 5,5-Zoll-Felge), Upside-down-Gabel, neues Cockpit; Form kürzer, kompakter und geduckter; Farben: Schwarz, Blau, Gelb. Preis: 10750 Euro; Zulassungen in D: 704 Stück.

2006 Farben: Schwarz, Blau, Gelb, Weiß. Preis: 10990 Euro; Zulassungen in D: 779 Stück.

2007
Farben: Schwarz, Grün, Weiß. Preis: 11240 Euro; Zulassungen in D: 734 Stück.

2008
132 PS, Brembo- statt Nissin-Bremsen, modifizierte Kühler- und Auspuffabdeckungen, konischer Alu-Lenker, neue Leichtmetallräder, etwas längeres Heck mit neuem Hilfsrahmen, filigranerer Kennzeichenhalter, Klarglas-Rücklicht; Farben: Schwarz, Orange, Weiß. Preis: 11740 Euro; Zulassungen in D: 840 Stück.

2009
Sondermodell zum 15-jährigen Jubiläum- in „Metallic Phantom Black“ mit Gel-Sitzbank, Flyscreen und Bugspoiler in Fahrzeugfarbe, roten Felgen-Zierstreifen und John Bloor-Unterschrift auf dem Tank (12440 Euro); Farben: Schwarz, Orange, Weiß. Preis: 11740 Euro; Zulassungen in D: 654 Stück.

2010
Farben: Schwarz, Mattschwarz, Orange, Weiß. Preis: 11740 Euro; Zulassungen in D: 590 Stück.

2011
135 PS, 111 Nm, größere Airbox, neue Auspuffanlage, zwei Schlitz- statt Rundscheinwerfer, ABS lieferbar, neuer Rahmen mit geänderter Geometrie, längere Schwinge, vorderradorientiertere Sitzposition mit mehr Platzangebot, größere Schräglagenfreiheit, Cockpit überarbeitet; Farben: Schwarz, Weiß, Rot. Preis: 11245/11845 Euro ohne/mit ABS; Zulassungen in D: 1052 Stück.

2012
Farben: Schwarz, Weiß, Rot. Preis: 11360/11960 Euro ohne/mit ABS; Speed Triple R: Schwarz, Weiß, 14990 Euro; Zulassungen in D: 316 Stück (per 3/2012).

Foto: Gargolov
Triumph Speed Triple Typ T595N: Bereits seit 1999 hat der Dreizylinder 956 cm³, die Leistung des nun im Druckgussverfahren hergestellten Motors steigt aber erst jetzt auf 120 PS, dank G-Kat und Sekundärluftsystem mit Euro-2-Segen. Ebenfalls neu: die komfortablere Sitzbank und der Digital-Tacho.
Triumph Speed Triple Typ T595N: Bereits seit 1999 hat der Dreizylinder 956 cm³, die Leistung des nun im Druckgussverfahren hergestellten Motors steigt aber erst jetzt auf 120 PS, dank G-Kat und Sekundärluftsystem mit Euro-2-Segen. Ebenfalls neu: die komfortablere Sitzbank und der Digital-Tacho.

Rückrufe

  • 4/1999: Austausch Kurbelgehäuseschrauben (FIN 076793 bis 084542).
  • 2/2000: Austausch Antriebskette (FIN 098573 bis 099811).
  • 11/2001: Austausch Kupplungszug (FIN 108460 bis 137191).
  • 8/2002: Austausch Hinterradlager (FIN 132693 bis 161257).
  • 5/2004: Austausch Kraftstoffleitungsanschlüsse (FIN 046452 bis 188869).
  • 10/2006: Austausch Anschlagbolzen hinterer Bremssattelträger (FIN 258442 bis 275223). 6/2008: Austausch Lenkerbefestigung (FIN 356308 bis 359180).

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