Lesererfahrungen Suzuki TL 1000 S

Anfang April 1998 entdeckte ich in MOTORRAD den Speer-Umbau der TL 1000 S. Zwei Monate später war ich im Besitz des Umbaus, der bis heute 29 000 Kilometer bewegt wurde. Außer defekten Nockenwellen, die bei 25 000 Kilometern auf Garantie ersetzt wurden, hatte ich bisher keine Probleme. Bei den Reifen bin ich von Metzeler wegen des besseren Handlings auf Bridgestone umgestiegen. Die Bremsbeläge sind von France Equipement – wegen der effektiveren Wirkung.Torsten Robert, BeckingenDie TL 1000 S, 1997 gekauft, sollte als Zweitmaschine neben meiner Suzuki VS 1400 dienen. Bisher habe ich 22000 Kilometer zurückgelegt und bin noch immer vom Motor und den Fahrleistungen begeistert. Mit der Montage höherer LSL-Lenkerstummel und einer MRA-Tourenscheibe sind jetzt Touren ohne Handgelenkschmerzen möglich. Bei den Reifen wechselte ich zu preiswerteren und haltbareren Avon. Im allgemeinen bin ich mit dem Motorrad zufrieden, der Verbrauch von sechs bis acht Litern ist bei der Leistung des Motors in Ordnung, nur der Tank könnte etwas größer sein.Thomas Noack, ReuriethDie TL wurde bereits vor ihrem Start zum neuen Super-Vau gekürt – und nach den ersten Problemen schnell wieder niedergemacht. Aber so schlecht wie ihr Ruf ist die TL keineswegs. Der Motor ist absolut phantastisch, das Design okay, die Technik innovativ. Mit etwas Gespür (und Geld) bekommt man auch das exotische Fahrwerk in den Griff. 1999 frischte ich es mit Komponenten von Technoflex auf: progressive Gabelfedern und ein voll einstellbares Federbein mit Ausgleichsbehälter und Umlenkhebel. Michelin-Pilot-Sport-Bereifung und Micron-Stahlflexleitungen konnten die Fahreigenschaften noch weiter verbessern. Michael Bauer, Großhaslach

Artikel teilen

Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote