Lesererfahrungen

Charakteristik der kleinen Bandit-Treiber: Über Startschwierigkeiten und Elektromacken wird gelästert. Aber auf das Design sind sie mächtig stolz.

Das Fahrwerk wurde mit White Power-Federn vorn und einem Öhlins-Federbein hinten verbessert. Ferner wurden Hauptständer, Öltemperatur-Anzeige, Sturzbügel und ein Schalldämpfer von Cobra nachgerüstet. Gabriela Meyer, BraunschweigEin Motorrad, mit dem man fast alles machen kann, ab 6000/min geht sogar einigermaßen die Post ab. Nur mit zwei Personen sollte man es bleiben lassen, weil das Federbein an die Grenzen seiner Belastbarkeit stößt. Was von Anfang an richtig nervte, war die schlechte Originalbereifung. Ich montierte Metzeler ME Z1 /110/160, und anstatt kipplig in die Kurve hineinzufallen, ist jetzt wunderbar rundes Fahren möglich.Tanja Frantz, RoßdorfMeine Bandit habe ich nach 13 Jahren Motorradabstinenz 1998 neu gekauft. Anfängliches Kleben der Kupplung bei kaltem Motor wurde von meinem Händler mit Wegfräsen einer Kante am Kupplungskorb und der Umstellung auf vollsynthetisches Motoröl reduziert. Bei niedrigen Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit starb der Motor im Leerlauf ab und lief nur noch auf zwei Töpfen. Jürgen Tebest, EmmerichNeukauf der Bandit 600 S hauptsächlich wegen des gelungenen Designs. Seitdem hat sie 42000 Kilometer auf dem Tacho. Im Regen beschlagen regelmäßig beide Instrumente. Überhaupt die Feuchtigkeit: Wegen ständiger Motoraussetzer isolierte ich zuerst die Anschlüsse der Zündspulen, anschließend dichtete ich die Gummiabdeckungen an den Kerzensteckern mit Fahradflickzeug ab. Was bleibt, ist das Pendeln bei Vollgas und die schlechte Verarbeitung.Jürgen Trimborn, Frechen

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