Modellreport

Die erste CBR 1000 F, intern SC21 genannt, ein damals ungewöhnliches, aber fast perfektes Motorrad, bekam der Kunde 1987 für 13500 Mark. Zwei Jahre später optimierte Honda die dann SC24 genannte CBR. Verändert wurden Verkleidung und Silhouette. Zudem gab’s neue Instrumente, ein revidiertes Fahrwerk und einen überarbeiteten Motor. Außerdem wurden der Maschine breitere Felgen und Reifen spendiert, was der Beliebtheit der CBR gut tat. Die letzte Modellpflege kam 1993 mit nochmals anderer Verkleidung und motorseitigen Änderungen. Wesentlichstes Merkmal war jedoch die Dual CBS genannnte Verbundbremse, bei der der Fahrer sowohl mit dem Hand- als auch dem Fußbremshebel jeweils beide Bremsen aktiviert. Mit den Modifikationen wuchs allerdings auch das Gewicht der 1000er auf 271 Kilogramm. Laut Honda beruhte in diesen Jahren der Markterfolg auf der Vielseitigkeit der CBR.Bis April 1996 war die große CBR das Topmodell im Hause Honda. Dann stellten die Japaner die 1100 XX vor, die ihr in Sachen Leistung und Gewicht den Rang ablief. Seitdem führt die CBR 1000 F eher ein Schattendasein.Die CBR 1000 F in MOTORRAD: Gebrauchtkauf 25/1994; Test 5/1993, 6/1989, 5/1987; Vergleichstest 14/1993, 14/1991, 13/1991 und 11/1990, Dauertest 22/1988, 15/87
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