Sportbikes aus drei Preiskategorien Preiskategorie bis 5000 Euro

Lieber aktiv im Sattel eines Sportbikes unterwegs als passiv im Sofa vor der Glotze? 2Räder informiert über neue und gebrauchte Sportler.

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Sportmotorräder bis 5000 Euro

Bier und Chips oder Sprit und Öl? Die Wahl der Betriebsstoffe unterscheidet den aktiven Sportfan vom passiven. Der eine lümmelt auf der Couch und schaltet von ARD auf ZDF, der andere kauert auf seinem harten Sitzbänkchen und schaltet auf kurvenreicher Strecke vom dritten in den vierten Gang. Die Sporter-Tipps auf diesen Seiten sind in erster Linie für alle aktiven Sportfans gedacht, die gern auf zwei Rädern schnell unterwegs sind. Wobei der sportliche Anspruch gar nicht unbedingt etwas mit horrender Leistung zu tun haben muss, wie die kleine Aprilia RS 125 oder der sprintstarke Roller Gilera Runner FXR 180 beweisen.

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Es ist mehr eine Sache der Einstellung, ob man lieber Honda Helix oder Gilera Runner, lieber Gold Wing oder Ducati 1198 fährt. Zugegeben: Bequem ist anders. Das gilt für fast alle sportlichen Roller oder Motorräder. Ein gewisses Maß an Leidensfähigkeit und Kompromissbereitschaft sollte man also mitbringen, wenn man den Kauf eines Sportlers erwägt. Nicht zwingend notwendig ist hingegen eine prall gefüllte Geldbörse oder die Oma als Sponsor: Richtig gute Gebrauchte, mit denen man sich auch heute noch sehen lassen kann, gibt es schon zu relativ günstigen Preisen.
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Kawasaki Ninja 250R

Giftgrün und vollverkleidet – die Kleinste aus der Ninja-Familie steht den größeren und stärkeren Schwestern rein äußerlich kaum nach. Und sie hat die einst populäre, zwischenzeitlich fast schon totgesagte 250er-Klasse wieder zum Leben erweckt. Gut so. Denn anders als so viele mühsam auf 34 PS gedrosselte hubraumstärkere Motoren dreht der kleine Zweizylinder herrlich frei hoch und erweist sich als er­frischend sportlicher Antrieb. So muss der in seiner Grundkonzeption betagte 250er sich auch nicht dafür schämen, dass er kein Durchzugswunder ist, sondern hohe Drehzahlen braucht und liebt. In fünfstelligen drehzahlbereichen fühlt er sich am wohlsten. Apropos wohlfühlen: Erstaunlicherweise bietet die zierliche Kawa sowohl kleinen Fahrern wie auch langen Kerls ein bequemes Plätzchen. Das Handling der gar nicht mal so leichten Ninja ist top, das Fahrwerk eher soft als straff. Die Bremsen könnten bissiger sein, die Ausstattung üppiger, das Cockpit moderner – egal. Preis und Leistung stimmen bei der kleinen Kawa absolut.
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Technische Daten:

Hubraum 249 cm³
Leistung 24 kW (33 PS)
Zylinder 2, Reihe
Vmax 160 km/h
Gewicht vollget. 172 kg
Sitzhöhe 775 mm
Tankinhalt 17 Liter

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Drehfreudiger Motor
  •  Geringer Verbrauch
  •  Bequemer Fahrerplatz
  •  Niedrige Sitzhöhe
  •  Günstiger Preis

 

 

Minus:

  •  Kaum soziustauglich
  •  Mäßig haftende Serienreifen

 

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Triumph Daytona 955i

Der Dreizylinder in der Daytona faszinierte auch schon im Vorgängermodell, doch erst ab Baujahr 1999 erlangte die Britin die rechte Reife für ungetrübten Sport-Genuss. Mit endlich harmonisch abgestimmter Einspritzung legte der Motor nun feine Manieren und bescheidenere Trinksitten an den Tag. Mit vorbild­lichem, sanftem Ansprechverhalten und ohne jegliche störende Lastwechselreaktionen sorgt der 128 PS starke Triple für ordentlich Vortrieb. Begleitet vom markanten, heiser brüllenden Motorsound, den die Fans so lieben. Der breite 190er-Hinterreifen stört die Harmonie und die saubere Linie – die 180er-Alternative funktioniert deutlich besser und beschert der Daytona zur Handlichkeit auch die Neutralität. Tadellos sind die bissigen Bremsen.

Technische Daten

Hubraum 956 cm³
Leistung 94 kW (128 PS)
Zylinder 3, Reihe
Vmax 257 km/h
Gewicht vollget. 224 kg
Sitzhöhe 820 mm
Tankinhalt 18 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Faszinierender, kräftiger Dreizylinder
  •  Perfektes Lastwechselverhalten
  •  Fällt leichtfüßig in Schräglage
  •  Vorbildliche, bissige Bremsen

 

Minus:

  •  Fahrwerksabstimmung nicht optimal
  •  Sehr hart zu schaltendes Getriebe
  •  Mit 190er eigenwilliges Fahrverhalten


Preise:
Baujahre von 1999 bis 2001 mit über 40 000 Kilometern gibt’s ab etwa 3500 Euro; Modelle ab 2002 mit unter 20 000 Kilometern kosten über 4500 Euro.

 

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Honda CBR 125 R

Die erwachsen aussehende CBR war schon bei ihrer Einführung 2004 der Hit: Eine sportlich angehauchte 125er mit quirligem, extrem sparsamem Viertaktmotor zum sensationell günstigen Preis – das musste ein Renner werden. Auch wenn die CBR mit ihren dünnen Reifen sehr schmalbrüstig daher kam und große Fahrer sich stark zusammenfalten mussten. Das enorm handliche Fahrwerk (leider mit billigem Stahl-, statt Alu­rahmen) überzeugte, kam allenfalls mit Sozius an seine Grenzen. Noch rassiger sieht die CBR ab Modelljahr 2007 aus, nebenbei erhielt der Einzylinder auch eine Einspritzanlage. Ausstattung und Verarbeitung liegen honda-typisch auf hohem Niveau.

Technische Daten

Hubraum 125 cm³
Leistung 10 kW (14 PS)
Zylinder 1
Vmax 110 km/h
Gewicht vollget. 127 kg
Sitzhöhe 776 mm
Tankinhalt 10 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Kräftiger, drehfreudiger Viertakter
  •  Sehr geringer Verbrauch
  •  Leicht und handlich
  •  Ordentliche Bremsen
  •  Niedrige Gebrauchtpreise

 

 

Minus:

  •  Für Große etwas wenig Platz
  •  Bedingt soziustaugliches Fahrwerk


Preise:
Baujahre von 2004 bis 2006 mit um die 20 000 Kilometern kosten 1000 bis 2000 Euro; Einspritzmodelle ab 2007 mit unter 10 000 Kilometern kosten 1600 bis 2500 Euro.

 

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Suzuki TL 1000 S

Die TL 1000 S hätte einen besseren Start und höhere Verkaufszahlen verdient gehabt. Der Ruf des bulligen, sanft und geschmeidig laufenden V2-Motors litt unter den anfänglichen Kinderkrankheiten und konnte nie wieder ganz rein gewaschen werden. Und das Fahrwerk war dem 125 PS starken V2 im Serienzustand leider kaum gewachsen. Die TL will also von Könnern gefahren und beherrscht werden, die mit dem unharmonischen Fahrwerk, auch wegen des überbreiten 190er-Hinterreifens, der Neigung zum Lenkerschlagen und den schlappen Bremsen klar kommen. Auch der enorm hohe Spritverbrauch muss toleriert werden. Wer dies schafft, bekommt für recht wenig Geld einen exklusiven, bärenstarken V2-Sportler.

Technische Daten

Hubraum 996 cm³
Leistung 92 kW (125 PS)
Zylinder 2, V
Vmax 250 km/h
Gewicht vollget. 216 kg
Sitzhöhe 840 mm
Tankinhalt 17 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Bärenstarker V2-Motor
  •  Sanfte Gasannahme und Lastwechsel
  •  Gute Sitzposition und Windschutz
  •  Exklusiver Hingucker

 

 

Minus:

  •  Zickiges Fahrwerk, Lenkerschlagen
  •  Sehr hoher Spritverbrauch
  •  Hohe Ersatzteilpreise


Preise:
Die ersten Modelle von 1997 mit vielen Kilometern kosten ab 2000 Euro; gepflegte 1999er mit rund 20 000 Kilometern kosten etwa 3300 bis 4500 Euro.

 

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Yamaha YZF-125R

Mit 16 träumen Bike-Fans meist von mächtig starken Supersportlern wie der R1. Mit der YZF-125R kommt man diesem Traum schon recht nah, zumindest äußerlich, denn die 125er sieht der Großen verblüffend ähnlich. Der 15 PS starke Einzylinder sorgt für in dieser Klasse kaum zu schlagende Fahrleistungen und erweist sich als äußerst sparsam. Das stabile Fahrwerk und die guten Bremsen zeugen vom hohen Anspruch, auch die tadellose verarbeitung rechtfertigt den nicht gerade supergünstigen Preis. Als echter Sportler hat die YZF-125R für Beifahrer und Gepäck nicht viel übrig und somit kaum Platz für deren Unterbringung. Dem Fahrer dürfte es egal sein, Hauptsache der amtliche Auftritt vor der Schule oder der Disco stimmt. Bei
der coolen 125er-Ypse gucken selbst alte Hasen zweimal hin.

Technische Daten

Hubraum 125 cm³
Leistung 11 kW (15 PS)
Zylinder 1
Vmax 120 km/h
Gewicht vollget. 140 kg
Sitzhöhe 818 mm
Tankinhalt 13,8 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Gute Fahrleistungen
  •  Kräftiger Einzylindermotor
  •  Sehr geringer Spritverbrauch
  •  Handliches, stabiles Fahrwerk
  •  Gute Verarbeitung
  •  Sieht aus wie große Schwester R1

 

 

Minus:

  •  Kaum Platz für Beifahrer und Gepäck
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Kawasaki ZX-6R

Die Leistung einer 750er, gepaart mit dem Handling einer 250er – diese Formulierung ist zwar etwas übertrieben, charakterisiert aber das faszinierende Fahrgefühl auf der ab 2002 angebotenen ZX-6R mit 636 Kubik (im Bild). Diese bis 2006 verkaufte „Mogelpackung” einer 600er ist vielleicht die beste aller ZX-6R, die immerhin schon seit 1995 die Sportfans begeistert. Aber gerade das Quäntchen mehr an Hubraum lässt die Sechser so enorm kraftvoll durch das Drehzahlband stürmen. Die leichte Kawa ist sehr handlich, bremst sensationell und hat kaum Schwächen. Höchstens das Aufstellen beim Bremsen nervt.

Technische Daten

Hubraum 636 cm³
Leistung 83 kW (113 PS)
Zylinder 4, Reihe
Vmax 260 km/h
Gewicht vollget. 200 kg
Sitzhöhe 820 mm
Tankinhalt 18 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Elastischer und drehfreudiger Motor
  •  Fantastische Fahrleistungen
  •  Leicht und handlich
  •  Bissige, gut dosierbare Bremsen
  •  Sehr gutes Licht

 

 

Minus:

  •  Neigt zum Aufstellen beim Bremsen
  •  Schlechte Sicht in den Rückspiegeln


Preise:
Die ersten Baujahre ab 1995 mit über 40 000 Kilometern gibt’s schon ab 2000 Euro; 636er von 2002 bis 2006 mit rund 20 000 Kilometern kosten 3500 bis 6500 Euro.

 

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Gilera Runner FXR 180

Gelb, grün – und weg ist der Roller, der eben noch an der Ampel neben einem stand. Sauber verblasen. Wer Spaß daran hat, bei Ampelsprints für verblüffte Gesichter zu sorgen, sollte sich einen Runner 180 zulegen. Der giftige Zweitakter reißt aus dem Stand höllisch an, nicht zuletzt dank gelungener Abstimmung der Riemenautomatik. Der Gilera ist laut, vibriert und säuft, fährt aber dank kleiner Räder (Zwölf Zoll vorn, 13 hinten) sagenhaft handlich und dennoch relativ stabil. Spurrillen machen ihm allerdings zu schaffen, die Gabel arbeitet stuckrig und die Bremsen könnten durchaus bissiger sein. Egal – einfach ein tolles Spaßgefährt.

Technische Daten

Hubraum 176 cm³
Leistung 14 kW (19 PS)
Zylinder 1
Vmax 122 km/h
Gewicht vollget. 120 kg
Sitzhöhe 815 mm
Tankinhalt 11 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Perfekt abgestimmte Automatik
  •  0-50/80 km/h: 3,2/6,6 s
  •  Handlich und recht stabil
  •  Klein, leicht und wendig

 

 

Minus:

  •  Wenig Platz, mäßige Ausstattung
  •  Ziemlich spurrillenempfindlich
  •  Relativ hoher Spritverbrauch


Preise:
Brauchbare Modelle von 1997 mit über 30 000 Kilometern gibt’s ab 1000 Euro; jüngere Exemplare unter 10 000 Kilometern kosten etwa 1600 bis 2500 Euro.

 

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Yamaha YZF 750 R

Sie hat es faustdick hinter den Ohren, die YZF. Zwar macht sie mit humaner Sitzposition und ordentlichem Windschutz fast schon auf Tourensportler, aber ihre extreme Leichtfüßigkeit und ihr präzises, neutrales Fahrverhalten ließen sie bei ihrer Vorstellung 1993 Bestzeiten auf die Rennstrecke knallen. Mitverantwortlich ist sicher auch der (dank EXUP-Auslass-Steuerung) äußerst kräftig antretende Vierzylinder. Offiziell nur mit 98 PS angeboten, leistet dieser ungedrosselt 122 PS. Die fast schon zu bissigen Bremsen wurden 1995 etwas entschärft, die Federelemente spürbar verbessert.

Technische Daten

Hubraum 749 cm³
Leistung 72 kW (98 PS)
Zylinder 4, Reihe
Vmax 222 km/h
Gewicht vollget. 225 kg
Sitzhöhe 770 mm
Tankinhalt 19 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Enorm durchzugsstarker Motor
  •  Sehr spontane Gasannahme
  •  Leichtfüßiges Handling
  •  Neutrales, präzises Fahrverhalten
  •  Bequem für Fahrer, guter Windschutz

 

 

Minus:

  •  Sehr unbequem für Beifahrer
  •  Hoher Spritverbrauch


Preise:
Baujahre von 1993 und 1994 mit 30 000 bis 50 000 Kilometern kosten etwa 1500 bis 2500 Euro; ab 1995 mit rund 30 000 Kilometern kosten 2000 bis 3000 Euro.

 

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Aprilia RS 125

Seit 1993 ist die RS der Traum vieler 125er-Fans: Ihr Einzylinder entwickelte je nach Baujahr bis zu 34 PS (heute wegen strenger Lärm- und Abgasbestimmungen nur noch 23). Mit ras­sigem Design, tollem Fahrwerk und bissigen Bremsen vermittelt die Aprilia echtes Grand Prix-Feeling. Das gilt auch für die 15-PS-Version, denn schon mit limitierter Leistung begeistert die RS mit tollen Fahrleistungen. Ausstattung und Verarbeitung liegen auf hohem Niveau und rechtfertigen zumindest ansatzweise die teils hohen Preise.

Technische Daten

Hubraum 125 cm³
Leistung 11 kW (15 PS)
Zylinder 1
Vmax 115 km/h
Gewicht vollget. 137 kg
Sitzhöhe 805 mm
Tankinhalt 14 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Giftiger Zweitaktmotor
  •  Offene Version mit bis zu 34 PS
  •  Tolles Sportler-Fahrwerk
  •  Hervorragende Bremsen
  •  Ausstattung und Outfit sind amtlich

 

 

Minus:

  •  Vor allem offen hoher Verbrauch
  •  Als Gebrauchte häufig runtergeritten


Preise:
Vor allem Zustand und Kilometerleistung be­stimmen den Preis. Los geht es bei rund 1000 Euro; Exem­plare unter 10 000 Kilometern kosten bis zu 3000 Euro.

 

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Honda CBR 900 RR (SC 28)

Hondas Fireblade hat in Sportfahrer-Kreisen einen guten Ruf. Schon das erste Modell, die von 1992 bis 1995 gebaute SC 28, fuhr die Konkurrenz damals in Grund und Boden. Auch als mittlerweile sehr günstig zu findende Gebrauchte ist die CBR absolut empfehlenswert. Vor allem die überarbeitete Variante ab 1994 (im Bild) bietet viel Fahrspaß für wenig Geld. Der durchzugsstarke, drehfreudige und noch dazu sparsame Motor hat seine Haltbarkeit längst bewiesen und sorgt in der offenen Version mit 125 PS für heute noch standesgemäße Fahrleistungen. Die Handlichkeit der Fireblade ist legendär, lediglich an die Aufstellneigung des kleinen, breiten Vorderreifens (130/60 ZR 16) muss man sich gewöhnen. Bremsen, Ausstattung, Verarbeitung – alles top. Die ab 1994 vielfältiger einstellbaren Federelemente sorgen sogar für alltagstauglichen Komfort.

Technische Daten

Hubraum 843 cm³
Leistung 92 kW (125 PS)
Zylinder 4, Reihe
Vmax 251 km/h
Gewicht vollget. 207 kg
Sitzhöhe 800 mm
Tankinhalt 18 Liter

 

Stärken/Schwächen

Plus:

  •  Kräftiger, standfester Vierzylinder
  •  Recht geringer Verbrauch
  •  Sehr leicht und handlich
  •  Enorm  wirksame Bremsen
  •  Sportliche, aber bequeme Sitzposition
  •  Gute Ausstattung und Verarbeitung

 

 

Minus:

  •  Aufstellneigung beim Bremsen


Preise:
Baujahre von 1992 und 1993 mit über 50 000 Kilometern gibt es ab 2000 Euro; Modelle von 1994 und 1995 unter 50 000 Kilometern kosten 2500 bis 3500 Euro.

 

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