Verreisen mit Gebrauchten Was Ungewöhnliches passiert immer ...

Dass es sich auch mit betagten Motorrädern prima verreisen lässt, konnte MOTORRAD am eigenen Leib erfahren – dass es unvorhergesehene Komplikationen geben kann, ebenfalls. Mit etwas Werkzeug und ein bisschen handwerklichem Geschick kann man das meiste selbst beheben. Nachfolgend ein paar Dinge, die auf keiner größeren Tour fehlen sollten: Werkzeuggrundausstattung, um Kette zu spannen, Armaturen einzustellen, Schalt-, Brems- und Kupplungshebel zu tauschen, dazu gehören auch Zange, Gewebeklebeband und etwas stabiler Draht. Außerdem Luftdruckprüfer, Luftpumpe, Motoröl (alte Motorräder verbrauchen mehr davon), Seilzug-Reparaturset, Kettenspray, Abschleppgurt (für alle Fälle), Vertragshändlerliste des Reiselandes. Praktisch ist ein Navigationsgerät mit Menü-Unterpunkt Werkstätten, obligatorisch ein Handy. Sollten am Straßenrand alle Reparaturmaßnahmen fehlschlagen, findet sich mit etwas Glück bestimmt ein freundlicher Transporter- oder Lkw-Fahrer, der noch Ladekapazität frei hat, um die havarierte Maschine bis zur nächsten Werkstatt mitzunehmen. hek

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