IDM-Superbike: 1. und 2. Lauf Salzburgring Salzburg: Die Sieger heißen Ranseder und Altendorfer
Das Podium zum zweiten Lauf in der IDM Superbike auf dem Salzburgring war nur mit BMW-Fahrern besetzt. Filip Altendorfer durfte dabei am höchsten steigen. Den ersten Lauf der konnte der Österreicher Micheal Ranseder für sich entscheiden. Bauer wurde Zweiter vor van Ginhoven.
Den zweiten Lauf der IDM Superbike auf dem Salzburgring konnte der Raublinger Filip Altendorfer für sich entscheiden. Aus der vierköpfigen Kampfgruppe um die Spitze mit Ghisbert van Ginhoven, Martin Bauer und Michael Ranseder, setzte sich Letzterer gegen seine Kontrahenten durch. Bauer kam mit seiner KTM auf den vierten Platz. Damit war das Podium komplett mit BMW-Piloten besetzt. Nach der zehnten Runde wurde das Rennen vorzeitig wegen einsetzenden Regens abgebrochen.
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Altendorfer und Ranseder setzten sich zwar gegen Ende etwas ab, aber der Regen führte dazu, dass das Rennen nicht in gewohnter Windschattenmanier zu Ende gedonnert werden konnte. Hinter Bauer tat sich eine Lücke zu Stefan Nebel auf, der auf den fünften Rang fuhr. Dario Giuseppetti kam mit seiner Ducati hinter Nebel ins Ziel. Damian Cudlin war mit seinem siebenten Platz auf der BMW-Strecke nicht zufrieden. Jörg Teuchert lagen die Bedingungen besser als noch im ersten Rennen und wurde Achter vor dem Gaststarter Markus Reiterberger aus dem European Superstock 1000 Cup. Andrea Meklau komplettierte die Top-10.
Im ersten Rennen konnte der Lokalmatador Michael Ranseder die Windschattenschlacht für sich entscheiden. Nach einem Fehler von Polesetter Filip Altendorfer hatte er freie Fahrt und setzte sich am Ende gegen Martin Bauer durch und holte sich den zweiten Saisonsieg. Mit Ghisbert van Ginhoven wurde der KTM-Pilot von zwei BMW-Piloten ins Sandwich genommen.
Bemerkenswert ist Bauers Leistung, der noch am Sachsenring einen schweren Sturz im zweiten Rennen hinnehmen musste. Damian Cudlin hätte beinahe auch noch in den Kampf um die Spitze eingreifen können, doch dem Australier fehlte am Ende eine knappe Zehntelsekunde, die ihn vom Podest trennte.
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Polesetter Filip Altendorfer musste sich nach einem Fehler in der ersten Schikane mit den fünften Rang begnügen. Er lag in Führung als er sich bei der Anfahrt auf die Kurvenkombination verbremste und durch den Dreck räubern musste. Stefan Nebel fuhr mit seiner KTM auf den sechsten Platz vor den Ducati-Piloten Dario Giuseppetti aus Berlin. Gareth Jones wurde Achter vor Barry Veneman und Karl Muggeridge.
