Vorstellung: FUEL ZWEI Nummer 2 bebt

Noch bunter, vielfältiger, zeitloser und rockiger als die Erstausgabe: in FUEL ZWEI dreht sich alles um den Spaß am Motorradfahren und die Menschen hinter den Bikes.

FUEL startete im Dezember 2014 als MOTORRAD-Sonderheft. Als Insidertipp fand es schnell viele Liebhaber. Es gab jede Menge positive Reaktionen aufs Heft und grünes Licht fürs Weitermachen. Doch was genau macht die FUEL-DNA aus? Einige Fans betiteln FUEL als Retro-Magazin, manche sehen es als lesenswertes Gegenstück zur Testlastigkeit anderer Magazine und lobten den hohen Unterhaltungs- und Informationswert. Ein kurzer englischer Satz bringt FUEL auf den Punkt: "Do it with passion or not at all."

FUEL wird von Menschen mit Benzin im Blut für Menschen mit Benzin im Blut gemacht. Im Heft dreht sich alles – wie sollte es anders sein? – um Menschen mit Benzin im Blut. Ums pure Motorradfahren, den Spaß daran und drum herum. Wer FUEL liest, muss keine Testsieger fahren. Sieger der Herzen sind mindestens ebenso wichtig. FUEL stellt Maschinen vor - und die Menschen dahinter. Menschen, die ihre Träume gebaut haben oder ihre Träume leben. FUEL ist gleichermaßen zeitlos, tiefgründig und unterhaltsam.

Die zweite Ausgabe von FUEL ist seit 30. April 2015 erhältlich. Für sie ist das FUEL-Team erneut tief in den Benzinsee getaucht. Um den 21 Storys Raum zu geben, ist das Heft 148 Seiten dick. Die Autoren haben ein Team besucht, das seinen Traumritt auf den Salzseen in Bonneville verwirklichen wollte; sie durften einen Blick in Berlins Hinterhofgaragen werfen, sprachen mit Jens vom Brauck und Roland Sands über den weltweiten Boom der New-Custom-Szene und saßen wieder einmal in den Sätteln und auf den Sitzbänken außergewöhnlicher Motorräder.

FUEL nimmt den Leser als stillen ­Beobachter mit auf eine Motorrad-Präsentation oder ins Wohnzimmer und in die Werkstatt einer jungen, talentierten und ehrgeizigen Motocrosserin. Ebenso informiert FUEL über die Hintergründe des großen Festivals "Pure and Crafted", das im August zu Deutschlands größtem Motorradtreffen für urbane, reduzierte Bikes werden soll, und berichtet über den aussterbenden Beruf des Handschuhmacher-Meisters. Und erzählt die Geschichte von fünf Freunden, die sich am Heiligen Abend versprechen, mit alten Vespas die USA zu durchqueren.

Video: Schnell reingeblättert in FUEL ZWEI
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Alle Storys eint der Blick aufs Detail; die Kunst, das Alltägliche zum Highlight zu machen, anstatt Superlativen hinterherzuhecheln. Unter www.fuel-online.de finden sich Videos, Hintergrundinfos zu den Machern, Outtakes, Produktions-News und ausgedehnte Fotostrecken der FUEL-Motorräder. Ob Rennmaschine, Bobber, Scrambler, Dirt-Tracker, Naked Bike oder Alltags-Lastesel – keine bestimmte Strömung steht im Vordergrund, und nicht die Maschine allein zählt, sondern der Mensch und was er mit der Maschine unternimmt.

FUEL ist ein Gegenstück zu allen Superlativen. Wichtig sind die Menschen und ihre Leidenschaft rum ums Motorradfahren. ­FUEL ist Heimat der Petrolheads und der Angefressenen, ein unterhaltsames Magazin für Gleichgesinnte, deren Blutkreislauf mit Super verbleit verdünnt ist. Hier gilt die vielzitierte "linke Hand zum Gruß" noch etwas. FUEL führt seine Leser zurück zu den Wurzeln des Motorradfahrens und zeigt die anderen Verrückten da draußen, die herrlich schräge Dinge tun, um das Leben lebenswert machen. Verrückte, deren Leidenschaft zum Motorrad ansteckend sein kann.

FUEL hätte einen Warnhinweis verdient: "Achtung, das Lesen dieser Zeitschrift wird Sie aufs Motorrad locken!"

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