Alles über Kawasaki

Hauptsitz der Firma: Akashi/Japan
Gründungsjahr: 1878, seit 1961 Motorradbau
Neuzulassungen in Deutschland (Januar bis September 2012): 8554
Händler in Deutschland: 229

Kawasakis Z-Familie wird 40, und die neue Z 800 soll das gebührend feiern. Die neue Ninja ZX-6R 636 bringt die Elektronik in die 600er Klasse, und die zur Ninja 300 mutierte 250R kommt auch mit ABS.

Auch 2012 konnte Kawasaki gegen den allgemeinen Markttrend mehr Motorräder verkaufen als im Vorjahr, der Marktanteil ließ sich so wenigstens halten. Die ER-6-Modelle bringen Kawa hier ganz weit nach vorne, aber auch Z 1000 und Z 750 machen den Grünen richtig Freude. Da sind die Erwartungen an die neue Z 800 naturgemäß hoch, und der Trick, zeitgleich eine etwas schlichtere, schwächere, aber auch deutlich günstigere Variante namens Z 800 e anzubieten, dürfte sich als geschickter Schachzug erweisen.

Offenbar war das Vertrauen in die Strahlkraft der alten Z 900 jedoch nicht groß genug, ein Retro-Modell mit moderner Technik, aber alter Optik zu bringen. Auf der Messe in Mailand stand etwas in dieser Art, aber ohne weiteren Kommentar.

Spannend dürfte die Frage werden, wie markentreu ein Ninja-300 Interessent bleibt, wenn er mal über den Tellerrand zu KTM und Honda schaut. Schließlich wirft die Preisgestaltung der neuen Ninja ZX-6R 636 die Frage auf, wie viel Geld die Sportfans bereit sein werden, für eine japanische 600er auszugeben, wenn sie bis an die Zähne mit Elektronik vollgestopft ist.

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