Service Spezial Enduro Beratung Bekleidung

Der Motorradmarkt bietet die unterschiedlichsten Enduros und entsprechend die jeweils passende Funktionsbekleidung für die Fahrer.

Frei nach dem Motto »es gibt kein schlechtes Wetter, höchstens schlechte Kleidung«, sollten Enduristen ihre Ausrüstung in Abhängigkeit vom Einsatzzweck wählen. So hat beispielsweise eine einteilige Lederkombi auf einer Motocross-Strecke so wenig verloren wie ein Fahrerhemd mit Brustpanzer auf der Autobahn. Für jeden Enduristen, ob Geländefreak, Straßenfahrer oder Allrounder, bietet der Zubehörmarkt geeignete Fahrerausstattungen.
Zur Veranschaulichung hat MOTORRAD die Endurofraktion in vier verschiedene Gruppen eingeteilt und entsprechend ihren Ambitionen eingekleidet. Die gezeigten Ausstattungen sind freilich nur eine klitzekleine Auswahl einiger weniger Hersteller. Diese Tatsache verdeutlicht ein Blick auf den Kasten »Anbieter« auf Seite 137. Zahlreiche Firmen vertreiben und importieren eine beeindruckende Vielfalt an Endurobekleidung aus der ganzen Welt.
Fährt der Endurist sowohl auf der Straße als auch im Gelände, sind die unterschiedlichen Anforderungen das Problem beim Einkleiden. Die Fahrerausstattung muss für ausreichenden Schutz auf Asphalt sorgen und gleichzeitig in schweißtreibendem Gelände Tragekomfort und Bewegungsfreiheit gewährleisten. Außerdem sind abseits der Straße die Anforderungen an Protektoren ganz andere. Mehr zu diesem Thema im Kasten »Sicherheit« auf Seite 137.
Zu den größten Vorteilen textiler Endurobekleidung gegenüber Leder zählt neben wesentlich höherer Atmungsaktivität – die bei einigen Jacken zusätzliche Belüftungsreißverschlüsse ergänzen – die problemlose Reinigung. Ein Umstand, der im Dreck wütenden Enduristen entgegenkommt – die Waschmaschine wird’s schon wieder richten. Nur vorher Schaumstoff- und Hartprotektoren aus Hosen und Jacken herausnehmen.

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