KTM 625 SXC

KTM 625 SXC/SMC
Hersteller: KTM

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2005

Fast schon die Exoten im KTM-Programm, diese beiden nur gedrosselt zulassungsfähigen Sportler. Sowohl der Enduro SXC als auch der eng verwandten Supermoto-Variante stehen siegträchtigere Geräte im Weg. Was eingeschworenen Fans des legendären LC4-Singles ziemlich egal ist, und genau die freuen sich über die rührende Modellpflege. Schärfere Steuerzeiten der Nockenwelle sollen das Drehvermögen nochmals steigern, ein geändertes Zündkennfeld die Verbrennung optimieren, eine zweite Ölspritzdüse dem Kolben von unten kühlendes Öl zufächeln. Federelemente von SXC und SMC sowie Bremsen entsprechen den unterschiedlichen Einsatzzwecken.

Modell: KTM 625 SXC/SMC
Hubraum:  ccm
Leistung KW (PS):  ()
Zylinder: R 0
Takt: Viertakt
Höchstgeschwindigkeit:  km/h
Verbrauch: 
Sitzhöhe: 
Trockengewicht: 

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2004

Gelobt sei, was hart macht. Sagt zwar im Fall der SXC rein gar nichts über die Güte der Federelemente, aber fast alles hinsichtlich des Grundkonzepts dieser voll wettbewerbstauglichen Enduro. Nur äußerst selten dürfte ihr potenter, zur Saison 2003 gründlich und heuer milde aktualisierter Vierventiler mit den zulassungsfähigen 33 PS antreten. Sondern mit runden 60 ambitionierte Hobby-Enduristen dank brutaler Drehfreude und kernigen Anreißens erfreuen. Ein echter Hinlanger, der auf sanfte Manieren à la 450er verzichtet, der sich dennoch mit feinsten Zutaten aus dem Hause WP umgibt und einem mehr auf Spurstabilität als auf Handling ausgelegten Fahrwerkslayout vertraut.

Modell: KTM 625 SXC
Hubraum:  ccm
Leistung KW (PS):  ()
Zylinder: R 0
Takt: Viertakt
Höchstgeschwindigkeit:  km/h
Verbrauch: 
Sitzhöhe: 
Trockengewicht: 

2003

Die 625 SXC hält unerschütterlich an der Tradition satten Hubraums fest – nicht selbstverständlich in einer Welt immer smarter werdender Offroad-Viertakter. Trend zu kleinerem Hubraum, mehr Traktion, leichterer Fahrbarkeit? Nix davon, in der wettbewerbstauglichen Ex-Supercomp darf noch ein richtiger Ballermann an der Kette reißen. Völlig ungeniert protzt die SXC mit der Bezeichnung 625, was im Gegensatz zu den übertreibenden 640ern wahrheitsgetreu den tatsächlichen Hubraum benennt. Wie alle LC4-Modelle profitiert auch das sportlichste vom neuen High-FlowZylinderkopf mit größeren Auslassventilen und der hydraulisch betätigten Kupplung sowie einer höheren Umlaufgeschwindigkeit der beiden Ölpumpen.

Angst vor absterbendem Motor ist passé, denn ab sofort ist neben dem Kickstarter auch ein E-Starter an Bord. Ebenso wie ein 41er-Keihin FCR-MX-Vergaser inklusive Schieberpotentiometer. Schon in der zulassungsfähigen Version wird es mit neuerdings 34 PS ausreichend vorwärts gehen, doch die offene SXC dürfte selbst verwöhnten Powerfreaks endgültig die Arme lang ziehen. Immerhin gingen bereits in der 2002er-Variante satter Hubraum und agilitätsfördernd geringe Schwungmasse eine fast schon gewalttätige Liaison ein. Wie eine Furie rast der 625er durchs Drehzahlband – Spitzenleistung knapp 60 PS. Zu viel für die meisten Böden, auf denen der 140er-Hinterreifen hilflos um Traktion ringen dürfte. Enge, knifflige Passagen erfordern viel Einsatz, in weitem Gelände macht es dafür umso mehr Spaß, die Leistung auszukosten. Zumal das spurstabile Chassis mit der 43er-Upside-down-Gabel vorn 295 und das WP-Federbein hinten an der neuen Schwinge mit geändertem Profil und Achsaufnahmen 320 Millimeter Federweg sowie ausreichende Dämpfungsreserven parat hält. Wie gehabt präsentiert sich die SXC rundum solide und wettbewerbstauglich ausgestattet, unter anderem mit Aluminium-Schalldämpfer, Solo-Sitzbank sowie Hauptständer. Äußerlich dokumentieren ein neues Dekor, das weiter nach unten gezogene Frontschutzblech und der digitale Multifunktionstacho die Verwandlung der letztjährigen Supercompetition zur aktuellen SXC.

Modell: KTM 625 SXC
Hubraum:  ccm
Leistung KW (PS):  ()
Zylinder: R 0
Takt: Viertakt
Höchstgeschwindigkeit:  km/h
Verbrauch: 
Sitzhöhe: 
Trockengewicht: 

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