KTM 690 Supermoto

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Hersteller: KTM

2010

Natürlich muss die Super-moto-Großmacht KTM auch Drift-Gerät für öffentliche Straßen anbieten. Im Wettkampf dominieren Einzylinder, in der Zulassungsstatistik kommen die Twins immer stärker auf. Doch gemach: Vor der Kaufentscheidung sollte jeder Hobby-Slider eine 690 Supermoto probieren. Die versteht was vom Geschäft: Dank recht schmaler Reifen sticht sie wie das berühmte Klapprad in engste Kehren, überfliegt mit ihren guten Federelementen sogar fiesen Asphalt ohne Spurverlust, nimmt mit effektiven und gut dosierbaren Bremsen punktgenau Tempo raus. Das Sitzarrangement und der breite, konifizierte Alu-Lenker bieten diverse angriffslustige Optionen. Komfort jedoch gewähren sie nur rudimentär. Muss ja nicht, diese Supermoto soll Kurzweil bieten und keine Langstrecken meistern. Deshalb gönnt sie sich auch einen Motor, der den Fahrer fordert. Erst ab gut 4500 Touren geht was. Aber wie, und erst recht, wenn das gute Sechsganggetriebe eifrig bemüht wird. Die R-Version mit Alu-Gussrädern, buntem Rahmen und voll einstellbaren Federelementen treibt den Spaß dann vollends auf die Spitze.

Technische Daten KTM 690 Supermoto (k.A.)
Modelljahr 2007
Motor
Zylinderzahl, Bauart 1 , Motor
Bohrung/Hub 102,0 / 80,0 mm
Hubraum 654 cm³
Ventile pro Zylinder vier Ventile
Verdichtung 11,7
Leistung 47,0 kW ( 63,9 PS ) bei 7500 /min
Max. Drehmoment 65 Nm
Zahl der Gänge Sechsganggetriebe
Hinterradantrieb O-Ring-Kette
Fahrwerk, Räder, Bremsen
Rahmen Gitterrohrrahmen aus Stahl, Motor mittragend
Federweg vorn/hinten 210 mm / 210 mm
Reifen 120/70 ZR 17 , 160/60 ZR 17
Bremse vorn/hinten 320 mm Vierkolben-Festsattel / 240 mm Einkolben-Schwimmsattel
ABS Nein
Maße und Gewichte
Radstand 1460 mm
Lenkkopfwinkel 64,0 °
Nachlauf 112 mm
Leergewicht vollgetankt k.A.
Sitzhöhe 875 mm
Zulässiges Gesamtgewicht 350 kg
Höchstgeschwindigkeit 186 km/h
Preis
Neupreis 8398 Euro
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2009

Natürlich muss die Supermoto-Großmacht KTM auch Drift-Gerät für öffentliche Straßen anbieten. Im Wettkampf dominieren Einzylinder, in der Zulassungsstatistik kommen die Twins immer stärker auf. Doch gemach: Vor der Kaufentscheidung sollte jeder Hobby-Slider eine 690 Supermoto probieren. Die versteht was vom Geschäft: Dank recht schmaler Reifen sticht sie wie das berühmte Klapprad in engste Kehren, überfliegt mit ihren guten Federelementen sogar fiesen Asphalt ohne Spurverlust, nimmt mit effektiven und gut dosierbaren Bremsen punktgenau Tempo raus. Das Sitzarrangement und der breite, konifizierte Alu-Lenker bieten diverse angriffslustige Optionen. Komfort jedoch gewähren sie nur rudimentär. Muss ja nicht, diese Supermoto soll Kurzweil bieten und keine Langstrecken meistern. Deshalb gönnt sie sich auch einen Motor, der den Fahrer fordert. Erst ab gut 4500 Touren geht was. Aber wie, und erst recht, wenn das gute Sechsganggetriebe eifrig bemüht wird. Die R-Version mit Alu-Gussrädern, buntem Rahmen und voll einstellbaren Federelementen treibt den Spaß dann vollends auf die Spitze.

Technische Daten KTM 690 Supermoto (k.A.)
Modelljahr 2007
Motor
Zylinderzahl, Bauart 1 , Motor
Bohrung/Hub 102,0 / 80,0 mm
Hubraum 654 cm³
Ventile pro Zylinder vier Ventile
Verdichtung 11,7
Leistung 47,0 kW ( 63,9 PS ) bei 7500 /min
Max. Drehmoment 65 Nm
Zahl der Gänge Sechsganggetriebe
Hinterradantrieb O-Ring-Kette
Fahrwerk, Räder, Bremsen
Rahmen Gitterrohrrahmen aus Stahl, Motor mittragend
Federweg vorn/hinten 210 mm / 210 mm
Reifen 120/70 ZR 17 , 160/60 ZR 17
Bremse vorn/hinten 320 mm Vierkolben-Festsattel / 240 mm Einkolben-Schwimmsattel
ABS Nein
Maße und Gewichte
Radstand 1460 mm
Lenkkopfwinkel 64,0 °
Nachlauf 112 mm
Leergewicht vollgetankt k.A.
Sitzhöhe 875 mm
Zulässiges Gesamtgewicht 350 kg
Höchstgeschwindigkeit 186 km/h
Preis
Neupreis 8398 Euro

2008

Einzylinder sind in den letzten Jahren nicht unbedingt populärer geworden. Für KTM aber besitzen sie existenzielle Bedeutung, und deshalb versuchten die Österreicher, diese Gattung neu zu definieren. Ihr exakt 654 cm³ großer Motor legt im Drehzahlkeller beinahe verhalten los, ohne markigen Schlag. Dafür zündet er aber oberhalb von 5000 Touren einen gewaltigen Nachbrenner. In 3,9 Sekunden beschleunigt er die Supermoto auf 100 km/h, die am Ende mit 185 durch die Lichtschranke rast. Der von einer Ausgleichswelle gezähmte Kraftprotz glänzt von der Gasannahme über Lastwechselverhalten bis hin zum Verbrauch mit guten Manieren, das Sechsganggetriebe steht ihm nicht nach. Zum rauschartigen Ereignis wird dieser Single in einem Fahrwerk, das irrwitziges, aber berechenbares Handling mit hoher Spurtreue verbindet, tolle und vielfach einstellbare Federelemente sowie hervorragende Bremsen besitzt. Ein Volltreffer, obendrein klasse verarbeitet. Die neue R-Version wird unter anderem von einem orangefarben lackierten Rahmen, Leichtmetallrädern und voll einstellbaren Federelementen endgültig in den Olymp gehoben.

Technische Daten KTM 690 Supermoto (k.A.)
Modelljahr 2007
Motor
Zylinderzahl, Bauart 1 , Motor
Bohrung/Hub 102,0 / 80,0 mm
Hubraum 654 cm³
Ventile pro Zylinder vier Ventile
Verdichtung 11,7
Leistung 47,0 kW ( 63,9 PS ) bei 7500 /min
Max. Drehmoment 65 Nm
Zahl der Gänge Sechsganggetriebe
Hinterradantrieb O-Ring-Kette
Fahrwerk, Räder, Bremsen
Rahmen Gitterrohrrahmen aus Stahl, Motor mittragend
Federweg vorn/hinten 210 mm / 210 mm
Reifen 120/70 ZR 17 , 160/60 ZR 17
Bremse vorn/hinten 320 mm Vierkolben-Festsattel / 240 mm Einkolben-Schwimmsattel
ABS Nein
Maße und Gewichte
Radstand 1460 mm
Lenkkopfwinkel 64,0 °
Nachlauf 112 mm
Leergewicht vollgetankt k.A.
Sitzhöhe 875 mm
Zulässiges Gesamtgewicht 350 kg
Höchstgeschwindigkeit 186 km/h
Preis
Neupreis 8398 Euro

2007

Wie in jeder Sportart, so steigern auch beim Supermoto edle oder gut gemachte Komponenten das Prestige eines Bikes. Und seines Besitzers, weshalb KTM mit gutem Grund davon ausgeht, die Edelvariante der neuen 690 Supermoto bestens verkaufen zu können. Schwarze zierliche Alu- statt Speichenräder und die gediegene Lackierung stechen sofort ins Auge, bei genauer Betrachtung fallen die Radialarmaturen für Bremse und Kupplung auf. Spätestens beim Gespräch mit dem stolzen Besitzer werden die voll einstellbaren WP-Federelemente Erwähnung finden. Motor und Gitterrohrrahmen – ebenfalls prestigeträchtig – sind bei beiden Modellen identisch.

Technische Daten KTM 690 Supermoto Prestige (k.A.)
Modelljahr 2007
Motor
Zylinderzahl, Bauart 1 , Motor
Bohrung/Hub 102,0 / 80,0 mm
Hubraum 654 cm³
Ventile pro Zylinder vier Ventile
Verdichtung 11,7
Leistung 47,0 kW ( 63,9 PS ) bei 7500 /min
Max. Drehmoment 65 Nm
Zahl der Gänge Sechsganggetriebe
Hinterradantrieb O-Ring-Kette
Fahrwerk, Räder, Bremsen
Rahmen Gitterrohrrahmen aus Stahl, Motor mittragend
Federweg vorn/hinten 210 mm / 210 mm
Reifen 120/70 ZR 17 , 160/60 ZR 17
Bremse vorn/hinten 320 mm Vierkolben-Festsattel / 240 mm Einkolben-Schwimmsattel
ABS Nein
Maße und Gewichte
Radstand 1460 mm
Lenkkopfwinkel 64,0 °
Nachlauf 112 mm
Leergewicht vollgetankt k.A.
Sitzhöhe k.A.
Zulässiges Gesamtgewicht k.A.
Höchstgeschwindigkeit k.A.
Preis
Neupreis k.A.

2007

Abgesehen von ihrem Umweltsegen zeitigt Euro 3 auch modellpolitische Nebenwirkungen: Beispielsweise war klar, dass ein neuer KTM-Single kommen musste, sofern die Österreicher nicht entweder die Einzylinder aufgeben oder ihren alten LC4-Kämpen mit 40 PS antreten lassen würden. Tun sie natürlich nicht, schon lange arbeiten sie an einem würdigen Nachfolger jenes Aggregats, das ihren kometenhaften Wiederaufstieg so sehr beförderte. Auf der Kölner Intermot feierte dieser Motor in der 690 Supermoto sein viel bestauntes Debüt. 102 Millimeter Bohrung und deren 80 Hub ergeben exakt 654 Kubikzentimeter Hubraum, die Vibrationen minimiert eine Ausgleichswelle, eine obenliegende Nockenwelle steuert vier Ventile an, das Gemisch bereitet eine Einspritzanlage des bewährten japanischen Zulieferers Keihin auf. Aus Österreich drangen bereits begeisterte Äußerungen über die Leistungsentfaltung und Drehfreude des 64 PS starken Neulings, der obendrein kompakter und leichter ausfällt. Seine Kraft verarbeitet eine von KTM so genannte APTC-Kupplung. Sie agiert im Schiebebetrieb wie eine Anti-Hopping-Kupplung, unter Last jedoch presst sie die Kupplungsbeläge besonders energisch zusammen. Dadurch fallen die Kupplungsfedern weich aus, die Bedienungshandkräfte sinken. Das Getriebe hat nun sechs statt vorher fünf Gänge. Als wenn das alles nicht genug wäre, steckt dieser Prachtkerl in einem nagelneuen, äußerst knapp gehaltenen stählernen Gitterrohrrahmen, an den sich ein Leichtmetall-Rahmenheck anschließt. Die lange Alu-Schwinge wird von einem einstellbaren WP-Federbein mittels Umlenkung im Zaum gehalten, vorn arbeitet eine ebenfalls einstellbare WP-Upside-down-Gabel im stämmigen 48er-Format. Der Federweg beträgt vorn wie hinten 210 Millimeter. Brembo liefert die Bremsen, vorn einen radial verschraubten Vierkolben-Festsattel. Beim Design bewies KTM wieder mal Führungsqualitäten: Gierig reckt die 690er ihren Frontkotflügel vor, lässig schwingt sie die Endrohre ihres voluminösen Eins-in-zwei-Auspuffs nach oben.

Technische Daten KTM 690 Supermoto (k.A.)
Modelljahr 2007
Motor
Zylinderzahl, Bauart 1 , Motor
Bohrung/Hub 102,0 / 80,0 mm
Hubraum 654 cm³
Ventile pro Zylinder vier Ventile
Verdichtung 11,7
Leistung 47,0 kW ( 63,9 PS ) bei 7500 /min
Max. Drehmoment 65 Nm
Zahl der Gänge Sechsganggetriebe
Hinterradantrieb O-Ring-Kette
Fahrwerk, Räder, Bremsen
Rahmen Gitterrohrrahmen aus Stahl, Motor mittragend
Federweg vorn/hinten 210 mm / 210 mm
Reifen 120/70 ZR 17 , 160/60 ZR 17
Bremse vorn/hinten 320 mm Vierkolben-Festsattel / 240 mm Einkolben-Schwimmsattel
ABS Nein
Maße und Gewichte
Radstand 1460 mm
Lenkkopfwinkel 64,0 °
Nachlauf 112 mm
Leergewicht vollgetankt k.A.
Sitzhöhe 875 mm
Zulässiges Gesamtgewicht 350 kg
Höchstgeschwindigkeit 186 km/h
Preis
Neupreis 8398 Euro
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