Alles über KTM

Hauptsitz der Firma: Mattighofen/Österreich
Gründungsjahr: 1953
Neuzulassungen in Deutschland (Januar bis Oktober 2014): 8791
Händler in Deutschland: 128

Insgesamt vier Motorräder kann KTM im Ranking der Top-20-Motorräder in Deutschland platzieren. Dabei gelten die Lorbeeren vor allem der KTM 390 Duke als absolutem Bestseller. Erfreulich ist, dass KTM trotz des Erfolgs nicht die Bodenhaftung verliert und gerade bei den Kassenschlagern die Preise unverändert lässt.

Etwas Verwirrung herrscht derzeit in der Community, was die A2-Fähigkeit einiger Modelle betrifft. Dazu gehören die (zum Teil gedrosselten) KTM 390 Duke, KTM 690 Duke, KTM 690 Duke R, KTM 690 SMC R und KTM 690 Enduro R. Tatsächlich bewegt sich deren Leistungsgewicht über der Schmerzgrenze des leistungsreduzierten Zweirad-Führerscheins. Während andere Marken eher übergewichtig sind, überbieten die leichten KTM-Motorräder das vom Gesetzgeber vorgegebene Limit von 0,2 kW/kg mit 48 PS knapp und werden daher leicht gedrosselt.

Das Machbare reizt KTM bei den Neuankömmlingen KTM 1050 Adventure und KTM 1290 Super Adventure präzise aus. Erstere erlaubt Inhabern des A2-Führerscheins den Einstieg in die Großenduro-Welt: Exakt 95 PS stark, darf sie als 48-PS-Drosselvariante europaweit gefahren werden. Und mit der 1290er schickt KTM die aktuell stärkste Reiseenduro gegen den entthronten bayerischen Alpenkönig ins Rennen.

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KTM 1090/1290 Adventure/R. Großes Update für die KTM-Reiseenduro-Palette: Gleich vier neue Maschinen mit mehr Komfort, mehr Leistung, höherer Stabilität und besserer Ausstattung sollen verloren gegangenes Terrain zurückerobern.

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