Kymco Dink 250

Kymco Dink 50 LC/125/250
Hersteller: Kymco

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2004

Käme er aus Italien, würde man sein gelungenes Design und seinen sportlich-eleganten Charakter rühmen – und wäre geneigt, über etwaige Laxheiten bei der Verarbeitung großzügig hinwegzusehen. Doch der Dink kommt aus Taiwan und ist so proper gemacht, wie man es sonst nur aus Japan gewöhnt ist. Vor allem der kräftige 250er kann mit üppiger Ausstattung bis hin zum LCD-Display aufwarten und verfügt wie der 125er über ein präzises Fahrwerk mit zwei feinen Scheibenbremsen. Der wassergekühlte 50er muss hinten mit einer Trommel auskommen. Größter Nachteil ist die beengte Sitzposition hinter dem niedrigen Lenker.

Kymco

Dink 50 LC/125/250

Zylinder/Takt: 1/4

Hubraum: 249 cm³

Leistung: 14,5(19,7) kW(PS)

bei Drehzahl: 6750/min

Leergewicht: 153 kg

Sitzhöhe: 790 mm

Vmax: 119 km/h

Preis: 2500–3690 Euro

Varianten: 8,4(11,4) kW(PS)

und 2,8(3,8) kW(PS)
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2003

Als Konkurrenz zum Aprilia Leonardo konzipiert, überzeugt der Dink durch ausgezeichnete Verarbeitung und ein präzises, sportlich-straff abgestimmtes Fahrwerk. Schon der von einem wassergekühlten Zweitakter angetriebene 50er verfügt über einen Drehzahlmesser, muss aber mit einer Trommelbremse und einem etwas unterdämpften Federbein an der Triebsatzschwinge auskommen. Die beiden Viertakt-Versionen sind mit hinterer Scheibenbremse und zwei Federbeinen ausgestattet, der kräftige 250er kann gar ein üppiges LCD-Display vorweisen. Schade ist, dass nur mittelgroße Fahrer ausreichend Platz finden.

Zylinder/Takt	1/4

Hubraum 249 cm³

Leistung 14,5(19,7) kW(PS)

bei Drehzahl 6750/min

Leergewicht 153 kg

Sitzhöhe 790 mm

Vmax 119 km/h

Preis 2500–3690 Euro

Varianten 2,8(3,8) kW(PS)

8,4(11,4) kW(PS)
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