Nürburgring-Fans, treue, im Porträt (Archivversion)

Louis Schneider, Rolf Steinhausen

Alte Liebe rostet nicht: Für Louis Schneider (links und im Hintergrund auf seiner BMW beim Eifelpokalrennen 1966) ist der Nürburgring noch heute aktuell. So oft es geht, dreht der Münchner auf der Nordschleife bei Lehrgängen seine Runden. Über mangelnde Zeit kann er nicht klagen: vor zehn Jahren hat sich der ehemalige Konstrukteur bei BMW in den Ruhestand verabschiedet. Wie Schneider fuhr auch Rolf Steinhausen früher mit einer BMW Solorennen, bevor er ins Gespann wechselte und 1975 und 1976 zwei Weltmeisterschaften gewann. Der erste Versuch mit der BMW 1963 am Nürburgring endete für ihn aber sehr schmerzhaft: Sturz am Brünnchen und schwere Kopfverletzungen. Heute leitet Rolf Steinhausen ein Busunternehmen und kümmert sich um die Karriere von Sprößling Jörg, der 1997 auf Anhieb deutscher Gespann-Meister wurde.
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