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Das prophezeiten Experten für Rossis Saison 2015 Valentino Rossis Titel-Chancen

In der Saison 2014 hat sich Valentino Rossi neu erfunden. Der Superstar hat drei maue Jahre hinter sich gelassen und fuhr im hohen Racer-Alter schneller als jemals zuvor. Die Frage 2015 lautet: Hat der Yamaha-Pilot in seiner 20. Grand Prix-Saison das Zeug, es noch einmal allen zu zeigen und zum 10. Mal Weltmeister zu werden?

Wenn Valentino Rossi am 29. März von seinem Startplatz in Katar losfeuert, wird es fast auf den Tag genau 19 Jahre her sein, dass der Italiener im Grand Prix-Zirkus aufschlug. Am 31. März 1996 gab Rossi als langhaariger, aufgedrehter Teenie sein Debüt. Heute ist er im besten Mannesalter und nach wie vor aufgedreht und so vernarrt in Motorradrennen wie damals.

Im katarischen Frühjahr wird der 36-Jährige genau ein Ziel haben: Das Rennen gewinnen – und im Herbst dann seinen zehnten WM-Titel feiern. Noch vor knapp einem Jahr wäre dieses Ziel völlig undenkbar gewesen. Mit neun Titeln und über 100 gewonnenen Rennen sah es damals so aus, als sei sein Stern langsam am Verblassen. Das Karriere-Ende nach zwei verkorksten Jahren bei Ducati und der glanzlosen Rückkehr-Saison bei Yamaha schien sehr nahe.

Aber in der vergangenen MotoGP-Saison erfand sich Rossi förmlich neu, indem er seinen Fahrstil umstellte und den Teamchef austauschte. Vale ist vielleicht nicht der erfolgreichste Motorrad-Rennfahrer der Geschichte – Giacomo Agostini hat noch 42 Rennsiege und vier Titel Vorsprung –, aber er ist vielleicht der Größte überhaupt und definitiv einzigartig. In sieben Jahrzehnten GP-Rennsport hielt sich niemand so lange an der Spitze wie Rossi. Seine siegreiche Zeit erstreckt sich über 19 Jahre und 74 Tage, vom ersten Sieg im August 1996 in Brünn bis zum jüngsten obersten Podestplatz letzten Oktober in Phillip Island.

Wie macht er das nur und kann er tatsächlich noch einmal nach der Krone greifen? Wir haben ein paar Experten dazu befragt.

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Kevin Schwantz

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Foto: 2snap
Kevin Schwantz hat Rossi 1989 auf einer kleinen Strecke in Misano gesehen. 2013 dachte er, Rossis Zeit wäre um. Heute ist er der Meinung, dass es sehr schwer werde, den Titel zu holen. Valentino konnte zwar seinen Teamkollegen schlagen, Schwantz glaubt aber nicht, dass Rossi Márquez dauerhaft hinter sich halten kann.
Kevin Schwantz hat Rossi 1989 auf einer kleinen Strecke in Misano gesehen. 2013 dachte er, Rossis Zeit wäre um. Heute ist er der Meinung, dass es sehr schwer werde, den Titel zu holen. Valentino konnte zwar seinen Teamkollegen schlagen, Schwantz glaubt aber nicht, dass Rossi Márquez dauerhaft hinter sich halten kann.

"Ich habe Valentino erstmals 1989 auf einer kleinen Strecke in Misano gesehen. Aldo Drudi (heute Rossis Helm-Designer, die Red.) fragte mich, ob ich mir diesen Pimpf, den Sohn von Graziano Rossi, nicht mal ansehen wolle. Valentino ist absolut rennsüchtig. Wenn man ihm sagen würde, er könne nächstes Jahr nicht fahren, würde er sicher vollkommen durchdrehen.

Ich habe 2013 ehrlich gedacht, dass seine Zeit um wäre. Aber er hat sich die anderen Jungs genau angeschaut und herausgefunden, wie er es anstellen muss, sich weiter rauszuhängen und das Bike aufrechter zu halten. Das in der 19. Grand Prix-Saison noch hinzubekommen, ist irre schwer. Ob 125er, 250er, 500er, 990er, 800er oder 1000er – er hat es immer hinbekommen, damit schnell zu sein. Das, was er jetzt tut, ist zweifelsohne eindrucksvoller als das, was er vor zehn Jahren gemacht hat.

"Er schafft es, immer noch Spaß dabei zu haben"

Abgesehen von seiner Sucht, die ihn immer weiter treibt, lebt er vom Spaß, den er daran hat. Das ist ein harter Job und nur Siege zählen wirklich, aber er schafft es einfach, immer noch Spaß dabei zu haben. Das zeichnet ihn aus, denn der Job ist trotzdem lebensgefährlich. Ich weiß, wie brutal das ist und kann mir nicht vorstellen, so etwas 20 Jahre zu machen und mit Mitte 30 noch schneller zu sein als zuvor.

Zu unserer Zeit hast du schon vor dem 30. Geburtstag gut überlegt, was als nächstes kommt, denn wir waren in dem Alter dann einfach nicht mehr fit genug für den Job. Valentino fuhr die 500er ja auch nur für kurze Zeit, und die Viertakter und die Technik haben sicher ihren Anteil an seiner langen Karriere. Aber das Level wieder zu erreichen, auf dem er Lorenzo konstant schlagen und sich mit Márquez matchen kann – das ist unglaublich!

Kann er den Titel holen? Das wird sehr schwer. Er hat es geschafft, den Teamkollegen zu schlagen, aber ich glaube nicht, dass er Márquez dauerhaft hinter sich halten kann. Und es kommen weiter frische wilde Jungs wie Jack Miller oder Maverick Vinales. Rossi muss vom ersten Moment an alles richtig machen, darf sich keinen Fehler leisten und braucht ein bisschen Glück – dann kann es klappen. Es ist immer toll ihm zuzusehen, und es wird eine tolle Saison."

Kenny Roberts

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Vor ein paar Jahren gab Roberts Rossi noch ein, maximal zwei Jahre. Heute ist er überzeugt, dass Rossi es zwar drauf hat, aber auch sonst alles passen müsse und er Glück brauche.
Vor ein paar Jahren gab Roberts Rossi noch ein, maximal zwei Jahre. Heute ist er überzeugt, dass Rossi es zwar drauf hat, aber auch sonst alles passen müsse und er Glück brauche.

"Vor ein paar Jahren schon gab ich ihm noch ein, maximal zwei Jahre, denn je öfter du ums Eck pfeilst, desto weniger macht das noch Spaß. Aber er liebt das, was er tut. Er lebt das, und das ist die Erklärung für so eine lange Karriere. Ich bin mir nicht sicher, ob es nur die Liebe zum Sport ist oder dieser beißende Gedanke, noch einmal den großen Titel zu holen. Rossi ist einzigartig, hat alles gewonnen und immer die richtigen Entscheidungen getroffen – von Ducati mal abgesehen. Es ist beeindrucken, wie er ans Limit gehen kann und oft auch den entscheidenden Schritt drüber. Er wurde zweifelsohne dafür geboren und es fiel ihm alles sehr leicht, allein wegen diesem Talent.

"Heute ist vieles unkomplizierter"

Die Zeiten haben sich auch geändert. Heute ist vieles unkomplizierter. Die Jungs gehen in die Hospitality und essen vernünftig, jemand fährt ihr Wohnmobil durch die Gegend und es kümmern sich immer irgendwelche Leute darum, dass sie alles haben, was sie brauchen. Zu meiner Zeit im GP fuhr ich selbst das alte Wohnmobil durch die Lande und zog nebenher noch zwei Kinder auf. Das war viel komplizierter und hat dich ganz schön ausgelaugt. Ich war der Erste mit einem Wohnmobil, denn die amerikanischen Mädels waren einfach entsetzt, wenn sie die Toiletten in den europäischen Fahrerlagern sahen. Außerdem fuhr ich quasi jedes Wochenende Rennen – von Daytona im März bis Ende November, und war fast jedes Wochenende in einem anderen Land. So haben wir unser Geld verdient: Du gewinnst ein Rennen und bekommst 800 Dollar, also auf zum nächsten. Es hat sich schon ganz schön viel verändert.

Kann er den Titel holen? Da muss schon alles passen, und er braucht Glück. Er hat es drauf, aber ob alles passt, ist etwas anderes. Es gibt so Jahre, wo alles für dich läuft, aber es gibt eben auch jene, in denen nichts passt. Viel hängt von Yamaha ab, wie sie zu Beginn aufgestellt sind. Letztes Jahr war das Motorrad zum Saisonstart noch nicht konkurrenzfähig. Zum Ende hin war es super. 2015 müssen sie auf ganz hohem Niveau einsteigen. Ein guter Start gibt Rossi die Möglichkeit, tief in sich hinein zu horchen und das Beste aus sich herauszuholen. Es wird sehr spannend zu beobachten, was er zur Party mitbringt."

Wayne Rainey

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Wayne Rainey ist fasziniert von Rossis Wille und Hunger nach Rennfahren. Er könne auch Niederlagen akzeptieren und zugeben, dass ein anderer schneller ist - mit der Folge, dass er eben härter arbeiten müsse. Den Titel traut Rainey Rossi zu, viel hänge aber von Yamaha und davon ab, was sie in diese Saison mitbringen. Wenn Valentino den Titel holt, dann gelinge ihm das mehr als alles andere wegen seiner großen Erfahrung.
Wayne Rainey ist fasziniert von Rossis Wille und Hunger nach Rennfahren. Er könne auch Niederlagen akzeptieren und zugeben, dass ein anderer schneller ist - mit der Folge, dass er eben härter arbeiten müsse. Den Titel traut Rainey Rossi zu, viel hänge aber von Yamaha und davon ab, was sie in diese Saison mitbringen. Wenn Valentino den Titel holt, dann gelinge ihm das mehr als alles andere wegen seiner großen Erfahrung.

"Valentinos Wille und Hunger nach Rennfahren faszinieren mich total. Neben seinem Talent kommt das alles von seinem Charakter. Er genießt dieses Leben und das Rennfahren und besitzt diese Bescheidenheit. Niederlagen kann er akzeptieren, und er hat keine Angst zuzugeben, dass ein anderer schneller ist und er eben härter arbeiten muss. Das braucht ganz schön viel Mut, so etwas in der Öffentlichkeit zu sagen. Das hättest du von uns damals sicher nie gehört. Er ist aber der Erste, der das sagt und so den Druck der Medien und der Fans von seinen Schultern nimmt. Vor zehn Jahren hätte er das auch nicht gesagt, aber als Casey Stoner und Ducati ihn schlugen, war das eine harte Zeit für Valentino. Damals hat er oft eine mitbekommen, aber sich immer wieder aufgerichtet und genau darüber nachgedacht, was er selbst tun muss, um besser zu werden. 

"Márquez nimmt viel mehr Risiko und macht viele Fehler"

Letztes Jahr hat er sein Programm auf der technischen Seite wieder umgestellt und auch an seinem Fahrstil gearbeitet. Es bedeutet eine gewaltige Hingabe, auf diese Motorräder zu steigen und sie ans Limit zu pushen, egal ob Tests, Training, Quali oder Rennen. Zudem hatte er über all die Jahre sehr viel Glück mit Verletzungen und war immer auf absolutem Top-Niveau, was das Material angeht. Er versteht sehr viel davon und ist immer interessiert. Zu 500er-Zeiten hat sich technisch nicht so viel getan, während heute mit dem ganzen Elektronik-Kram ständig etwas Neues kommt. Er fasst das ganz schnell auf und setzt es perfekt für sich ein.

Kann er den Titel holen? Ja, kann er. Er hat den Speed. Es hängt viel von Yamaha ab, was sie diese Saison bringen werden. Márquez nimmt viel mehr Risiko und macht ganz schön viele Fehler. Ich bin erstaunt, dass er noch kein Rennen wegen Verletzung aussetzen musste. Wenn Rossi Márquez unter Druck setzen kann und der Spanier weniger Konstanz hat als 2014, wird das ein ganz anderes Jahr. Aber Lorenzo spielt auch noch mit. Wenn Valentino 2015 den Titel holt, gelingt ihm das mehr als alles andere wegen seiner großen Erfahrung."

Mick Doohan

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Mick Doohan ist verblüfft, dass Rossi diesen Druck Jahr um Jahr wegstecke und das Level so hoch halten kann. Motivation sei nicht das Geld, sondern der Wettbewerb. Deshalb habe Rossi auch das Zeug dazu, den Titel zu holen. Ein guter Start in die Saison würde ihm mächtig Antrieb geben, und im Gegensatz zu Márquez sei Rosi sehr sicher unterwegs.
Mick Doohan ist verblüfft, dass Rossi diesen Druck Jahr um Jahr wegstecke und das Level so hoch halten kann. Motivation sei nicht das Geld, sondern der Wettbewerb. Deshalb habe Rossi auch das Zeug dazu, den Titel zu holen. Ein guter Start in die Saison würde ihm mächtig Antrieb geben, und im Gegensatz zu Márquez sei Rosi sehr sicher unterwegs.

"Valentino hat längst Geld genug, darum geht es also nicht. Wäre es das, wäre er längst weg. Er liebt den Wettbewerb. Das so lange machen zu können, diesen Druck Jahr um Jahr wegzustecken und das Level so hochzuhalten, ist schlicht verblüffend. Es gibt nur wenige, egal in welchem Sport, die das so lange hinbekommen. Schon vom Kopf her ist das extrem hart, und bei den Motorradrennen kommt noch der Faktor Lebensgefahr dazu. Machen wir uns nichts vor, da mag es ein paar Meter mehr Auslauf geben, eine Airbag-Kombi, aber es ist trotzdem noch extrem gefährlich und Rossi weiß das genau. Es muss Liebe zum Sport sein – und die Sucht. Wir alle sind oder waren Süchtige.

2013 konnte nicht das Ende sein. Vale war neunmal Weltmeister. So einer legt sich nicht einfach hin und wartet ab, was passiert. Die Zeit bei Ducati hatte ihm zugesetzt und er brauchte ein Jahr, um wieder auf die Beine zu kommen. Jetzt ist er stärker denn je. Großartig, wie er sich neu erfand. Vielleicht hat er auf dem Dirtbike diesen Hunger wiedergefunden.

"Dann wirst du 30 und fühlst dich besser als mit 24"

Ich hatte mir geschworen, mit 30 hörst du auf. Dann wirst du 30 und fühlst dich besser als mit 24. Valentino ging es sicher ähnlich: Er ist immer noch fit, immer noch hungrig, immer noch konkurrenzfähig und hat immer noch Spaß daran. Warum sollte er aufhören? Das ist sein Leben und er macht das, seit ihn Graziano durchs Fahrerlager trug. Mir fiel es am Saisonstart immer schwer, mich nach all der Freizeit zu motivieren. Aber als die Saison lief, war das wie ein Schneeball-Effekt und am Ende des Jahres wollte ich nicht, dass es aufhört. Klopfen wir auf Holz, dass Vale fit bleibt – er hatte keine echten Verletzungen, vom Beinbruch mal abgesehen.

Kann er den Titel holen? Er hat das Zeug dazu. Wenn er gut loslegt, ist alles möglich. Kann Rossi aggressiv losschlagen, wird ihm das wahnsinnigen Antrieb geben. Letztes Jahr war der Start recht mau, am Ende brannte Vale lichterloh. Márquez zu schlagen wird sehr schwer werden. Aber der fällt öfter runter, während Rossi sehr sicher unterwegs ist. Márquez riskiert viel im Training und wartet im Rennen eher ab – man kann sich aber auch im Training schon furchtbar wehtun."

Nicky Hayden

Foto: 2snap
Nicky Hayden bescheinigt Rossi die Fähigkeit, sich stets auf andere Zeiten, Bikes und Gegner einstellen zu können. Seine Leidenschaft und sein Hunger sei noch immer da, deshalb würde Hayden nicht gegen Rossi wetten. Zwar sei Márquez der Favorit, aber man wisse ja nie.
Nicky Hayden bescheinigt Rossi die Fähigkeit, sich stets auf andere Zeiten, Bikes und Gegner einstellen zu können. Seine Leidenschaft und sein Hunger sei noch immer da, deshalb würde Hayden nicht gegen Rossi wetten. Zwar sei Márquez der Favorit, aber man wisse ja nie.

"Valentino hat sich auf andere Zeiten, andere Bikes und andere Gegner immer richtig eingestellt – und kann das nach 20 Jahren immer noch. So eine Leidenschaft und so ein Hunger – Vale ist immer wieder da. Ihn interessieren weder die Rekordbücher noch das Geld, ich bin sicher, dass es einfach die Liebe zum Sport ist. Ich sehe ihn immer nur grinsen und er genießt es, an der Strecke zu sein. Zweimal waren wir Teamkollegen, bei Ducati und Honda, und ich weiß aus erster Hand, wie er arbeitet. Alle reden immer über Valentinos Talent, aber kaum einer sieht, wie hart er arbeitet. Bei Ducati habe ich das deutlich gesehen. Alle warfen ihm vor, er würde nicht richtig wollen, aber das ist völliger Unfug. Er wollte unbedingt, dass das Bike funktioniert und hat alles versucht. Ich erinnere mich, wie wir ein paarmal zusammen in Mugello getestet haben. Wir waren schon drei Tage dort, und die Rennstrecke machte um sechs Uhr dicht. Vale schickte dann immer Vito Guareschi, Ducatis Teammanager, zu den Streckenbetreibern, damit er noch zehn oder fünfzehn Minuten dazu bekommt, weil er unbedingt noch etwas probieren wollte.

"Er verlässt sich wahrlich nicht auf sein Talent"

Valentino redet nicht viel darüber, aber er arbeitet sehr hart und taucht immer vollkommen vorbereitet und pünktlich auf. Er ist fit, auch mental, und er verlässt sich wahrlich nicht auf sein Talent. Er kennt jede Einstellung, jede Änderung, die das Team gemacht hat – Getriebe, Dämpfung, Elektronik, einfach alles. Rossi kommt nicht fünf Minuten vorher, setzt sich den Helm auf und los – er arbeitet intensiv mit dem Team. Mit der MotoGP-Sicherheitskommission ist es das gleiche, Vale hat nicht eine einzige Sitzung verpasst. Der Sport liegt ihm einfach am Herzen und man hat das Gefühl, er möchte für alle das Beste.

Kann er den Titel holen? Ich würde nicht gegen ihn wetten. Márquez ist sicher der Favorit, aber man weiß nie. Die Tests im Februar werden interessant. Ich schreibe Leute nicht so schnell ab, und als Vale Ende 2013 seinen Teamchef ausgewechselt hat, fand ich den Schritt großartig. Ich war mir sicher, dass er noch nicht aufhört und bin sicher, dass er das noch eine Weile machen wird. Heute gibt es auch in anderen Sportarten mit höchstem Stressfaktor konkurrenzfähige Leute in seinem Alter auf höchstem Niveau – die halten viel länger durch und kommen viel weiter, als das früher der Fall war."

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