Yamaha stellt Design der MotoGP-Werksmaschinen vor Pole Position für indonesische Yamaha-Händler

Bei einer offiziellen Zusammenkunft von rund 4000 Yamaha-Händlern präsentierte Yamaha erstmals das Design der neuen MotoGP-Werksmaschine M1 - im indonesischen Jakarta.

Foto: Yamaha

Welchen Stellenwert der fernöstliche Motorradmarkt speziell für die japanischen Hersteller hat, durften knapp 4000 indonesische Yamaha-Händler erfahren - sie bekamen weltweit als erste das Design der neuen Werks-Yamaha für die MotoGP-Weltmeisterschaft 2014 zu sehen. Zu dem hohen Anlass wurden auch die Werksfahrer Jorge Lorenzo und Valentino Rossi in die indonesische Hauptstadt Jakarta geflogen. Im Vorfeld der Vranstaltung war ein Treffen der beiden WM-Piloten mit Joko Widodo. dem Gouverneur von Jakarta organisiert worden - Small Talk und Fahrradtour inklusive.

Anzeige
Foto: Yamaha

Lorenzo dementiert Ducati-Gerüchte

Bei diversen Medienterminen rund um die Präsentation kam Jorge Lorenzo nicht umhin, die kürzlich aufgetauchten Gerüchte um eine Zukunft bei Ducati zu kommentiere: "Die Gerüchte um einen bereits bestehenden Vertrag mit Ducati sind falsch", erklärte der 26-Jährige. "Ich will sobald wie möglich mit Yamaha über meine Zukunft im Team verhandeln. Am liebsten wäre es mir, bis zum Ende meiner Karriere Yamaha zu fahren. So eine Entscheidung wird natürlich um so leichter, wenn das neue Motorrad gut ist. Was in der M1 steckt, werden wir bei den Frühjahrs-Testfahrten sehen." Wie Lorenzo sprach auch Valentino Rossi die überwiegend in weiß gehaltene Gestaltung der neuen M1 an: "Das wirkt sehr elegant, ich mag es. Der Termin hier hat etwas Besonderes. Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals eine MotoGP-Werks-Yamaha außerhalb von Europa erstmals vorgestellt wurde." Allerdings hätten die indonesischen Fans diese Ehre auch verdient. "Die sind verrückt nach MotoGP-Sport. Ich hoffe, ich kann hier noch ein Rennen für sie fahren – bevor es zu spät ist", merkte der 34-Jährige an.

Artikel teilen

Aktuelle Gebrauchtangebote

Alle Artikel