Das Standard-Programm

Dünne Sturmhauben für die wärmere Jahreszeit gibt es von vielen Herstellern. Als Material stehen Baumwolle und Seide zur Wahl. Die Baumwollhauben sind preisgünstig (drei bis zehn Mark), so lässt es sich verschmerzen, wenn sie nach einer harten Saison ausgedient haben, oder wenn man sie irgendwo verliert oder liegen lässt. Baumwolle trägt sich angenehm, saugt sich speziell bei Regenfahrten oder in feuchter Umgebung aber leicht mit Wasser voll und wirkt dann klamm und kalt. Seidenhauben sind erheblich teurer. Obwohl dünner, isolieren sie etwas besser gegen Wind und Kälte. Ein weiterer Vorteil: Seide nimmt kaum Wasser auf und transportiert es auch nicht unter dem Helm weiter. Die Naturfaser ist aber auch ein sehr empfindlich und wird auf Dauer von Schweiß zersetzt. So genannte Formel-I-Hauben haben einen Steg zwischen den Augen und sitzen dadurch recht gut, der Schutz vor Kälte und Zugluft gerade im Augenbereich ist größer. Allerdings ist die Nase in jedem Fall abgedeckt, was die Atmung ein wenig beeinträchtigen kann. Bei normalen Hauben kann die Nase wahlweise bedeckt sein oder frei bleiben, sofern der Ausschnitt die richtige Größe hat.

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