Halsschutz (Archivversion)

Schon für die Übergangszeit empfehlen sich Halskrausen. Gerade mit Lederkombis, die oft nur einen kurzen Kragen besitzen, holt man sich sehr schnell eine Erkältung. Im Winter ist der nahtlose Übergang vom Anzug zum Helm besonders wichtig. Großflächige Halswärmer, die den gesamten Brustbereich abdecken, sind erste Wahl. Wirksam ist die Kombination von Halswärmern plus Sturmhauben. Einige Möglichkeiten: Die Faserpelz-Haube von Louis (40 Mark), die allerdings nicht winddicht ist und daher mit einem Halswärmer kombiniert werden muss. Außerdem trägt sie dick auf, oft passt dann der Helm nicht mehr. Restless Windstopper-Sturmhaube (50 Mark), sehr lang und winddicht. Ähnlich: Rukka-Sturmhaube (70 Mark). Für Extremtouren sind Halskrausen gedacht, die direkt am Helm ansetzen, die gibt es zum Beispiel von Ixs oder Dainese. Prinzipiell eine gute Lösung mit dem Nachteil, dass der Luftaustausch eingeschränkt ist und das Visier entsprechend schnell beschlägt.

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