Heizbekleidung für den Winter (Archivversion) Brenn-Elemente

Letzte Maßnahme für harte Wintertouren ist der Einsatz elektrischer Heizhilfen. Bekanntestes Mittel: die Griffheizung. Wer eine zum Nachrüsten sucht, sollte darauf achten, dass die Griffe über mindestens zwei Heizstufen verfügen. Preis für ein vernünftiges Paar: je nach Hersteller um die 60 Euro. Möchte man sich die Schrauberei ersparen, kann man heizbare Handschuhe ins Auge fassen, die es entweder mit einer Kabelverbindung zum Bordstrom gibt oder die per eingebautem Akku betrieben werden. Billig ist diese Alternative nicht: Empfehlenswerte Handschuhe von Baehr (Kabel) oder Held (Akku) kosten über 250 Euro. Gegen kalte Füße helfen heizbare Einlegesohlen. Hier erfolgt die Stromversorgung per Akku, was ein lästiges Verkabeln mit dem Bike überflüssig macht. Heizdauer: drei bis fünf Stunden, Kosten rund 150 Euro. Erst bei langen und häufigen Touren durch den Winter machen Heizanzüge Sinn, die es in verschiedenen Ausführungen (Bordstrom, Akkubetrieb, ab zirka 350 Euro) gibt. Die innovativste Lösung wird von Thermoflash angeboten, deren 1100-Euro-Anzug über einen am Kühlkreislauf angeschlossenen Wärmetauscher betrieben wird.

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