Kaufberatung: dichte Motorradbekleidung (Archivversion)

Aquastop

Die schönste Art, richtig nass gemacht zu werden, passiert vernünftigerweise nicht auf zwei Rädern. Wie viel Geld muss man für eine Fahrerausstattung anlegen, damit das Wasser draußen bleibt?

Nicht, dass Motorradfahrer generell wasserscheu sind. Doch bei einem heftigen Regenschauer klitschnass auf dem Moped zu hocken, macht kaum an. So ein paar Kilometer vom Baggersee nach Hause zurückzulegen, mag ja noch okay sein, aber vernünftig gekleidet ist man besser unterwegs. Vernünftig heißt in diesem Fall: wasserdicht. Mit diesem Prädikat empfiehlt sich mittlerweile die meiste Textil-Motorradbekleidung und punktet mit der Kombination von Sturz- und Wet-
terschutz gegenüber nässeempfindlicher Lederausstattung mit praktischen Vorteilen auf Reisen und im Alltag.
MOTORRAD testete von sechs verschiedenen Anbietern Fahrerausstattungen, die den Anspruch erheben, wind- und wetterfest zu sein. Obwohl sie ähnlich ausgestattet sind (unter anderem mit herausnehmbarem Innenfutter und diversen Wei-
tenverstellungen), ist der Vergleich etwas unfair, denn zwischen der günstigsten Aus-
stattung (Louis, komplett 220 Euro) und der teuersten (Held, 703 Euro) liegen beinahe 500 Euro. Natürlich haben die An-
bieter, von denen die Angebote der unteren und mittleren Preisklassen stammen,
Alternativen im Programm, die höhere Ansprüche erfüllen. Da sich aber nicht jeder teure Stiefel, Handschuhe und Textilkombi leisten kann oder will, sollen die Kleidungs-Sets in entsprechenden Preisklassen (jeweils 100 Euro Unterschied) unter Beweis stellen, was sie fürs Geld bieten. So kann jeder selbst entscheiden, ob sich der Sprung zur nächst höheren Kategorie auch wirklich lohnt.
Denn was kostet eigentlich »vernünftig«? Vor dieser Frage stehen insbesondere Motorrad-Einsteiger. Und da bei vielen nach Führerschein und Fahrzeugkauf die Geldreserven mächtig geschrumpft sind, sitzen beim Klamottenkauf die Moneten nicht mehr besonders locker. Tut’s etwa auch die Billigausstattung zum Discounterpreis, oder sollte man doch lieber gleich mehr investieren, um später gelassen im Regen zu stehen? Neben Wasserdich-
tigkeit sind für eine gute Kombination
auch Tragekomfort, Sicherheit und Handhabung entscheidend. Um zu überprüfen, ob die Komplett-Sets tatsächlich einem Sommergewitter standhalten, mussten sie den standardisierten MOTORRAD-Nässetest durchlaufen (siehe Kasten Seite 71). Zusätzlich wurde im Fahrbetrieb ihre Alltagstauglichkeit getestet.
Erfreulich: Fast alle Kleidungsstücke – unabhängig vom Preis – zeigten sich von den Wasserattacken unbeeindruckt. Eine etwas unglückliche Figur macht die im Vergleich teuerste und an sich ordentliche Difi-Jacke von Anbieter Motoport, die an den Ärmeln undicht war, wie schon das gleiche Modell im Test in MOTORRAD 6/2006. Außerdem sind nur zwei der sechs Außentaschen wasserdicht. Solche Details nerven in der Praxis, denn bei Regen können alle feuchtigkeitsempfindlichen Utensilien lediglich an diesen Stellen oder in den schlechter zugänglichen Innentaschen verstaut werden. Die Büse-Jacke verzeichnete ebenfalls einen Wassereinbruch beim simulierten Gewitterregen. Darüber trösten auch die im Vergleich zur Difi eingesparten 90 Euro nicht hinweg.
Die Preisunterschiede kommen maßgeblich durch die Auswahl der Materialien zustande. So hinterlässt die kostspieligste Ausrüstung von Held einen prima Eindruck, speziell, weil mit hohem Aufwand entwickelte Stoffe wie das klimatisierende, äußerst angenehm zu tragende Outlast-Gewebe bei den Innenfuttern verwendet werden. Außerdem setzt Held bei der
Jacke an den Sturzzonen auf äußerst
robustes 1000-D-Polyamid-Obermaterial. Ebenfalls gut: Bei der Difi-Kombi wurden hochwertige Polyamid-6.6-Fasern verwoben. Derlei Qualitätsprodukte können Laien leider auf den ersten Blick kaum von billigeren, weniger langlebigen und sturzsicheren Materialien unterscheiden und erkennen daher oftmals nur die Mehrausgabe, nicht den Mehrwert.
Qualitative Unterschiede lassen sich jedoch auch an gewissen Ausstattungsmerkmalen festmachen: Kommen etwa überwiegend nachlässig vernähte, wenig Vertrauen erweckende Klettverschlüsse statt soliden (und kostspieligeren) Reißverschlüssen zum Einsatz? Dann ist programmiert, dass schon nach absehbarer Zeit die volle Funktionsfähigkeit und damit der Spaß am Kleidungsstück flöten geht. Zu sehr gespart wurde beispielsweise bei der Schnäppchenjacke und -hose von Louis: Es fehlen CE-Protektoren, wichtige Bestandteile der Sicherheitsausstattung. Zwar lassen sie sich nachrüsten, die Zusatzkosten sollte man aber einkalkulieren. Billig muss allerdings nicht gleichbedeutend
mit schlecht sein, wie derselbe Anbieter
beweist. An den lediglich 20 Euro teuren Handschuhen lassen sich keine erkennbaren Mängel feststellen, sie verfügen löblicherweise über den oftmals fehlenden Abstreifschutz in Form eines effizienten Klettriegels am Handgelenk.
Letztlich entscheidend ist eine gute Passform und der damit verbundene Tragekomfort. Denn die besten Materialien helfen wenig, wenn die Kleidung kneift und zwickt oder aufgrund eines zu weiten Schnitts flattert und Zugluft an den Körper pustet. Eine ausgiebige Probefahrt empfiehlt sich daher selbst bei einer nicht allzu hohen Ausgabe, um einem Fehlkauf vor-
zubeugen. Dabei auch prüfen, ob die Protektoren in Fahrhaltung fest sitzen und die Gelenke umschließen. Ebenfalls wichtig sind gute Arm- und Beinabschlüsse, da zu kurze Ärmel und Beine während der Fahrt hochrutschen und sich nicht mehr mit Handschuhen sowie Stiefeln überlappen. Und der Kragen sollte weder am Kehlkopf drücken, noch zu weit geschnitten sein. In letzterem Fall kann dann die wasserdichte Klimamembran ihren Zweck noch so gut erfüllen. Ungemütlich wird’s trotzdem, weil der Fahrtwind den Regen an den ungeschützten Hals peitscht, an dem das Wasser Richtung Innenfutter abfließt.
Schlecht ist außerdem, wenn zwar kein Wasser von außen eindringt, aber Körperfeuchtigkeit nicht abtransportiert wird, wie zum Beispiel bei der 50 Euro billigen Hose von Louis. Schon nach kurzer Zeit klebt die Hose an den verschwitzen Beinen. Von diesem unangenehmen Gefühl kann man sich freikaufen und ein rund doppelt so teures, dafür auf Dauer lohnendes Teil mit Klimamembran wählen. Wenn man schon im
Laden steht, sollte man sich deshalb die Zeit nehmen und Alternativen anprobieren, denn oftmals ergeben sich schon im Stand bei Raumtemperatur spürbare Unterschiede im Tragekomfort.
Doch zurück zur Ausgangsfrage: Was kostet »vernünftig«? Wer etwa überwiegend Kurzstrecken fährt oder nur gelegentlich einen Ausflug plant, fährt mit billiger Kleidung sicherlich gut, solange sie den gängigen
Sicherheitsstandards genügt und wasserdicht ist, wie die Offerten von Louis und Polo meist unter Beweis gestellt haben. Mindestens 400 Euro sollte man jedoch
anlegen, um eine vernünftige Komplett-
bekleidung für Reisen und den täglichen Gebrauch zu erwerben. MOTORRAD hat einzelne Produkte von den verschiedenen Herstellern ausgewählt (siehe Kauftipps rechts), die sich mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis für Sparfüchse empfehlen. Und schauen, was der Laden nebenan im Programm hat, ist sicherlich nicht unvernünftig.
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Die 200-EURO-Klasse (Archivversion) - Anbieter: Louis,
Telefon 040/73419360, www.louis.de

Die nur mäßig verarbeitete Jacke ist zwar wasserdicht, hat aber eine mittelprächtige Passform mit einem viel zu weit geschnittenen Kragen und Ärmeln, die ab Tempo 130 trotz Weitenverstellungen zum Flattern neigen. Außerdem fehlen CE-Protektoren. Wenigstens sind Taschen
zum Nachrüsten (anfallende Kosten: rund 20 Euro) vorhanden. Die
Hose sitzt wie ein Kartoffelsack, hält immerhin Wasser effizient ab, sorgt jedoch aufgrund fehlender Membran schnell für ein unangenehm
humides Schwitzklima. CE-Knieprotektoren fehlen ebenfalls, können
allerdings für ein paar Extra-Euros, die bei 50 Euro Kaufpreis übrig
sein sollten, nachgerüstet werden. Das Schuhwerk eignet sich be-
friedigend zum Motorradfahren und ist bis auf die billige Machart mit
nicht besonders Vertrauen erweckenden Klettverschlüssen gebongt. Empfehlenswert für den Preis sind hingegen die gut sitzenden Handschuhe mit abriebfesten Textil, Leder an der Innenhand sowie einem
gut schließenden Handgelenk-Klettriegel und Hartschalenprotektoren.

Die 300-EURO-Klasse (Archivversion) - Anbieter: Polo,
Telefon 0211/9796699, www.polomotorrad.de

Für knapp über 100 Euro gibt es eine Jacke mit CE-Protektoren an
Schultern und Ellenbogen – das ist gut. Weniger gut ist, dass die Ellenbogenschützer schlecht sitzen und verrutschen. Bis auf eine minimale Flatterneigung bei Autobahn-Speed und einen am Kehlkopf leicht drückenden Kragen, durch den bei starkem Regen ein wenig Wasser eindringt,
ist die Alabama jedoch ein empfehlenswertes Angebot. Richtig klasse ist
die sehr preisgünstige Hose: gute Passform, absolut wasserdicht, große Außentaschen, eine wirkungsvolle Weitenverstellung am Beinabschluss und am Bund ein Hakenverschluss in Kombination mit Druckknopf und Gürtel. Abriebfestes 500D-Textil, CE-Protektoren und Sicherheitsnähte sprechen außerdem für die auch in Sondergrößen erhältliche Montana. Die Stiefel und Handschuhe können dagegen nur wenig punkten: Die rutschige Stiefelsohle stört, die Handschuhe mit labberigem Innenfutter und mäßiger Passform wollen sich nicht mit den Händen anfreunden.

Die 400-EURO-Klasse (Archivversion) - Anbieter: Hein Gericke,
Telefon 0211/98989, www.hein-gericke.de

Die Devon 2 kann mit wesentlich teureren Jacken locker mithalten. Super Passform, funktionelles Design mit großzügigen Belüftungsmöglichkeiten sowie
eine gute Verarbeitung und CE-Protektoren machen
sie zum heißen Kauftipp. Am für diese Preisklasse unüblichen, hochwertigen Polyamid-Obermaterial
koreanischer Herkunft mit Verstärkungen in Sturzzonen perlt Wasser effizient ab. Ausgestattet mit dichter Sheltex-Klimamembran, empfiehlt sich die Devon 2 somit als vollwertige Motorradjacke für den täglichen Gebrauch. Die Textilhose mit Lederbesatz bewegt
sich qualitativ auf ähnlichem Niveau, ist im Verhältnis jedoch kein Preiskracher und kneift etwas in den Kniekehlen. Die Bullson-Stiefel aus solidem Rindleder mit straffem Sitz und vorbildlicher Ausstattung (Schalt-, Knöchel- und Schienbeinschutz, Doppelnähte, Verbund aus Reiß- und großflächigen Klettverschlüssen am Schaft) sind wie die Jacke ein Top-Tipp, die dünnen Textil-Handschuhe mit sehr flauschigem, aber etwas
zu labberigem Innenfutter hingegen nur Mittelmaß.

Die 500-EURO-Klasse (Archivversion) - Anbieter: Büse,
Telefon 02471/12690, www.buese.com

Hohe Funktionalität zeichnen die Jacke und Hose mit CE-Protektoren und Weitenverstellungen aus. Die Jacke bietet mit sieben Taschen, die
Hose mit fünf ausreichend Stauraum für wichtige Utensilien wie Geld-
beutel, Schlüssel, Handy oder Kamera. Gut: umlaufender Verbindungs-
reißverschluss, der Ober- und Unterteil wirkungsvoll koppelt. Während die Jacke etwas zu weit geschnitten ist und im MOTORRAD-Nässetest Undichtigkeiten im Bauchbereich aufwies, konnte die gut sitzende
und absolut wasserdichte Hose für den fairen Preis viele Sympathiepunkte sammeln. Sehr empfehlenswert sind die prima verarbeiteten, leichten Rindlederstiefel mit Reiß- und zusätzlich großflächigen Klettverschlüssen. Die Klimamembran reicht bis zur Oberkante des Stiefelschafts. An den Vollleder-Handschuhen mit guter Passform gibt es nichts aus-
zusetzen, außer dass sie für den Sommer
zu warm sind und das Außenleder nur
langsam trocknet.

Die 600-EURO-Klasse (Archivversion) - Anbieter: Motoport,
Telefon 04451/915210, www.motoport.de

Im MOTORRAD-Nässetest zeigte die Jacke nach gut zwei Minuten Undichtigkeiten an den Unterarmen. Die Oberjacke ohne integrierte Membran ist zwar sommertauglicher, bietet aber bei plötzlichem
Regen keinen Schutz. Und mit eingezippter Innenjacke müssen zwei Frontreißverschlüsse und zwei Klettverschlüsse beim An- und Aus
ziehen bedient werden. Die gut verarbeiteten Materialien und der tolle Kragenabschluss fallen indes positiv auf. Ihren nicht ganz niedrigen Preis ist die Hose aus denselben abriebfesten Textilgeweben wegen ihres guten Tragekomforts wert. Eine super Passform besitzen auch
die Stiefel aus hochwertigem Rindleder mit angenehmem Innenfutter, die allerdings nur mit Klettverschlüssen an den Füßen fixiert werden. Schlecht: Die nicht gerade preiswerten Textil-Handschuhe hielten
nicht dicht und rissen außerdem nach kurzem Gebrauch an zwei Stellen.

Die 700-EURO-Klasse (Archivversion) - Anbieter: Held,
Telefon 08321/66460, www.held-biker-fashion.de

Der angenehme Stoff am Kragen und am herausnehmbaren Innenfutter der Jacke sorgen für hohen Tragekomfort.
Allerdings gelangte auf flotter Testrunde Zugluft und beim Nässetest minimal Wasser durch den Kragen an den Hals des Fahrers. Ansonsten passt die Centauri ausgezeichnet, und
die CE-Protektoren an Schultern und Ellenbogen sitzen gut. Extrem abriebfestes 1000D-Polyamidgewebe verstärkt die Sturzzonen, und die Aufteilung der sechs ausreichend großen Außen- sowie fünf Innentaschen ist gelungen. Vorbildlich:
Die ebenfalls qualitativ einwandfreie Hose mit großflächigem Anti-Rutsch-Material am Gesäß lässt sich mit einem umlaufenden, einfach zu bedienenden Reißverschluss komplett mit
der Jacke koppeln. Die hochwertigen Rindleder-Stiefel mit massivem Kunststoff-Schienbeinschutz, Klett- und Reißver-
schlüssen sitzen aufgrund viel zu weit geschnittenener Schäfte nicht ideal. Die Handschuhe mit Gore-Tex-Membran sind teuer,
funktionieren aber einfach perfekt.

Wasserdichte Motorradbekleidung: Kaufberatung (Archivversion) - nÄSSETEST

Für den Nässetest wurde eine Versuchsperson auf einem stehenden Motorrad
für exakt zehn Minuten einem starken Gewitterregen vergleichbaren Wasserstrahl
ausgesetzt, der flächig von vorn auf Oberkörper und Beine traf. Den Fahrtwind,
der bei Autobahntempo den Regen kräftig gegen die Motorradkleidung peitscht,
simulierten die MOTORRAD-Tester durch entsprechend hohen Strahldruck. An der
von der Versuchsperson getragenen Unterkleidung (pro Testlauf ein Satz trockene,
lange Baumwollunterwäsche, Socken, Unterhandschuhe) lassen sich etwaige Undichtigkeiten aufspüren. Ebenfalls wurden als regensicher deklarierte Taschen
mittels Papierblättern auf ihre Dichtigkeit überprüft. Je nach Stärke und Zeitpunkt
des Wassereinbruchs wurde das betreffende Kleidungsstück abgewertet.

Wasserdichte Motorradbekleidung: Kaufberatung (Archivversion) - Die MOTORRAD-KAUFTIPPS

Die Qual der Wahl – insbesondere, wenn die Devise heißt: ohne Leistungseinbußen Geld zu sparen. Bei Jacke und Hose gibt es auch in günstigeren Preisregionen wirklich tolle Offerten, die man nach einer Probefahrt getrost von der Stange weg kaufen kann. Anders bei Handschuhen und Stiefeln: Diese speziell von Einsteigern oftmals sträflich vernachlässigten Kleidungsstücke sind beim Motorradfahren eminent wichtig. Auf keinen Fall sollte man
bei ihnen geizen, denn sie schützen selbst bei kleineren Stürzen
die extrem gefährdeten Extremitäten. Außerdem stehen sie beim Schalten und Bremsen in direktem Kontakt mit den Bedien-
elementen des Motorrads. Sie sollten deshalb wie angegossen sitzen und sich problemlos an- und ausziehen lassen.

Wasserdichte Motorradbekleidung: Kaufberatung (Archivversion) - Jacke: Hein Gericke
Devon 2, 150 Euro

Klasse Passform, gute Verarbeitung, sehr
fairer Preis – diese Jacke ist tadellos. Zwar besitzt sie keinen Verbindungsreißver-
schluss, lässt sich
aber dank Schrittgurt
mit jeder beliebigen Hose kombinieren

Wasserdichte Motorradbekleidung: Kaufberatung (Archivversion) - Handschuhe: Held
Raindrop, 90 Euro

Top-Produkt: Die mit Abstand besten Hand- schuhe im Vergleich mit sehr gut klimatisierender Gore-Tex-Membran, höchstem Tragekomfort und
feinen Materialien sind 90 Euro wert

Wasserdichte Motorradbekleidung: Kaufberatung (Archivversion) - Textilhose: Polo
Montana, 90 Euro

Bietet alles, was man von einer Textilhose erwartet: abriebfester Oberstoff, CE-Protektoren und gut funktionierende Klimamembran. Und ist dabei noch unverschämt günstig

Wasserdichte Motorradbekleidung: Kaufberatung (Archivversion) - Stiefel: Hein Gericke
Bullson Maddox,
100 Euro

Die Schuster der Maddox sollten bei ihren Leisten bleiben, denn für einen »schlappen Hunni« realisieren sie einen tollen Motorrad-
stiefel mit straffem Sitz und guter Sicherheitsausstattung

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