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Triumph und Barbour International beschließen Kooperation Custom-Bonneville und neue Bekleidungskollektion

Triumph und Barbour International arbeiten in Zukunft zusammen. Im Zuge einer Präsentation in London haben die beiden Hersteller eine Custom-Bonneville namens BIT1 Street Tracker und eine neue Bekleidungskollektion präsentiert.

Triumph und Barbour International machen in Zukunft gemeinsame Sache. Im Zuge der Kooperationsbekanntgabe präsentierten die beiden britischen Hersteller am vergangenen Wochenende in London mit der BIT1 Street Tracker ein neues Custom-Bike, das auf der Triumph Bonneville basiert. Der Name des Bikes ergibt sich dabei aus einer Kombination der beiden Markennamen: BIT1 steht für Barbour International Triumph 1. Zusätzlich wurde bei der Präsentation in London eine neue Bekleidungskollektion vorgestellt.

Die BIT1 Street Tracker basiert auf einer auf das Wesentliche reduzierten Flat-Track Bonneville. Angetrieben wird das Custom-Bike im Heritage-Look von einem Parallel-Twin. Triumph hat den Rahmen des Bikes modifiziert und verzichtet beispielsweise auf die Soziusfußrasten und den Batteriekasten. Auch der Heckrahmen wurde deutlich verkürzt. Die Bonneville-Vorderradgabel wurde durch die Vorderradgabel der Triumph Street Triple R ausgetauscht. Bei der hinteren Aufhängung kommen speziell angefertigte K-Tech-Razor-Federbeine zum Einsatz.

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Die erste gemeinsame Bekleidungskollektion umfasst sowohl Freizeit- als auch Motorradbekleidung. Vorgestellt wurden in London die Triumph Barbour Jacke, Cut Off Denim-Jacken, T-Shirts und Strickbekleidung. Die Triumph Barbour Motorradjacke wird ab August 2015 bei den Triumph-Vertragshändlern erhältlich sein. Die Casual- und Klassik-Kollektion wird ebenfalls ab August 2015 in den Barbour-Geschäften und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich sein.

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Foto: Triumph
Barbour International Triumph 1 (BIT1) Street Tracker.
Barbour International Triumph 1 (BIT1) Street Tracker.

Eigendarstellung Barbour International

Barbour International wird seit 1936 von Barbours Motorraderbe inspiriert. 1936 führte Duncan Barbour einen Einteiler, genannt "Barbour International", in die Barbour Kollektion ein. Speziell für das internationale Sechs-Tage-Rennen (ISDT) entwickelt – daher der Name – wurde die Barbour International so berühmt, dass sie von fast jedem britischen Team bis ins Jahr 1977 getragen wurde.

1964 wurde der Anzug exklusiv vom amerikanischen ISDT-Team getragen, dem auch Schauspieler Steve McQueen und der legendäre Stuntfahrer, Bud Ekins (dessen Filmografie den Sprung im Film "Gesprengte Ketten" beinhaltet) angehörten. Im November 2013 öffnete der erste Barbour International Store seine Tore auf der Picadilly in Londons West End. Ein zweiter Store eröffnete im April 2014 in der Canary Wharf. Weitere Geschäfte weltweit sind in Planung.

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