Lederkombis der oberen Mittelklasse: Test (Archivversion)



Plus Große Innentaschen, eine mit Reißverschluss;
Hakenverschlüsse am Hosenbund; Tasche zum Nachrüsten eines CE-Rückenprotektors (siehe auch Arlen Ness); funktionale Lederdoppelung am Gesäß; solide Abdeckleiste aus festem Textilgewebe unter dem Reißverschluss der Jacke

Minus In gängigen Konfektionsgrößen viel zu eng geschnitten und keine
Sondergrößen erhältlich; Ärmel zu kurz;
Hose kneift extrem in Kniekehle, Jacke schnürt Luft ab, obwohl schon eine Nummer größer gewählt; steif im Hüftbereich, sehr starke Einschränkung in der Bewegungsfreiheit bei Wechselkurven; Schulterprotektoren fallen zu klein aus und drücken; Knieprotektoren mit schlechten Schlagdämpfungswerten; Verbindungsreißverschluss lediglich aus Kunststoff; mäßige Verarbeitung

Fazit Die Berik wird, trotz gleicher Fabrikationsstätte wie bei der Arlen Ness, dem sportlichen Anspruch durch starke Einbußen im Tragekomfort und mangelnde Bewegungsfreiheit nicht gerecht. Gerade noch ausreichend für Sporttouring.

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