Marushin Interceptor

Preis: 229,99 bis 269,99 EuroGrößen: XS bis XXLFarben: Matt-Schwarz, Mono-Chrome, Schwarz, Blau-Metallic, Silber-Metallic und drei Dekorvarianten Außenschale: Karbon/Kevlar/Dyneema Gewicht*: 1516 GrammSonstiges: zwei Jahre Garantie, Doppel-D-Verschluss; herausnehmbares Innenfutter und auswechselbare Wangenpolster; Visier- und Kopfbelüftung, Hinterkopfentlüftung; aufgeklebte Lufthutzen; Atemluftabweiser; zwei Jahre lang Helmersatz bei Vorlage des Polizei-Unfallberichts PraxistestFahrgeräusche: ausreichend Aerodynamik: befriedigend Plus: angenehmes Futter; gute Visierrastung; leichter Einstieg; für Brillenträger gut geeignet; sehr schneller, einfacher VisierwechselMinus: sehr schlechte Bedienung der Kopfbelüftung; Belüftung fast nicht spürbar; Visier beschlägt; zugiger Innenraum; ab etwa 150 km/h spürbarer Auftrieb; pfeift je nach KopfhaltungFazit: In einigen Punkten ist der Marushin dem KBC-Helm auffällig ähnlich. Beispielsweise verwenden beide Marken dieselben Schalter für die Kopfbelüftung. Wie der VR von KBC entwickelte auch der Interceptor auf den Testfahrten bei höheren Geschwindigkeiten spürbaren Auftrieb und fiel durch laute Fahrgeräusche auf. Dafür überzeugen das kuschelige Innenfutter, der einfache Visierwechsel und der bequeme Einstieg. MOTORRAD-Urteil: gut bis befriedigend *Größe L

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